Suchen kostet besonders viel Zeit, wenn Dateien zwar irgendwo abgelegt sind – aber jede nach einer anderen Logik.
Dagegen hilft eine kleine Regel:
Speichern Sie Dateien so, dass der Name drei Fragen beantwortet.
1. Worum geht es?
Zum Beispiel: Fachtagung, Vertrag, Rechnung, Projektname.
2. Was ist es?
Angebot, Protokoll, Teilnehmerliste, Konzept, Präsentation.
3. Welcher Stand ist es?
Datum, Jahr oder eindeutige Version.
Aus
„Konzept_neu_final2.docx“
wird dann zum Beispiel:
„Fachtagung_2027_Konzept_2026-10-22.docx“
Der Vorteil: Sie müssen sich später nicht daran erinnern, wo Sie die Datei gespeichert haben.
Sie haben mehrere Begriffe, nach denen Sie gezielt suchen können.
Mein Merksatz:
Wiederfinden beginnt schon beim Abspeichern.
Speichern Sie sich die 3-Fragen-Regel für den nächsten neuen Dateinamen.


