Was machen Sie mit dieser Aufgabe?

Eine neue Aufgabe landet auf Ihrem Tisch.

„Können Sie das bitte bis nächsten Dienstag vorbereiten?“

Nicht heute fällig.
Aber wichtig.
Und natürlich kommt sie genau in dem Moment, in dem schon fünf andere Dinge gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen.

Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten:

A: Sie erledigen sie sofort, damit sie aus dem Kopf ist.
B: Sie machen daraus eine konkrete Aufgabe und planen Zeit dafür ein.
C: Sie setzen sich eine Wiedervorlage.
D: Sie lassen die Nachricht erst einmal liegen – Sie werden sie schon wiedersehen.

Der entscheidende Punkt ist dabei nicht, welches Werkzeug Sie benutzen.

Die entscheidende Frage lautet:

Haben Sie bewusst entschieden, was als Nächstes mit dieser Aufgabe passiert?

Denn genau dort entsteht im Arbeitsalltag häufig Unruhe: Aufgaben sind zwar irgendwo vorhanden – im Posteingang, auf einem Zettel, im Kopf oder im Chat –, aber es ist noch nicht entschieden, wann und wie sie bearbeitet werden.

Eine kleine Entscheidung beim Eingang einer Aufgabe kann später erstaunlich viel Sucherei, Nachdenken und Zeitdruck vermeiden.

Schreiben Sie A, B, C oder D in die Kommentare – wie würden Sie in diesem Fall entscheiden?

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Weitere Impulse

Tauschen Sie sich mit anderen aus.

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