Zwischen Skepsis und AufbruchEs gibt Sätze, die in der Luft hängen bleiben, auch wenn der Applaus längst verhallt ist. Ich erinnere mich an die diesjährige Fachtagung: Menschen mit Haltung, Erfahrung und wachem Blick, die über Zukunft, Sprache und Verantwortung sprechen – und mittendrin, wie ein Refrain, immer wieder dieselben acht Sätze.Sie kamen in Variationen, manchmal weiter lesen

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Wie adressiert man einen Geschäftsbrief richtig?

Antwort:
Ein Geschäftsbrief wird nach DIN 5008 in folgender Reihenfolge adressiert: Zusatz wie „persönlich“ oder „vertraulich“, Firmenname, Name der Person, Straße und Hausnummer sowie Postleitzahl und Ort. Der Zusatz steht oberhalb der Anschrift und sorgt dafür, dass der Brief nur von der vorgesehenen Person geöffnet wird.

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Wie viel Zeit darf ein Meeting verschwenden, bevor es peinlich wird? Eine Stunde? Drei? Oder gleich den ganzen Vormittag – Hauptsache, alle waren „dabei“? Die unbequeme Wahrheit: Die meisten Meetings starten ohne klares Ziel und enden ohne verbindliches Ergebnis. Nicht, weil Menschen unprofessionell wären, sondern weil Zielorientierung und Agenda fehlen – jene unscheinbaren Hebel, die weiter lesen

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Ein Tag, der verbindet In diesem Jahr hat uns Eines besonders berührt: Team-Trainings! An jedem Standort kamen ganze Teams von Sekretärinnen und Assistenzen zur Fachtagung – Kolleginnen aus Stadtverwaltungen, Landkreisen, Universitäten, Krankenhäusern und großen Unternehmen.Manche reisten gemeinsam den Abend vorher aus allen Ecken der Nation an, andere nutzten den Tag vor Ort als Fortbildung für ihr weiter lesen

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Wenn Chaos zum Alltag gehört 8:07 Uhr, Montagmorgen.Der Chef ruft, das Telefon klingelt, und die Kaffeemaschine meldet: „Wassertank leer.“Willkommen im wahren Leben einer Sekretärin. Während andere noch überlegen, wo sie anfangen sollen, haben Sie längst drei To-dos gleichzeitig im Blick – eines in der Hand, eines im Kopf und eines auf der Tastatur. Kaffee in weiter lesen

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Es beginnt mit einem harmlosen Satz.„Schreiben Sie das bitte mal schnell mit ChatGPT.“Und schon rattert die Maschine los – höflich, glatt, perfekt. Aber irgendetwas fehlt. Der Ton. Ihr Ton.Denn was nützt der schönste Text, wenn er klingt, als hätte ihn irgendjemand geschrieben – nur nicht Sie?Schreiben war im Büro nie nur Tipp-Arbeit. Es war Ton-Arbeit. weiter lesen

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