Gleiche Information. Aber klingt es für Sie auch gleich?
Spannend wird es in längeren E-Mails:
„Ich habe Ihre Anfrage geprüft.“ „Ich schicke Ihnen die Übersicht.“ „Ich bitte Sie um Rückmeldung.“ „Ich freue mich auf Ihre Antwort.“
Vier Sätze – viermal steht die schreibende Person im Mittelpunkt.
Das muss nicht falsch sein. Ein „Ich“ kann persönlich, freundlich und eindeutig wirken. Gleichzeitig lohnt sich die Frage, wie sich ein Text verändert, wenn wir die Perspektive der Empfängerin stärker berücksichtigen.
„Sie erhalten die Übersicht morgen.“ „Bitte geben Sie uns bis Freitag kurz Rückmeldung.“
Lesen Sie die Varianten einmal laut.
Mich interessiert tatsächlich Ihre Einschätzung:
Schreiben Sie Geschäftsmails eher im Ich-Stil oder achten Sie bewusst auf den Sie-Stil?
Und gibt es Formulierungen, bei denen Sie das „Ich“ ganz bewusst behalten?
Diese Frage gehört zu unseren 20 Fragen zum Sprachenwandel im Sekretariat. Wer die eigene Schreibpraxis auch bei den übrigen Fragen einmal prüfen will, findet unseren kostenlosen Video-Kurs hier:
Erfurt hat geliefert. Und zwar nicht nur Inhalte – sondern Haltung, Austausch und echtes Miteinander. Wenn Sie das Gruppenbild sehen und die Vielzahl an Unternehmen dahinter entdecken, dann sehen Sie mehr als nur eine Teilnehmerliste. Sie sehen ein Netzwerk, das trägt. Ein Netzwerk, das wächst. Und ein Netzwerk, das den Büroalltag konkret verändert. Genau
Achten Sie darauf, heute um 11 Uhr findet bundesweit ein Probealarm statt. Lassen Sie uns hier doch Reaktionen sammeln, wie das bei Ihnen im Sekretariat zurück gemeldet wird. Gibt es aufgeregte Mitarbeiter, kommen Anrufe oder suchen Menchen den Rat bei Ihnen im Sekretariat. Gibt es klare Ansagen im Unternehmen, der Schule oder Verwaltung oder im
Viele Sekretärinnen und Assistenzen wissen fachlich unglaublich viel.Sie koordinieren Abläufe, lösen Probleme, halten Informationen zusammen und entlasten ganze Führungsebenen. Und trotzdem passiert im Berufsalltag etwas Merkwürdiges: Andere vernetzen sich sichtbar.Andere werden empfohlen.Andere werden zu Projekten gefragt. Während viele Office-Profis im Hintergrund bleiben, obwohl ohne sie vieles gar nicht funktionieren würde. Genau deshalb ist Netzwerken längst
Manchmal sitzen Sie im Meeting, machen das Protokoll – und wissen schon jetzt, was später schiefgehen wird. Der Chef diskutiert.Die Fachabteilung argumentiert.Alle reden durcheinander. Und Sie? Sie sehen bereits, welche Information fehlt, welcher Termin kollidiert und welche Entscheidung später wieder zurückgedreht wird.Viele Sekretärinnen kennen diesen Moment. Sie organisieren den Kalender, strukturieren die Agenda, halten Fristen