Aufzeichnen
Eine Besprechung wird mit den erforderlichen Freigaben erfasst.
Besprechungen aufnehmen, Inhalte transkribieren und daraus einen Protokollentwurf erstellen: KI kann dabei unterstützen. Doch was ist technisch möglich – und was müssen Assistenz, Verwaltung, Datenschutz und IT vor dem Einsatz klären?
In der kostenlosen 60-Minuten-Aufzeichnung erhalten Sie einen konkreten Einblick in die GISA AI Family und den Transkriptions- und Protokolldienst GISA AI Log. Sie sehen einen beispielhaften Ablauf und erfahren, wo die menschliche Prüfung wichtig bleibt.
Sindy Geisler (GISA GmbH) bringt die Perspektive des Anbieters ein. Judith Torma Gonçalves begleitet die Veranstaltung für den Verband.
Die Aufzeichnung behandelt einen möglichen durchgängigen Arbeitsablauf. Je nach eingesetzter Software und Freigaben können die einzelnen Schritte unterschiedlich organisiert sein.
Eine Besprechung wird mit den erforderlichen Freigaben erfasst.
Gesprochene Inhalte werden in einen durchsuchbaren Text überführt.
KI unterstützt dabei, Themen, Aufgaben und Beschlüsse zu ordnen.
Menschen kontrollieren Aussagen und erstellen das freizugebende Protokoll.
Freigegebene Informationen lassen sich später gezielt recherchieren.
Wichtig: Eine automatische Zusammenfassung ist noch kein sachlich geprüftes oder freigegebenes Sitzungsprotokoll.
Sie erhalten Orientierung für das Gespräch mit Ihrer IT oder Organisationsabteilung. Im Mittelpunkt steht ein konkretes Herstellerbeispiel – kein allgemeiner Vergleich sämtlicher KI-Werkzeuge.
Die GISA AI Family und der Dienst GISA AI Log werden am Beispiel von Transkription, Zusammenfassung und Protokollentwurf vorgestellt.
Sie lernen Fragen zu Datenverarbeitung, Rollen, Berechtigungen und organisatorischer Verantwortung kennen.
Wie bereit sind Teams und Organisationen? Welche Abstimmungen mit IT, Datenschutz und Fachbereichen sind sinnvoll?
GISA beschreibt die AI Family als in Deutschland betriebene KI-Plattform. Für Ihre eigene Organisation müssen Sie trotzdem prüfen, ob Verarbeitung, Berechtigungen und interne Vorgaben zu den jeweiligen Besprechungsdaten passen.
Besonders in Verwaltungen, Kliniken und Hochschulen entscheidet nicht nur die Technik. Wichtig ist ebenso, wer eine Aufnahme freigibt, wer sie auswerten darf und wer das fertige Protokoll verantwortet.
Transparenz: Das Webinar stellt die GISA-Lösung vor. Es ist kein herstellerunabhängiger Produktvergleich und keine Rechtsberatung. Aus der Vorstellung einer Plattform folgt keine automatische DSGVO-Konformität Ihres konkreten Einsatzes.
Mehr zur GISA AI Family direkt beim AnbieterAusgewählte positive Rückmeldungen aus den Live-Veranstaltungen im April und Mai 2026. Die angebotene Aufzeichnung enthält keine neue Live-Fragerunde.
„Ich habe jetzt ein besseres Verständnis über den konkreten Ablauf entwickelt: praktisch von der Aufnahme einer Besprechung über die Transkription bis hin zum strukturierten Protokoll.“Rückmeldung aus einer Stadtverwaltung · 05.05.2026 · Auszug
„Ich habe diese Informationen auch unserer Abteilung Organisation sowie den IT-Verantwortlichen weitergegeben.“Rückmeldung aus einer Verwaltung · 27.04.2026 · Auszug
„Das Webinar war informativ und kurzweilig. Nicht überladen, kurz und prägnant.“Rückmeldung · 23.04.2026 · Auszug
Die Aussagen beziehen sich auf die damaligen Live-Formate und sind hier als gekennzeichnete Auszüge wiedergegeben.
Einblick aus der GISA GmbH in Halle (Saale), begleitet vom Verband der Sekretärinnen e. V.
Sie bringt die Sicht der GISA auf kommunale KI-Anwendungen und organisatorische Voraussetzungen ein.
Sie begleitet das Thema aus der Perspektive von Sekretariaten, Assistenzen und Office-Management.
Jetzt kostenlos zur Aufzeichnung anmelden und den Praxisweg einer deutschen KI-Lösung kennenlernen.
Nein. Das Video zeigt die GISA AI Family und den Dienst GISA AI Log an einem konkreten Anbieterbeispiel. Es ersetzt keinen Vergleich von Alternativen und keine individuelle Beschaffungsprüfung.
Nein. GISA beschreibt den Betrieb seiner AI Family in Deutschland. Ob Ihre konkrete Nutzung zulässig und angemessen ist, müssen Ihre Organisation und die zuständigen Stellen anhand der Daten, Berechtigungen und Prozesse prüfen.
Nein. Sie erhalten Zugang zur Aufzeichnung der Veranstaltungen aus dem Frühjahr 2026. Die damaligen Umfragen und Fragen sind Teil des ursprünglichen Formats; eine neue Live-Fragerunde findet nicht statt.
Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und bestätigen Sie die Anmeldung über die zugesandte E-Mail. Anschließend erhalten Sie die Zugangsdaten zur Aufzeichnung entsprechend dem bestehenden Anmeldeprozess.
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