Und genau deshalb reicht die Frage „Ist diese Formulierung altmodisch?“ oft nicht aus. Denn je nach Empfänger, Anlass und Situation kann derselbe Satz völlig unterschiedlich wirken. Es geht zum Beispiel um Fragen wie: Wie direkt darf eine Anrede oder ein Einstieg sein? Wie formuliere ich höflich, ohne mich hinter Floskeln zu verstecken? Wie formuliere ich weiter lesen

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Sie lesen eine E-Mail vor dem Absenden noch einmal und denken: „Irgendwie klingt das steif. Aber was genau stört mich?“ Dafür hilft ein kleiner 3-Fragen-Sprachcheck. 1. Versteht man sofort, worum es geht?Oder muss man sich erst durch Einleitung und Floskeln arbeiten? 2. Klingt der Satz wie ein Mensch – oder wie ein Formular?Professionell darf trotzdem weiter lesen

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Dieser Satz fällt im Büro erstaunlich schnell, wenn jemand eine Formulierung infrage stellt. Zum Beispiel: „Bezugnehmend auf Ihre Nachricht …“ „Für Ihre Bemühungen bedanken wir uns im Voraus.“ „Wir bitten um entsprechende Veranlassung.“ Alles verständlich. Alles irgendwie vertraut. Und trotzdem entsteht manchmal dieses Gefühl. Ist das noch zeitgemäß – oder klingt es inzwischen unnötig steif? weiter lesen

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Und woran liegt es, wenn wir einen Satz zweimal lesen müssen? Im Sekretariat möchten wir Informationen vollständig weitergeben und uns klar ausdrücken. Doch gelingt uns das auch aus Sicht der Menschen, die unsere Texte lesen? Was meinen Sie: Wie viele Wörter sind für einen verständlichen Satz noch gut – und wann würden Sie lieber einen weiter lesen

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Gendersternchen im Betreff.Emoji im offiziellen Schreiben.Und daneben KI, die munter Formulierungen vorschlägt.Sprache im Büro ist gerade kein Detail – sie ist ein Minenfeld.Zwischen Haltung, Vorgaben, Erwartungsdruck und dem Wunsch, einfach verständlich zu bleiben.In unserem aktuellen Beitrag schauen wir genau hin:- Was sich wirklich verändert.- Wo Unsicherheit entsteht.- Und warum Sprachwandel im Büro mehr mit Verantwortung weiter lesen

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Beschwerde-E-Mails schreiben – wie geht’s Ihnen damit? „Ich schreibe die Mail später – sonst platzt mir der Kragen.“ Sie öffnen ihr Postfach – und da ist sie wieder: Diese eine E-Mail. Der Betreff weckt Ärger, die Nachricht wirkt fordernd. Ihr Herz schlägt schneller. Sie denken: „Ich schreib’s lieber nicht…“. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann weiter lesen

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