edudip erklärt: So nutzen Teilnehmerinnen alle Funktionen
„Zoom? Teams? Ach, das kenn ich. Aber edudip?!“
Stellen Sie sich vor, Sie sind perfekt vorbereitet: Der Schreibtisch aufgeräumt, der Tee dampft im Lieblingsbecher, Sie haben sogar Ihren Bildschirm vorher geputzt. Dann klicken Sie erwartungsvoll auf den Link zur Fachtagung oder zum Live-Online-Seminar – und landen… nicht in Zoom. Nicht in Teams. Sondern in einem mysteriösen Raum mit dem klangvollen Namen edudip.
Was jetzt? Abbrechen? Kollegin anrufen? Oder einfach neugierig bleiben?
Willkommen im Webinarraum, der anders tickt. edudip ist kein Fremdwort aus dem Dschungelcamp, sondern ein deutsches, datenschutzkonformes und schlankes System für Online-Weiterbildungen. Ganz ohne Downloads, ganz ohne App – aber mit ein paar Eigenheiten, die man kennen sollte.
Denn anders als bei Zoom reicht ein Klick hier nicht. edudip will mehr von Ihnen. ➡️ Eine Anmeldung mit E-Mail. ➡️ Ein zweiter Klick in Ihrem Postfach („Bitte bestätigen Sie Ihre Anmeldung“) ➡️ Erst dann geht das Tor zum digitalen Seminarhimmel auf.
Double-Opt-In nennt sich das. Wir nennen es: Die Zwei-Klick-Hürde mit Lerneffekt.
Und weil wir wissen, dass neue Tools oft für Stirnrunzeln sorgen – gerade wenn man „sich nur einloggen“ wollte – haben wir drei Screenshots für Sie vorbereitet. Damit Sie genau wissen, was Sie tun können, wenn edudip Sie freundlich aber bestimmt begrüßt: „Schön, dass Sie da sind – möchten Sie aktiv mitwirken?“
Lassen Sie uns gemeinsam durchklicken: ➡ Welche Funktionen stehen Ihnen zur Verfügung? ➡ Was passiert, wenn Sie zur aktiven Teilnehmerin werden? ➡ Und was hat es mit dem digitalen Whiteboard auf sich?
Spoiler: Es ist alles halb so wild. Und manchmal sogar ziemlich praktisch. Los geht’s!
🧭 Teilnehmerin, nicht Zaungast – was Sie in edudip wirklich alles können
Sie sitzen drin. Sie sehen was. Und jetzt? Einfach nur zuhören? Von wegen!
In edudip sind Sie nicht nur passiver Bildschirmgast. Sie sind Teil des digitalen Raumes – und das bedeutet: Sie haben mehr Möglichkeiten, als Sie auf den ersten Blick vermuten würden.
Hier kommt der Überblick – inklusive Aha-Effekt:
🖐️ REAKTIONEN – Digitale Gestik mit einem Klick
Ob 👍, 👏 oder 🤔 – mit den Reaktionen zeigen Sie, was Sie denken, ohne das Mikro einzuschalten. Mein Tipp: Nutzen Sie die Funktion zwischendurch als „virtuelles Nicken“ – Ihre Moderatorin freut sich über jedes digitale Lebenszeichen. Einmal klatschen ist das neue „Ja, das stimmt!“.
👥 TEILNEHMER – Wer ist noch da (und wer traut sich nicht, den Ton anzumachen)?
Klicken Sie auf „Teilnehmer“, und Sie sehen, wer außer Ihnen noch mit dabei ist – sofern die Liste nicht auf privat gestellt wurde. Das ist besonders praktisch für Netzwerkerinnen: Wer weiß, vielleicht ist Ihre Lieblingskollegin auch online und Sie sehen’s sofort.
🔍 VOLLBILD – Für alle, die gerne den Überblick verlieren. Und ihn wiederhaben wollen.
Ein Klick auf Vollbild – und die Präsentation füllt den Bildschirm. Ideal, wenn Sie sich ganz auf den Inhalt konzentrieren möchten und die Seitenleisten einfach mal „ausblenden“. Wichtig für alle mit kleinem Laptop: Platz schaffen schafft Klarheit.
🧩 BREAKOUT-RÄUME – Gruppenarbeit reloaded
In vielen Live-Online-Seminaren werden Sie in kleinere Gruppen aufgeteilt – z. B. für eine Mini-Diskussion oder ein Brainstorming. Breakout-Räume sind also keine Exit-Games, sondern digitale Arbeitsnischen. ➡ Und keine Sorge: edudip schickt Sie automatisch in den richtigen Raum – kein Umherirren notwendig.
🛠️ EINSTELLUNGEN – Kleine Schrauben, große Wirkung
Hier können Sie u. a. die Videoqualität anpassen oder die Sprache ändern – je nach Veranstaltung. Wenn mal etwas hakt oder die Stimme der Dozentin wie ein Roboter klingt, lohnt sich ein Blick hierher.
💬 CHAT – Schreiben statt Reden
Der interne Chat ist das Herzstück jeder Online-Veranstaltung. Fragen, Gedanken, Links – alles kommt hier rein. Ob öffentlich oder privat an die Moderatorin: Sie müssen nicht auf das Ende der Folie warten, um sich mitzuteilen. Schreiben Sie los!
✔️ MENÜ EIN-/AUSKLAPPEN – Für aufgeräumte Bildschirme
Zu viel los am Bildschirm? Die linke Seitenleiste (mit den Tools) können Sie einfach einklappen. Für alle, die beim Online-Seminar keine Klick-Parade brauchen, sondern Fokus auf das Wesentliche. 🧘 Einmal tief durchatmen – und weg mit dem Zuviel.
🖼️ CHAT AUSKOPPELN – Der Chat bekommt sein eigenes Fenster
Multitaskerinnen aufgepasst: Wenn Sie das Chatfenster lieber separat haben möchten – z. B. auf dem Zweitbildschirm oder am Tablet – geht das! Ein Klick auf „Chat auskoppeln“, und Sie haben mehr Platz zum Lesen, Schreiben, Mitdenken. Multiscreen-Queen-Modus aktiviert.
🚪 RAUM VERLASSEN – Wenn der Bürohund bellt oder der Postbote klingelt
Und zu guter Letzt: der Ausgang. Ein Klick genügt, und Sie verlassen das Webinar. Aber bitte mit Stil – und idealerweise nicht mitten im spannendsten Beispiel.
Fazit dieses Abschnitts: edudip ist kein Labyrinth, sondern eher ein übersichtlicher Werkzeugkasten. Sobald Sie wissen, wo was steckt, können Sie aktiv teilnehmen, sich einbringen – oder einfach besser zuhören, weil die Ansicht passt.
👉 Im nächsten Abschnitt zeigen wir, was passiert, wenn Sie zur aktiven Teilnehmerin ernannt werden – mit Mikro, Kamera und einer Prise Mut. Bereit?
🎤 Aktiv oder anonym? Was passiert, wenn Sie in edudip „auf die Bühne“ geholt werden
Sie sitzen still und heimlich im digitalen Seminarraum, denken sich „Da bin ich sicher“ – und plötzlich ploppt eine Nachricht auf: „Die Moderatorin hat Sie zur aktiven Teilnehmerin ernannt.“
Panik? Brauchen Sie nicht. Denn das bedeutet nicht, dass Sie gleich einen TED-Talk halten müssen. Sondern nur: Sie dürfen jetzt mehr. Mehr sprechen. Mehr zeigen. Mehr mitmachen.
🚦 AKTIVIERUNG – Der Zauberspruch lautet: Erlauben
Damit Sie überhaupt als „aktiv“ gelten, fragt Ihr Browser nach Ihrer Erlaubnis:
Darf edudip auf Ihr Mikrofon zugreifen?
Darf edudip Ihre Kamera nutzen?
Kleiner Hinweis: Wenn Sie hier versehentlich auf „Nein“ klicken, bleibt’s stumm. Aber keine Sorge – ein kurzer Technikcheck mit F5 oder Seitenneu-Laden bringt alles wieder in Bewegung.
💡 Pro-Tipp: Halten Sie Ihre Kamera und Ihr Mikro nur dann bereit, wenn Sie wirklich aktiv mitgestalten möchten – oder gebeten werden, etwas beizutragen.
📹 VIDEO – Jetzt wird’s persönlich (optional)
Wenn Ihre Kamera aktiviert ist, sehen alle: Sie. Oder: Ihr Profilbild. Oder: Ihre Zimmerpflanze im Hintergrund.
Das kann charmant wirken – vor allem bei Begrüßungsrunden oder in kleinen Gruppen. Aber keine Pflicht! Sie entscheiden selbst, ob Sie sichtbar sein wollen. Und wann. Ein Klick auf das Videosymbol – und schon sind Sie wieder unsichtbar.
🎙️ AUDIO – Die Stimme macht den Unterschied
Mikro an = Meinung an.
Wenn Sie sprechen möchten oder eine Frage direkt beantworten wollen, ist das Ihre Bühne. Ein aktiviertes Mikrofon ist oft effizienter als langes Tippen im Chat. Und manchmal tut es einfach gut, eine echte Stimme zu hören – mitten im digitalen Raum.
Aber Achtung: Mikro bitte nur einschalten, wenn es auch gebraucht wird. Niemand möchte Ihr Kaffeerühren in Dolby Surround genießen.
🤝 KOLLABORATION – Gemeinsam statt einsam
Sie möchten mit anderen ein Dokument bearbeiten? Notizen live mitschreiben? Oder eine Mini-Gruppenarbeit festhalten?
Dann ist das Kollaborations-Tool Ihre neue beste Freundin.
Sie sehen eine digitale Fläche, auf der Sie:
Schreiben
Kommentieren
Mitdenken können – live mit anderen zusammen
Ein bisschen wie Google Docs – aber edudip-intern und aufgeräumter. Ideal für Gruppenübungen oder gemeinsame Arbeitsblätter.
Fazit dieses Abschnitts: Aktiv zu sein in edudip heißt: Mitten rein ins Geschehen. Aber eben nur, wenn Sie möchten. Alles ist freiwillig – nichts passiert automatisch.
👉 Im nächsten Abschnitt schauen wir uns die Zeichenfläche an: Wo Sie plötzlich malen, tippen und markieren dürfen – ganz ohne Kunststudium. Bereit?
🧰 Digitale Stifte, Marker und Formen – So arbeiten wir gemeinsam auf der Zeichenfläche
Manchmal reicht der Chat nicht. Manchmal braucht es Farbe, Pfeile, Umrandungen – oder einen virtuellen Kaffeefleck. Willkommen auf der Zeichenfläche von edudip, dem Ort für lebendige Zusammenarbeit.
Aber keine Sorge: Sie müssen nicht zeichnen können. Nur wissen, wo die Werkzeuge sind.
✏️ WERKZEUGE – Der Werkzeugkasten für alle Fälle
Sobald die Moderatorin die Zeichenfläche freigibt, haben Sie Zugriff auf die verschiedenen Tools. Hier öffnet sich ein Menü – wie bei einem frischen Schulheft mit bunter Federtasche.
Mein Tipp: Erst klicken, dann denken – und dann kreativ loslegen.
🖍️ STIFT – Für Skizzen, Pfeile und kreative Linien
Mit der Maus malen – klingt einfach, ist es auch. Ob ein Haken hinter einer Aufgabe, ein Kringel um ein wichtiges Stichwort oder ein kleines Herz am Seitenrand (ja, auch das haben wir schon gesehen) – der Stift ist das Lieblingswerkzeug vieler Teilnehmerinnen.
🔠 TEXT – Wenn's klar und deutlich sein soll
Sie möchten eine Frage aufschreiben? Eine Ergänzung hinzufügen? Mit dem Textwerkzeug tippen Sie direkt auf die Zeichenfläche – ganz ohne PowerPoint. ➡ Ideal für Wortmeldungen, Stichworte oder kurze Gruppenentscheidungen.
🔲 KREIS, RECHTECK, LINIE – Für alle mit einem Ordnungstick
Mit diesen Formen können Sie visuelle Klarheit schaffen:
Rechteck = Betonung
Kreis = Aufmerksamkeit
Linie = Verbindung
Und: Sie sehen sofort professionell aus – sogar mit der Maus gezogen.
🎯 ZEIGER – Der Finger auf dem Bildschirm
Der Zeiger ist wie ein Laserpointer – nur digital. Wenn Sie ihn benutzen, sehen alle, wo Ihr Mauszeiger gerade ist. Perfekt, um auf etwas hinzuweisen, ohne es zu verändern.
🎨 FARBEN – Damit es nicht grau bleibt
Wählen Sie Ihre Lieblingsfarbe – oder passen Sie sich dem Corporate Design Ihrer Firma an. Farben helfen beim Hervorheben, Strukturieren und Kommentieren. Und ja: Auch Rosa ist erlaubt. Selbstverständlich.
📏 STRICHSTÄRKE – Von fein bis fett
Wie dick soll’s sein? Ob zarte Linie oder dicker Marker – hier bestimmen Sie die Wirkung. ➡ Für Unterschriften eher dünn. Für Betonung ruhig mal dicker auftragen.
✂️ MODIFIZIEREN – Für Perfektionistinnen
Ups – der Kreis war schief? Kein Problem. Mit „Modifizieren“ können Sie Formen und Texte nachträglich verschieben oder anpassen. Tipp: Erst zeichnen, dann verschönern.
📸 SCREENSHOT – Wenn Sie’s behalten möchten
Ein Klick – und schon ist Ihre aktuelle Zeichenfläche als Screenshot gespeichert. Ideal für Gruppenarbeiten, kleine Brainstormings oder visuelle Protokolle. ➡ Speichern Sie, was Sie gemeinsam erarbeitet haben – bevor es verschwindet.
Fazit dieses Abschnitts: Die Zeichenfläche in edudip ist kein Spielplatz – sondern ein Mitmachplatz. Ob Brainstorming, Rückmeldung oder stilles Mitkritzeln – hier wird Zusammenarbeit sichtbar. Und manchmal entstehen auf dieser Fläche wahre Kunstwerke.
👉 Im nächsten (und letzten) Abschnitt zeigen wir, warum edudip auf das Prinzip Double-Opt-In setzt – und wie Sie das souverän meistern. Bereit für den Schlussteil?
📨 Double-Opt-In – Warum edudip nicht sofort „reinlässt“
„Ich hab doch auf den Link geklickt!“ „Warum passiert nichts?“ „Wieso muss ich jetzt nochmal in mein E-Mail-Postfach?“
Wenn Sie solche Sätze denken oder sagen – keine Sorge: Sie sind nicht allein. Denn edudip macht’s anders. Es lässt Sie erst rein, wenn Sie zweimal bestätigt haben.
🔐 Was ist dieses Double-Opt-In überhaupt?
Double-Opt-In heißt:
Sie melden sich mit Ihrer E-Mail-Adresse an
Sie bekommen eine Mail mit einem Bestätigungslink
Sie klicken auf diesen Link – erst dann sind Sie wirklich drin
Warum das Ganze? Ganz einfach: ✅ Datenschutz ✅ Rechtssicherheit ✅ Kein Spam, keine Verwechslung, keine Fake-Anmeldungen
Das ist wie beim Einschreiben mit Rückschein. edudip will einfach nur sicherstellen: Sie sind wirklich Sie.
🧠 Was bedeutet das für Sie als Teilnehmerin?
Nicht hetzen. Gönnen Sie sich 2 Minuten mehr vor Beginn – für die Bestätigung.
Checken Sie Ihren Posteingang UND den Spam-Ordner. edudip-Mails verstecken sich gerne.
Klicken Sie den Bestätigungslink auf demselben Gerät, auf dem Sie teilnehmen wollen. Das hilft.
Mein Tipp: Wenn Sie regelmäßig an unseren Live-Online-Seminaren oder Fachtagungen teilnehmen, legen Sie sich einen edudip-Ordner im Postfach an. So bleibt der Überblick.
🎁 Bonus-Tipp für Cheforganisationstalente
Sie melden sich für Kolleginnen mit an? Dann denken Sie dran: Jede E-Mail-Adresse braucht ihren eigenen Klick. Kein „Einer für alle“-Prinzip.
Denn edudip funktioniert wie ein Türsteher mit Liste: Nur wer persönlich bestätigt wurde, kommt rein. Aber wer drin ist – bleibt. Ohne Download. Ohne App. Ohne Chaos.
✅ Fazit: edudip wirkt aufgeräumt, sicher – und ist gar nicht so kompliziert, wie es klingt
edudip ist kein Zoom-Ersatz. Es ist ein durchdachtes Tool für alle, die Wert auf Struktur, Datenschutz und Interaktion legen. Ja, der Einstieg ist ungewohnt. Aber danach? Läuft es wie ein gut geölter Büroalltag.
Sie haben alle wichtigen Funktionen kennengelernt:
Chatten, Reagieren, Raum wechseln
Mikro & Kamera freigeben, gemeinsam Dokumente bearbeiten
Zeichen, Text, Formen und Screenshots auf dem Whiteboard nutzen
Und das Ganze mit einem Klick mehr – für mehr Sicherheit
🎯 Sie wollen edudip ausprobieren?
Dann melden Sie sich zu einem unserer nächsten Live-Online-Seminare an – mit Double-Opt-In, aber ohne Stolperfallen. 👉 Alle Termine finden Sie hier
Edudip für Umsteigerinnen:
1. Muss ich etwas installieren, um Edudip zu nutzen? Nein. Edudip läuft komplett im Browser – keine Downloads, keine Plugins. Einfach Link anklicken und loslegen.
2. Wo finde ich den Chat, Reaktionen und die Zeichenfläche? Alle Interaktionen sind im Webinarraum klar sichtbar:
Chat: Rechts in der Seitenleiste
Reaktionen: Über das Smiley-Symbol unten
Zeichenfläche (Whiteboard): Wird vom Host aktiviert und erscheint zentral
3. Gibt es Breakout-Räume wie bei Zoom? Ja! Edudip nennt sie Gruppenräume. Sie lassen sich flexibel einrichten und auch spontan während des Webinars starten.
4. Kann ich meinen Bildschirm teilen? Natürlich. Über das Bildschirm-Symbol unten kannst du deinen Bildschirm oder einzelne Fenster freigeben – ganz ohne zusätzliche Freigaben.
5. Wie viele Personen können teilnehmen? Je nach Lizenz sind Webinare mit bis zu mehreren hundert Teilnehmenden möglich. Für kleinere Meetings gibt es separate Räume.
6. Was ist anders als bei Teams oder Zoom?
Browserbasiert: Kein Client nötig
Datenschutz made in Germany
Didaktische Tools wie Umfragen, Whiteboard, Sticker & Co.
Moderationsfreundlich: Teilnehmerinnen können gezielt aktiviert oder stummgeschaltet werden
7. Kann ich Edudip testen? Ja! Es gibt eine kostenlose Testversion. Außerdem bietet Edudip regelmäßig Live-Demos an – reinschauen lohnt sich.
8. Wie sicher sind meine Daten? Edudip hostet alle Daten DSGVO-konform in Deutschland. Keine Weitergabe an Dritte, keine Cloud-Abenteuer.
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Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich einen 5%-igen Gutscheincode für alle Weiterbildungen und die neuesten Nachrichten im Sekretariat. Wir starten mit einer Mini-Serie zu MS-Office und den 100+ Prompts im Sekretariat
Der Moment, der alles entscheidet Das Telefon klingelt. Sie sind neu im Büro. Vielleicht ist es Ihr dritter Arbeitstag. Sie heben ab und sagen: „Ja, hallo?“ Stille am anderen Ende. Ein zögerliches „Mit wem spreche ich denn?“ In diesen ersten Sekunden entsteht ein Bild. Nicht nur von Ihnen. Vom gesamten Unternehmen. Genau hier beginnt Professionalität.
Digitalisierung trifft Verantwortung Künstliche Intelligenz wie Microsoft 365 Copilot verspricht Effizienzgewinne im Büroalltag: Sie unterstützt beim Formulieren von E-Mails, beim Zusammenfassen von Informationen und bei der Analyse von Daten. Doch sobald KI-Assistenten auch auf Outlook-Kontakte und persönliche Daten zugreifen, stellen sich grundlegende Datenschutzfragen. Sind diese Systeme überhaupt DSGVO-konform einsetzbar? Wie funktionieren Berechtigungen? Und wie können
Wenn Zahlen plötzlich nicht mehr stimmen Stellen Sie sich vor, die Geschäftsführung fragt nach einer aktuellen Kundenübersicht. Sie öffnen Outlook, durchsuchen Kontakte – und finden drei Versionen desselben Unternehmens. Eine alte Telefonnummer, zwei unterschiedliche Schreibweisen, ein Kontakt ohne Funktion. Nichts Dramatisches. Und doch spüren Sie: Hier beginnt Unsicherheit. Genau an dieser Stelle taucht die
Der Moment, der alles verrät Stellen Sie sich vor, es ist 8:12 Uhr.Der erste Kaffee dampft noch, das Telefon blinkt bereits.Auf Ihrem Schreibtisch liegt ein Stapel Briefe, im Funktionspostfach warten 47 ungelesene Nachrichten. Und jetzt?Was öffnen Sie zuerst? Den Umschlag mit dem roten Streifen? Die Mail mit „Dringend!!!“ im Betreff? Hier entscheidet sich mehr, als
Manche Orte bleiben im Gedächtnis, weil sie ein Gefühl konservieren.Eine schmale Gasse. Pflastersteine, die Wärme speichern. Über unseren Köpfen ein schwebendes Dach aus bunten Regenschirmen. Dieses Foto entstand im Sommer 2018 in Viana do Castelo, im Norden Portugals. Regenschirme, nicht zum Schutz vor Regen, sondern als Schattenspender gegen die gnadenlose Sonne. Zweckentfremdet. Klug eingesetzt. Ästhetisch.
Im Büro gibt es Tage, da fühlt sich alles an wie ein Staffellauf.Sie jonglieren Termine, priorisieren Aufgaben, fangen Spannungen ab – manchmal gleichzeitig, manchmal im Sekundentakt. Und irgendwo zwischen Telefon, Teams-Chat und To-do-Liste entsteht ein unsichtbarer Satz, der Sie trägt, ohne dass Sie ihn bewusst formuliert hätten. Ein persönliches Berufsmotto. Viele Sekretärinnen und Assistenzen merken
„Du bist doch nur die Assistenz.“Ein Satz, der leicht dahingesagt wird. Klein, unscheinbar, fast beiläufig –und doch trifft er Sie mitten in der beruflichen Identität. Wer so spricht, hat keine Ahnung davon, was Sie täglich leisten. Keine Idee, wie viele Systeme Sie gleichzeitig steuern. Kein Bewusstsein dafür, wie sehr Sie das Team, die Führungskräfte und
Es gibt Berufe, deren Wirkung man erst spürt, wenn sie fehlen.Der Beruf im Sekretariat gehört dazu. Während die Welt über Digitalisierung, KI und neue Arbeitsmodelle diskutiert, tragen Sie jeden Tag Verantwortung, die kaum jemand wirklich sieht – aber alle nutzen. Entscheidungshilfen. Informationsflüsse. Struktur. Ruhe. Orientierung. Genau diese Stärken und berufliche Identität im Sekretariat sichtbar zu
„Du bist doch nur die Sekretärin.“Ein Satz wie ein Nadelstich.Und gleichzeitig der Startpunkt für eine Debatte, die längst überfällig ist. Denn während draußen über KI, Digitalisierung und neue Führungsstile gesprochen wird, stehen im Büro zwei Berufsbezeichnungen nebeneinander, die häufig in denselben Topf geworfen werden –Sekretärin und Office-Managerin. Gleicher Job?Gleiche Verantwortung?Gleiche Anerkennung? Oder trennen diese beiden
Der zweite Montag im Januar ist nicht nur ein gewöhnlicher Arbeitstag – es ist der internationale „Räum-deinen-Schreibtisch-auf-Tag“! Ein besonderer Anlass, um sich bewusst mit der eigenen Arbeitsumgebung auseinanderzusetzen. Für Sekretärinnen und Assistenzen ist ein geordneter Arbeitsplatz weit mehr als nur eine Frage der Ästhetik. Er ist das Zentrum effizienter Büroorganisation und kann einen erheblichen Einfluss
Der Wandel im Büro war selten so spürbar wie heute.Wo früher Papierstapel wuchsen wie kleine Gebirge, dominiert heute der leuchtende Laptop-Bildschirm. Doch unabhängig davon, wie viele Tools, Apps oder KI-Lösungen dazukommen – Sie bleiben das Herz des Büros. Warum die digitale Transformation im Sekretariat mehr ist als Technik Viele Assistenzen und Kaufleute für Büromanagement beschreiben
Es gibt Sätze, die nicht laut sind.Sie blitzen nicht. Sie klingen nicht groß.Und trotzdem verändern sie alles. Einer davon ist:„Ich kann das wirklich.“ Viele Sekretärinnen und Kaufleute für Büromanagement erzählen mir genau diesen Moment – oft leise, manchmal fast überrascht. Und fast immer entsteht er dort, wo Entwicklung passiert: im Austausch mit Kolleginnen, in einer
Manchmal ist es nur ein Satz – aber er verändert alles Es gibt diese unscheinbaren Augenblicke, in denen nicht das große Konzept zählt, sondern ein einziger Satz. Ein Gedanke, der mitten ins Zentrum Ihrer beruflichen Identität trifft. Nicht laut, nicht fordernd – aber nachhaltig. Genau solche Momente beschreiben viele Teilnehmerinnen, wenn sie von ihrer beruflichen
Es gibt Tage im Büro, an denen alles gelingt:Der Kalender läuft rund, die Kommunikation fließt, im Team herrscht Ruhe – und Sie spüren dieses stille, leuchtende Gefühl: „Heute lief’s einfach gut.“ Doch solche Momente entstehen selten zufällig. Sie entstehen aus Kompetenz, Klarheit und dem Mut, sich weiterzuentwickeln. Genau deshalb ist Weiterbildung im Sekretariat heute kein
Ein Tag im Büro – und wie eine einzige KI den Takt der Assistenzarbeit verändern kann Der Morgen im Rathaus, dem Klinikum oder der Personalabteilung beginnt selten leise.Telefon blinkt, Chef ruft, jemand sucht noch „die Unterlagen vom letzten Jahr“, und während Sie die ersten Mails sortieren, fliegt wie ein Pfeil die Frage herüber: „Können Sie
Zwischen Kabelsalat und Klartext Es ist 9:55 Uhr. Im Raum stehen acht Stühle, auf dem Bildschirm erscheinen fünf Gesichter in kleinen Fenstern. Eine Kollegin winkt aus dem Homeoffice, ein Kunde sitzt im Auto, der Chef sucht sein Mikrofon.Sie – mitten im Zentrum des Geschehens – wissen: Jetzt hängt alles davon ab, dass die Struktur hält.
Ein Funken Leichtigkeit im Dezember Der Dezember rauscht oft durch das Büro wie ein Schneesturm: Jahresabschlüsse, Termine, Last-Minute-Anfragen – und mittendrin das Sekretariat, das alles koordiniert, abfedert und zusammenhält. Genau in dieser dichten Zeit wirkt unser Weihnachtsbingo wie ein warmer Lichtstrahl.Ein kleines Spiel, ein großes Lächeln. Ein Moment, der Sie aus der Hektik holt und
Was die Teilnehmer 2025 wirklich gesagt haben – der Rückblick mit Gänsehautmomenten 2025 war ein besonderes Jahr.Ein Jahr, das uns zusammengebracht hat – in Magdeburg, Chemnitz, Potsdam, Rostock, Halle (Saale), Jena, Cottbus, Erfurt, Frankfurt (Oder), Brandenburg an der Havel, Schwerin, Dresden und Leipzig.Ein Jahr, in dem Sekretär:innen, Assistenzen und Büromanagerinnen gezeigt haben, wie viel
Stellen Sie sich vor, das Meeting endet früher – mit Ergebnis Sie schließen nach 35 Minuten den Laptop, und das Meeting ist tatsächlich fertig.Keine Nachfragen, kein Chaos, kein „Können Sie das bitte nochmal sortieren?“Sie haben eine Entscheidung, klare Aufgaben und ein Protokoll, das sich von selbst schreibt. Und das Beste: Niemand hat bemerkt, dass Sie
Präzise eingeladen, klug verteilt – so gelingen Teilnehmerliste & Rollen im Meeting Stellen Sie sich vor … Sie öffnen den Kalender und sehen: „Jour fixe – 60 Minuten, 14 Personen“.Noch bevor Sie teilnehmen, wissen Sie: Das wird lang. Viel Meinung, wenig Entscheidung. Und dann gibt es diese anderen Termine – dieselbe Agenda, aber nur sechs
Ein Sprung ins kalte Wasser – und eine Chance, zu glänzen Stellen Sie sich vor, Ihre Kollegin aus der Personalabteilung fällt plötzlich aus, und Sie werden gebeten, kurzfristig einzuspringen. Was zuerst wie eine reine Vertretungsaufgabe wirkt, entpuppt sich schnell als Herausforderung: Gehaltsabrechnungen prüfen, Urlaubspläne koordinieren, Überstundenregelungen im Blick behalten. Noch bevor Sie den ersten Kaffee
Was wirtschaftliche Unterschiede für Sekretärinnen und Büromanagerinnen bedeuten Die wirtschaftliche Kluft zwischen Ost und West Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in Ihrem Büro, die Kaffeetasse in der Hand, und werfen einen Blick auf einen Wirtschaftsbericht. Die Zahlen flimmern auf dem Bildschirm, und plötzlich sehen Sie eine große Kluft zwischen Ost- und Westdeutschland. Die Zahlen
Wie viel Zeit darf ein Meeting verschwenden, bevor es peinlich wird? Eine Stunde? Drei? Oder gleich den ganzen Vormittag – Hauptsache, alle waren „dabei“? Die unbequeme Wahrheit: Die meisten Meetings starten ohne klares Ziel und enden ohne verbindliches Ergebnis. Nicht, weil Menschen unprofessionell wären, sondern weil Zielorientierung und Agenda fehlen – jene unscheinbaren Hebel, die
Ein Tag, der verbindet In diesem Jahr hat uns Eines besonders berührt: Team-Trainings! An jedem Standort kamen ganze Teams von Sekretärinnen und Assistenzen zur Fachtagung – Kolleginnen aus Stadtverwaltungen, Landkreisen, Universitäten, Krankenhäusern und großen Unternehmen.Manche reisten gemeinsam den Abend vorher aus allen Ecken der Nation an, andere nutzten den Tag vor Ort als Fortbildung für ihr
Fachtagung Cottbus 2025 – Ein Tag, der verbindet! Ausgebucht. Energiegeladen. Ehrlich inspirierend. Am 15. Oktober 2025 hat das Radisson Blu Hotel Cottbus gebrummt – und zwar nicht leise.Sekretärinnen, Assistenzen und Organisationstalente aus der ganzen Lausitz füllten die Räume mit Leben, Lachen und Leidenschaft.Was sie verband? Der Wille, ihren Beruf mit Zukunft, Haltung und Herz zu
Ein Platz bleibt frei – und mit ihm eine Chance Kennen Sie das? Die Fachtagung steht vor der Tür, die Agenda ist spannend, die Vorfreude groß – doch auf der Teilnehmerliste taucht kein einziger Name aus der Ausbildungsabteilung auf.„Unsere Azubis? Die sind noch nicht so weit“, hört man häufig.Und wenn doch einmal ein Platz frei
Ein Tag, der zeigte, was möglich ist Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen Raum voller Energie.Überall Menschen, die mitdenken, mitreden, mitgestalten.Keine steifen Hierarchien, keine Lippenbekenntnisse, sondern echtes Miteinander.Genau das war die Fachtagung Frankfurt (Oder) 2025. Am 16. Oktober verwandelte sich das Kleist Forum in Frankfurt (Oder) in einen pulsierenden Treffpunkt für Sekretärinnen, Assistenzen und
Der Moment, in dem alles zu viel wird Sie kennen das: Der Besprechungsraum füllt sich, die Agenda ist lang, der Kaffee lau – und nach zehn Minuten haben Sie das Gefühl, der Kopf sei schon voll. Noch drei Themen, noch fünf Zahlen, noch ein spontaner Einwurf.Was bleibt am Ende?Ein Meer aus Worten – und kaum
Im Trubel des Büroalltags geraten sie schnell unter die Räder: die stillen Heldinnen des Arbeitslebens. Sekretärinnen, Assistenzen, Büromanagerinnen – sie halten alles am Laufen, erinnern an Fristen, organisieren Meetings, sortieren das Chaos. Meist leise, oft im Hintergrund. Doch ohne sie? Läuft gar nichts. Und genau deshalb zählt etwas ganz Entscheidendes: Wertschätzung. Nicht nur in großen
Worauf muss ich achten? Wie behalte ich den Überblick? Hinweis: Dieser Beitrag bietet praxisorientierte Information und ersetzt keine Rechtsberatung. Bei strittigen Klauseln oder hohen Risiken sprechen Sie bitte mit Ihrer Rechtsabteilung oder einer Anwältin. Mittwoch, 16:58 Uhr – der Kopierer-Vertrag, der still verlängert wurde Sie wollen eigentlich den Rechner herunterfahren, als die E-Mail Ihrer Chefin
Wer noch Termine verwaltet statt Zukunft gestaltet, hat den Wandel verschlafen. Vom Schreibzimmer zur Schaltzentrale Montagmorgen, 8:15 Uhr. Der Kaffee dampft, der Chef steht in der Tür und sagt diesen Satz, den Sie schon hundertmal gehört haben:„Können Sie das schnell übernehmen?“ Sie lächeln, nicken – und wissen genau, was jetzt kommt: drei Mails, zwei Excel-Listen
💡 Wichtige Kriterien für den Einkauf: Preis, Qualität, Lieferzeit, Service Montag, 8:43 Uhr: Drei Angebote, null Klarheit Der Kaffee ist noch heiß, der Posteingang schon überfüllt. Auf Ihrem Bildschirm blinken drei Angebote für dieselben Bürostühle: eines spottbillig, eines „solide“, eines vom Lieblingslieferanten. Die Chefin fragt: „Welche Bestellung geben wir frei? Heute wäre gut.“ Willkommen im
Export und Import verstehe Haben Sie sich jemals gefragt, wie es möglich ist, dass Ihr morgendlicher Kaffee aus Brasilien kommt oder die neueste Technik aus Japan direkt vor Ihrer Bürotür landet? Und was ist mit den Produkten Ihres Unternehmens – wie schaffen diese es, weltweit Kunden zu erreichen? Der internationale Handel ist keine Magie, sondern
Steuern im Unternehmen – Ein Leitfaden für Quereinsteiger im Sekretariat Der Einstieg ins Sekretariat kann herausfordernd sein – insbesondere, wenn man als Quereinsteiger wenig Erfahrung mit dem Thema Steuern hat. Doch keine Sorge: Mit den richtigen Grundlagen und ein paar praktischen Tipps können Sie nicht nur einen erfolgreichen Start hinlegen, sondern auch schnell den Überblick
Eine Geschäftsreise in die USA – Zwischen Träumen und Bürokratie Sie stehen am Flughafen, bereit für eine Geschäftsreise in die USA. In Ihrer Vorstellung sieht alles filmreif aus: Business-Meetings in Wolkenkratzern, Dinner mit Geschäftspartnern in New York oder ein Spaziergang durch die glitzernden Straßen von Los Angeles. Doch dann kommt die Realität: Ein Zollbeamter stellt