Aber Sie können entscheiden, was danach passiert. Dafür hilft ein kleiner 3-Schritte-Unterbrechungs-Check: 1. Stoppen Nicht sofort reagieren. Schon ein kurzer Moment reicht, um nicht automatisch aus der aktuellen Aufgabe auszusteigen. 2. Einordnen Fragen Sie sich: Ist das tatsächlich dringend – oder verlangt es gerade nur Aufmerksamkeit? 3. Entscheiden Muss ich es jetzt erledigen? Kann es weiter lesen

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„Ich sende Ihnen die Unterlagen morgen.“ Oder: „Sie erhalten die Unterlagen morgen.“ Gleiche Information. Aber klingt es für Sie auch gleich? Spannend wird es in längeren E-Mails: „Ich habe Ihre Anfrage geprüft.“„Ich schicke Ihnen die Übersicht.“„Ich bitte Sie um Rückmeldung.“„Ich freue mich auf Ihre Antwort.“ Vier Sätze – viermal steht die schreibende Person im Mittelpunkt. weiter lesen

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Sie sitzen endlich an einer Aufgabe, die Konzentration braucht. – Dann klingelt das Telefon. – Eine Kollegin hat eine Rückfrage. – Im Postfach erscheint eine neue Nachricht. – Und jemand legt noch etwas auf den Schreibtisch mit dem Hinweis: „Das wäre dringend.“ Die einzelne Unterbrechung ist dabei oft gar nicht das größte Problem. Schwieriger ist weiter lesen

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Und genau deshalb reicht die Frage „Ist diese Formulierung altmodisch?“ oft nicht aus. Denn je nach Empfänger, Anlass und Situation kann derselbe Satz völlig unterschiedlich wirken. Es geht zum Beispiel um Fragen wie: Wie direkt darf eine Anrede oder ein Einstieg sein? Wie formuliere ich höflich, ohne mich hinter Floskeln zu verstecken? Wie formuliere ich weiter lesen

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Sie lesen eine E-Mail vor dem Absenden noch einmal und denken: „Irgendwie klingt das steif. Aber was genau stört mich?“ Dafür hilft ein kleiner 3-Fragen-Sprachcheck. 1. Versteht man sofort, worum es geht?Oder muss man sich erst durch Einleitung und Floskeln arbeiten? 2. Klingt der Satz wie ein Mensch – oder wie ein Formular?Professionell darf trotzdem weiter lesen

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Im Büro passiert das schnell:Wir wollen vollständig informieren, nichts vergessen, niemanden missverstehen lassen – und plötzlich trägt ein einziger Satz drei Gedanken, zwei Einschübe und noch eine Zusatzinformation. Grammatisch kann er trotzdem völlig in Ordnung sein. Aber ist er auch noch gut zu lesen? Schauen Sie einmal in Ihre zuletzt geschriebene längere E-Mail: An welcher weiter lesen

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