Online-Meetings und Online-Schulungen für das Team sind heute unverzichtbar geworden. Doch die zunehmende Anzahl virtueller Besprechungen und Schulungen kann zu Zoom-Fatigue führen – einer Erschöpfung, die durch übermäßige Videokonferenzen entsteht. Als Büromanagerin oder Sekretärin spielen Sie eine entscheidende Rolle bei der Planung und Durchführung dieser Meetings und Online-Briefings oder Online-Schulungen. Mit gezielten Strategien können Sie dazu beitragen, Zoom-Fatigue zu minimieren und die Produktivität Ihres Teams zu steigern.
Was ist Zoom-Fatigue?
Zoom-Fatigue bezeichnet die mentale und physische Erschöpfung, die durch häufige Teilnahme an Videokonferenzen entsteht. Symptome können Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und verminderte Leistungsfähigkeit sein.
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Ursachen der Zoom-Fatigue
Übermäßiger Augenkontakt: In Videokonferenzen sind Gesichter oft in Nahaufnahme zu sehen, was intensiven Augenkontakt erzwingt und als belastend empfunden werden kann.
Eingeschränkte nonverbale Kommunikation: Körpersprache und Mimik sind digital schwerer zu interpretieren, was die Kommunikation erschwert und zusätzliche mentale Anstrengung erfordert.
Ständige Selbstbeobachtung: Das eigene Videobild ständig im Blick zu haben, kann zu erhöhter Selbstaufmerksamkeit und Stress führen.
Bewegungsmangel: Lange Sitzungen ohne Bewegungspausen können physische Beschwerden wie Nacken- und Rückenschmerzen verursachen.
Strategien zur Vermeidung von Zoom-Fatigue
1. Online-Sitzungen effizient planen
Klare Agenda erstellen: Definieren Sie die Ziele des Meetings und teilen Sie die Tagesordnungspunkte im Voraus mit. Dies hilft, die Besprechung fokussiert und zeitlich effizient zu gestalten.
Teilnehmerkreis begrenzen: Laden Sie nur diejenigen ein, deren Anwesenheit wirklich erforderlich ist. Dies reduziert die Anzahl der Teilnehmer und fördert eine produktive Diskussion.
Zeitliche Begrenzung setzen: Halten Sie Meetings so kurz wie möglich. Eine klare Zeitvorgabe verhindert Abschweifungen und hält die Teilnehmer engagiert.
2. Alternative Kommunikationswege nutzen
E-Mails und Chats: Für Informationen, die keiner sofortigen Rückmeldung bedürfen, können asynchrone Kommunikationswege genutzt werden. Dies reduziert die Notwendigkeit für häufige Meetings.
Telefonate: In manchen Fällen kann ein einfaches Telefongespräch effektiver und weniger ermüdend sein als eine Videokonferenz.
3. Pausen und Bewegung integrieren
Regelmäßige Pausen einplanen: Bei längeren online Sitzungen sollten kurze Pausen eingeplant werden, um den Teilnehmern Zeit zur Erholung zu geben.
Bewegung fördern: Ermutigen Sie die Teilnehmer, während der Pausen aufzustehen und sich zu bewegen, um körperliche Beschwerden vorzubeugen.
4. Technische Aspekte optimieren
Kamera-Nutzung flexibel handhaben: Erlauben Sie den Teilnehmern, die Kamera zeitweise auszuschalten, besonders wenn visuelle Präsenz nicht zwingend erforderlich ist. Dies kann die kognitive Belastung reduzieren.
Virtuelle Hintergründe bewusst wählen: Neutrale oder natürliche Hintergründe können dazu beitragen, Ablenkungen zu minimieren und eine professionelle Atmosphäre zu schaffen.
5. Interaktive Elemente einbauen
Teilnehmer aktiv einbeziehen: Stellen Sie Fragen, nutzen Sie Umfragen oder Breakout-Räume, um die Interaktion zu fördern und Monotonie zu vermeiden.
Visuelle Hilfsmittel einsetzen: Präsentationen mit Grafiken oder Videos können helfen, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu halten und Informationen anschaulich zu vermitteln.
6. Nachbereitung sicherstellen
Protokolle versenden: Fassen Sie die wichtigsten Punkte und Beschlüsse des Meetings zusammen und teilen Sie diese mit den Teilnehmern. Dies reduziert die Notwendigkeit für wiederholte Besprechungen.
Feedback einholen: Bitten Sie die Teilnehmer um Rückmeldung zur Meeting-Gestaltung, um zukünftige Besprechungen effizienter und angenehmer zu gestalten.
Optimieren Sie Ihre Online-Schulungen und Incentivs mit Eddi: Der Schlüssel zur Vermeidung von Zoom-Fatigue
Es ist für Sekretärinnen essenziell, Online-Meeting interaktiv und ansprechend zu gestalten, um die Aufmerksamkeit und das Engagement der Teilnehmer zu maximieren. Hierbei unterstützt Sie Eddi, der digitale Didaktik-Assistent von edudip, indem er in Echtzeit spontane Tipps, Tools und Spiele bereitstellt, die die Gruppendynamik fördern und den Lernerfolg steigern.
Echtzeit-Unterstützung: Eddi bietet während der Schulung kontinuierliche didaktische Hilfestellungen, um den Unterrichtsfluss zu verbessern und Inhalte lebendig zu vermitteln.
Interaktive Tools: Mit einer Vielzahl von Edutainment-Tools wie „Wort-Karussell“, „Bild-Mosaik“ und „Schritt-für-Schritt“-Spielen hilft Eddi, die Teilnehmer aktiv einzubinden und die Lernatmosphäre aufzulockern.
Pausenmanagement: Eddi erinnert daran, regelmäßige Pausen einzulegen, und stellt einen Pausen-Timer zur Verfügung, der die Teilnehmer informiert, wann es weitergeht.
Vorteile von Eddi:
Steigerung des Engagements: Durch den Einsatz interaktiver Elemente fördert Eddi die aktive Teilnahme der Lernenden und hält deren Aufmerksamkeit aufrecht.
Nachhaltiger Lernerfolg: Gezielte Methoden und Interaktionen sorgen für ein tieferes Verständnis und eine bessere Behaltensleistung der vermittelten Inhalte.
Unterstützung für Referenten: Sowohl erfahrene als auch weniger erfahrene Referenten profitieren von Eddis didaktischer Unterstützung, um ihre Online-Schulungen professionell und wirkungsvoll zu gestalten.
Mit Eddi wird die Gestaltung von Online-Schulungen revolutioniert, indem er Referenten dabei hilft, interaktive und motivierende Lernumgebungen zu schaffen, die den Teilnehmern in Erinnerung bleiben.
Für weitere Informationen und eine persönliche Demo besuchen Sie die offizielle Webseite von edudip.
https://edudip.com/alle-funktionen/
Unsere eigenen Erfahrungen: Einsatz von edudip und Eddi zur Bekämpfung von Zoom-Fatigue in Live-Online-Schulungen
In unseren Live-Online-Schulungen setzen wir gezielt die Plattform edudip und den digitalen Didaktik-Assistenten Eddi ein, um der sogenannten Zoom-Fatigue entgegenzuwirken. Dieses Phänomen beschreibt die Ermüdung und Erschöpfung, die durch häufige oder lange Videokonferenzen entstehen kann.
Interaktive Gestaltung mit edudip
Edudip ermöglicht es uns, Online-Schulungen interaktiv und ansprechend zu gestalten. Die Plattform bietet Funktionen wie Live-Chats, Umfragen und Breakout-Räume, die den Austausch und die Zusammenarbeit der Teilnehmer fördern. Durch diese interaktiven Elemente wird die Aufmerksamkeit der Teilnehmer erhöht und monotone Abläufe werden vermieden.
Echtzeit-Unterstützung durch Eddi
Eddi, der digitale Didaktik-Assistent, unterstützt unsere Referenten in Echtzeit mit didaktischen Tipps und Tools. Er schlägt beispielsweise passende Energizer-Spiele vor, erinnert an Pausen und hilft dabei, den Unterrichtsfluss lebendig zu gestalten. Dies trägt dazu bei, die Teilnehmer aktiv einzubinden und geistiger Ermüdung vorzubeugen.
Vorteile für alle Teilnehmenden
Durch den Einsatz von edudip und Eddi schaffen wir eine motivierende Lernumgebung, die den Lernerfolg nachhaltig steigert. Die Teilnehmer profitieren von abwechslungsreichen Methoden, die das Lernen erleichtern und die Behaltensleistung erhöhen. Zudem wird durch regelmäßige Interaktionen und Pausen die Konzentration gefördert und Zoom-Fatigue reduziert.
Insgesamt ermöglichen uns edudip und Eddi, Live-Online-Schulungen effektiv und teilnehmerorientiert zu gestalten, wodurch wir der Zoom-Fatigue erfolgreich entgegenwirken.
Viele der hier behandelten Inhalte entstehen aus dem Austausch mit Teilnehmenden der Fachtagungsreihe des Verbands der Sekretär:innen & Assistenzen. Sie spiegeln Fragen, Erfahrungen und Entwicklungen aus dem Büroalltag rund um das ThemaProfessionelle Büro-Kommunikationwider.
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Was bedeutet „Agenda“ wirklich? Sie betreten den Besprechungsraum fünf Minuten vor Beginn. Die Teilnehmenden trudeln ein, der Chef blättert nervös in seinen Unterlagen, jemand fragt nach den Zahlen vom Vormonat. Noch bevor der erste Satz gesprochen ist, spüren Sie: Ohne klare Struktur wird dieses Meeting zerfasern. Genau hier entscheidet sich, ob eine Agenda bloß ein
Ein scheinbar kleines Detail „Wir bitten Sie den Vertrag heute zu unterzeichnen.“ Der Satz ist verständlich. Niemand wird ernsthaft scheitern, ihn zu entschlüsseln. Und doch wirkt er unfertig. Das Auge sucht eine Struktur, die nicht sichtbar gemacht wurde. Ein kleiner Eingriff verändert die Wirkung sofort: „Wir bitten Sie, den Vertrag heute zu unterzeichnen.“ Die Kommasetzung
„Ach, das ist doch nur ein Wort.“ – Und genau damit fängt es an. Sie ahnen es schon, bevor ich es ausspreche:Natürlich ist „Lifestyle-Teilzeit“ nicht einfach nur ein Wort.Natürlich ist „Aktivrente“ keine harmlose Motivationsvokabel.Und ja — „Sondervermögen“ wurde offiziell zum Unwort des Jahres 2025 gekürt. Das klingt erst einmal nach Sprachspielerei — nach einer medialen
Wenn Sprache plötzlich Politik wird (und das Büro zur Bühne) Was wäre, wenn Ihr nächstes offizielles Schreiben plötzlich beanstandet würde – nicht, weil der Inhalt falsch, sondern weil ein Sternchen zu viel darin steht? Genau diese Szene spielt sich derzeit in vielen Büros und Behörden ab. In Sachsen wurde das Verbot von Genderschreibweisen an Schulen
Schreiben im Büro: Wenn jeder Satz zur Gratwanderung wird Es beginnt oft harmlos. Eine E-Mail, ein Rundschreiben, eine Einladung. Ein Text, der eigentlich informieren soll. Und plötzlich stehen Sie da – zwischen Erwartung, Regelwerk und persönlicher Haltung. Schreiben fühlt sich nicht mehr nach Routine an, sondern nach Entscheidung. Viele Sekretärinnen und Assistenzen erleben genau das:
Was wäre, wenn Ihre KI nicht fragt – sondern erledigt? Stellen Sie sich einen ganz normalen Bürotag vor. Ein Bericht liegt auf dem Tisch, zehn Seiten, dicht geschrieben, Zahlen, Einschätzungen, Fußnoten. Die Geschäftsführung bittet um eine Präsentation – nicht irgendwann, sondern zeitnah. Kein Raum für Experimente, kein Platz für halbe Lösungen. Genau hier beginnt die
Copilot oder ChatGPT-Schulung? Warum kluge Assistenzkräfte beides brauchen – und Führungskräfte davon profitieren Ein Blick in die Chefetage Montagmorgen, 8:07 Uhr. Der Kalender ist dicht getaktet, die erste Mail eskaliert schon vor dem zweiten Kaffee, und irgendwo zwischen Jour fixe und Budgetrunde blinkt ein neues Versprechen auf: Microsoft Copilot.„Endlich Entlastung“, denkt die Geschäftsführung. Zusammenfassungen auf
Wie erkennt man eine CC-Datenschutzpanne – und warum tut sie so weh? Stellen Sie sich vor: Dezember. Die Luft riecht nach Jahresende. In den Fluren hängt dieses „Nur noch schnell fertig machen“-Gefühl wie Lametta an der Decke. Und dann passiert es. Eine Führungskraft greift zum Mailprogramm, schreibt einen freundlichen Weihnachtsgruß – und setzt hunderte Empfänger
Warum Ihre Stimme auf Papier wichtiger ist, als Sie denken Es gibt Fragen im Büro, die tauchen immer wieder auf:Komma oder kein Komma? Schreibt man das jetzt zusammen? Und darf KI überhaupt entscheiden, wie „professionell“ klingt? Wenn Sie im Sekretariat oder Office-Management arbeiten, kennen Sie diese Situationen. Zwischen Chefkommunikation, E-Mails, Protokollen und der nächsten Einladung
Was KI im Kern ist – und warum sie weder Zauberstab noch Apokalypse bedeutet Stellen Sie sich einen Vortragssaal vor. Die ersten Reihen werden ruhiger, das Licht dimmt, und Karine Gromada beginnt ihren Satz mit einer provozierenden Spannweite: „KI ist weder das Ende der Welt noch ein magischer Zauberstab.“ Genau hier startet
Weihnachtsstress im Büro – und der Moment, der alles kippt Wenn im Dezember die Terminkalender überquellen, der Posteingang in Dauerschleife blinkt und jeder mit einem „Nur ganz kurz…“ in Ihre Richtung schwenkt, entsteht dieser ganz typische Augenblick: Das Büro summt wie ein überlasteter Weihnachtsmarktstand, und während die To-dos sich stapeln, meldet sich innerlich ein vertrauter
Wie viele mittelmäßige KI-Texte wollen Sie eigentlich noch ertragen? Diese Art von Texten, die irgendwie klingen, als würde eine digitale Schreibmaschine höflich husten?Diese Antworten, die Ihnen mehr Nacharbeit bescheren als Entlastung?Diese formulierten Nettigkeiten, die glatt sind wie frisch gebügelte Tischdecken – und genauso wenig Persönlichkeit besitzen? Und jetzt der unangenehme Teil: Die meisten dieser Ergebnisse
Ein Tag im Büro – und wie eine einzige KI den Takt der Assistenzarbeit verändern kann Der Morgen im Rathaus, dem Klinikum oder der Personalabteilung beginnt selten leise.Telefon blinkt, Chef ruft, jemand sucht noch „die Unterlagen vom letzten Jahr“, und während Sie die ersten Mails sortieren, fliegt wie ein Pfeil die Frage herüber: „Können Sie
Diese 7 Büroaufgaben sollten Sie ab heute NIEMALS mehr selbst erledigen – KI macht’s schneller! Der Morgen im Büro beginnt oft gleich: E-Mails stapeln sich, mehrere Kolleginnen stehen gleichzeitig in der Tür, und irgendwo blinkt eine Aufgabe, die eigentlich „gestern“ erledigt sein sollte. Die meisten Assistenzen kennen diese Mischung aus Tempo, Erwartungsdruck und stetig wachsenden
Zwischen Skepsis und Aufbruch Es gibt Sätze, die in der Luft hängen bleiben, auch wenn der Applaus längst verhallt ist. Ich erinnere mich an die diesjährige Fachtagung: Menschen mit Haltung, Erfahrung und wachem Blick, die über Zukunft, Sprache und Verantwortung sprechen – und mittendrin, wie ein Refrain, immer wieder dieselben acht Sätze.Sie kamen in Variationen,
Warum die richtige Adressierung entscheidend ist Möchten Sie sicherstellen, dass ein Brief in Ihrem Unternehmen ausschließlich von der richtigen Person geöffnet wird? Besonders bei sensibler Korrespondenz ist die korrekte Adressierung entscheidend. Schon kleine Fehler können zu schwerwiegenden Konsequenzen führen. Ein dramatisches Beispiel: In einem Unternehmen erhielt der Personalchef einen Brief mit Gehaltsverhandlungen, der fälschlicherweise von
Wenn Chaos zum Alltag gehört 8:07 Uhr, Montagmorgen.Der Chef ruft, das Telefon klingelt, und die Kaffeemaschine meldet: „Wassertank leer.“Willkommen im wahren Leben einer Sekretärin. Während andere noch überlegen, wo sie anfangen sollen, haben Sie längst drei To-dos gleichzeitig im Blick – eines in der Hand, eines im Kopf und eines auf der Tastatur. Kaffee in
Es beginnt mit einem harmlosen Satz.„Schreiben Sie das bitte mal schnell mit ChatGPT.“ Und schon rattert die Maschine los – höflich, glatt, perfekt. Aber irgendetwas fehlt. Der Ton. Ihr Ton. Denn was nützt der schönste Text, wenn er klingt, als hätte ihn irgendjemand geschrieben – nur nicht Sie? Schreiben war im Büro nie nur Tipp-Arbeit.
Wenn Zukunft plötzlich im Posteingang steht „Können Sie ChatGPT bitte fragen, ob es den Text schneller formuliert?“Diesen Satz haben Sie vielleicht schon gehört – halb im Spaß, halb im Ernst.Ein Moment, in dem Sie merken: Die Zukunft ist nicht irgendwann, sie ist jetzt. ChatGPT schreibt mit.Der Duden schreibt um.Und Sie? Sie gestalten die Zukunft dazwischen.
ChatGPT als Schreibpartner – Wie KI Ihre Sprache stärkt, nicht ersetzt „Können Sie das bitte mal schöner formulieren?“ Ein Satz, so unscheinbar – und doch der Anfang vieler Meisterwerke im Sekretariat.Wenn Sie in einer Assistenzrolle arbeiten, kennen Sie dieses Szenario: Der Chef oder die Chefin reicht Ihnen eine halbfertige Rede, einen Entwurf für die Presse
Zwischen Aktenordner und Alphabet Der Kaffee duftet, der Posteingang blinkt, die Chefin ruft aus dem Büro:„Könnten Sie bitte die Mail an Herrn Keller noch mal formulieren – die klingt so … angespannt?“ Ein Satz, und schon sind Sie mittendrin in der Kunst, die kein Algorithmus der Welt beherrscht: Sprache mit Gefühl. Sie wissen, dass Worte
Wenn KI an ihre Grenzen stößt Wenn Maschinen denken und Menschen fühlen Eine neue Kollegin zieht ins Büro ein ChatGPT kann Texte schreiben, Mails sortieren, Präsentationen bauen.Sie ist schnell, freundlich, unermüdlich. Sie kennt keine Müdigkeit, keine Launen, kein Lampenfieber vor einem schwierigen Meeting.Für viele klingt das nach einer Traumkollegin – bis sie merken, dass diese
Klar schreiben. Smart arbeiten. Es sind nicht die großen Worte, die Wirkung zeigen – sondern die klaren.Und es sind nicht die lautesten, die führen – sondern die, die denken, strukturieren und handeln. Sekretärinnen und Assistenzen sind die wahren Kommunikationsprofis der Zukunft:Sie formulieren klar, sie planen smart, und sie wissen, dass Professionalität dann beginnt,wenn Sprache, Organisation
„Warum soll ich mich eigentlich für den Duden interessieren?“ – Gute Frage! Sie denken jetzt vielleicht: „Ehrlich, bei all den Terminen, Mails und Chef-To-dos soll ich mich auch noch mit dem Duden beschäftigen?“Ja – genau das sollten Sie. Denn Sprache ist Ihr Werkzeug. Und wer mit stumpfem Werkzeug arbeitet, braucht doppelt so lange.Der Duden ist
Timing ist alles: So planen Sie Ihre Weihnachtsgrüße effizient Weihnachten – diese magische Zeit des Jahres, die nach Zimt, Glühwein und… Organisation riecht? Genau! Für uns Sekretärinnen und Office-Profis ist die Vorweihnachtszeit nicht nur romantisch, sondern auch der Moment, um wahre Multitasking-Meisterleistungen zu zeigen. Ob Sie nun Weihnachtsgrüße an langjährige Geschäftspartner oder an das Team
Ein Montag wie im Film – warum KI-Prompts jetzt Ihr bester Freund werden Es ist 8 Uhr. Die Kaffeemaschine zischt, Ihr Chef wedelt mit einem 30-seitigen Bericht, der „bis 10 Uhr“ zusammengefasst sein muss, und die Kolleginnen bombardieren Sie mit Meeting-Einladungen. Willkommen im Blockbuster „Der ganz normale Büro-Wahnsinn“! Doch bevor sich der Stapel unerledigter Aufgaben
🌍 Warum ist Geschäftsetikette international so wichtig? Die Welt ist ein globales Dorf – doch wer denkt, dass überall die gleichen Regeln gelten, kann schnell ins Fettnäpfchen treten. Eine zu feste Begrüßung in Asien, das falsche Gesprächsthema in den USA oder ein unpassender Dresscode in Saudi-Arabien können nicht nur für peinliche Momente sorgen, sondern auch
„Psst, ich nutz schon ChatGPT … aber bitte nicht der IT sagen!“ Warum Heimlichtuerei bei KI uns teuer zu stehen kommen kann Wir schreiben das Jahr 2025 – und mitten im Büroalltag flüstert es durch die Flure: „Ich hab’s ausprobiert … aber bitte nicht weitersagen!“ Ob es um das Optimieren von E-Mails, das Strukturieren von
Was, wenn meine Azubine mehr darf als ich? Warum KI im Büro längst Realität ist – und die wahren Konflikte an ganz anderer Stelle beginnen Sie sitzt im Ausbildungsbüro. Kopf geneigt, Blick auf dem Bildschirm. In den Händen: kein Aktenordner, kein Lexikon. Sondern ChatGPT. Sie schreibt Präsentationen. Optimiert Formulierungen. Übt sogar, wie man „gute Prompts“
Eine Stimme, viele Kanäle – Warum Wiedererkennbarkeit im politischen Sekretariat zählt Wenn Institutionen plötzlich widersprüchlich klingen Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Am Montag wird eine Rede gehalten, die auf Bürgernähe setzt – locker, engagiert, empathisch. Am Dienstag folgt eine Pressemitteilung zur gleichen Thematik – trocken, formal, gespickt mit Passivkonstruktionen. Am Mittwoch geht ein Instagram-Post
Wie Sie ohne Technikfrust und ganz ohne Vorwissen endlich den Einstieg schaffen – und sich dabei denken: Warum hab ich das nicht früher gemacht? Sie kennen das sicher. Es ist Meeting. Digital oder hybrid. Und plötzlich fällt der Satz:„Das hab ich mit ChatGPT gemacht.“ Kopfnicken. Raunen. Jemand lacht.Und Sie? Sie sitzen da. Denken: Aha. Schon
Reels statt Reden – Wie sich der politische Ton verändert „Bei Merz haben sie weniger geklatscht.“ Ein beiläufiger Satz zu Beginn – doch rhetorisch ein Paukenschlag. Heidi Reichinnek tritt auf der re:publica 25 nicht als klassische Politikerin auf, sondern als Vertreterin einer neuen Kommunikationsära. Sie nutzt Bühnen nicht mehr bloß zur Selbstdarstellung, sondern als Brücken
🧨 Beschwerde-E-Mails schreiben – wie geht’s Ihnen damit? „Ich schreibe die Mail später – sonst platzt mir der Kragen.“ ✉️ Sie öffnen ihr Postfach – und da ist sie wieder: Diese eine E-Mail. Der Betreff weckt Ärger, die Nachricht wirkt fordernd. Ihr Herz schlägt schneller. Sie denken: „Ich schreib’s lieber nicht…“. Kommt Ihnen das bekannt
Und das ausgerechnet in den Momenten, in denen Worte zählen. „Danke für alles.“Sie meinen es ehrlich – aber es klingt wie die Beschriftung eines Grabschmucks.„Mit großem Bedauern…“Wirklich? Das sagt niemand mehr – außer das Sekretariat des 19. Jahrhunderts.„Hiermit lade ich Sie herzlich ein…“Ach, wie einladend. Fast so wie ein Beipackzettel. ❌ Schluss mit Floskeln. Schluss
Schreiben ist wie Schwimmen – das meiste verlernen wir durchs Zusehen Warum schreiben so viele Menschen im Büro kompliziert, obwohl niemand es so lesen will?Weil wir es uns abgeschaut haben – und dabei verlernt haben, klar zu formulieren. In der Schule lernen wir Aufsätze. In der Ausbildung Geschäftsbriefe. Im Job? Lernen wir Zuschauen. Und genau
Stellen Sie sich Dieter vor… Stellen Sie sich Dieter vor: Seit 30 Jahren arbeitet er im Einkauf eines mittelständischen Maschinenbauers. Kein Fan von Veränderung, kein großer Freund neuer Technologien – aber zuverlässig, pünktlich, detailverliebt. Und jetzt das: Dieter soll künftig mit einem KI-Agenten arbeiten. Was glauben Sie, wie das ausgeht? Willkommen in der Realität von