Während künstliche Intelligenz immer besser antwortet, vergessen wir, wie wir selbst wirksam sprechen.
Zeit, ein uraltes Trainingssystem neu zu entdecken – für starke Worte im modernen Büroalltag.
„Sag doch einfach, was du meinst!“
Ein Satz, den viele Kauffrauen, Assistenzen und Teamleiterinnen im Büro schon gehört haben – oder sich selbst heimlich denken. Aber was so einfach klingt, ist in der täglichen Kommunikation oft ein Drahtseilakt: Wie sage ich etwas klar – ohne hart zu wirken? Wie widerspreche ich, ohne zu verletzen? Wie formuliere ich Zustimmung, ohne unterzugehen?
In Zeiten von KI, Chatbots und automatisierter Textgenerierung wächst die technische Kompetenz – aber was ist mit unserer menschlichen Ausdruckskraft? Mit der Fähigkeit, mit Worten zu führen, zu klären und zu inspirieren?
Die Antwort liegt in einer fast vergessenen Kunst: den Progymnasmata.
Was wie ein Zungenbrecher klingt, war einst das Trainingsprogramm antiker Rednerinnen und Redner – vom Einstieg mit kleinen Fabeln bis hin zur argumentativen Glanzrede. Und genau hier liegt eine große Chance für moderne Bürofrauen: Rhetorik, die nicht nur Eindruck macht, sondern etwas bewirkt.
Darum geht’s in meinem neuen Weiterbildungsprojekt:
Ich entwickle gerade eine Lernreise mit 16 modularen Rhetorik-Seminaren – speziell für Frauen im Büromanagement.
Doch bevor ich Inhalte festlege, will ich Ihre Stimme hören:
Was interessiert Sie wirklich?
Was brauchen Sie im Büro am meisten? Welche Themen berühren Sie? Welche helfen Ihnen konkret weiter?
Machen Sie mit bei der Umfrage – es dauert keine 2 Minuten.
So gestalten Sie mit, was entsteht.
Und wenn Sie wollen, bleiben Sie dran:
Ich informiere Sie in meinem Newsletter, welche Themen den Nerv der Zeit treffen – und wann die ersten Seminare starten.
Jetzt mitbestimmen – für Rhetorik mit Herz, Hand und Verstand.
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