Heike Heubach, die erste gehörlose Abgeordnete im Deutschen Bundestag, hat mit ihrer Rede in Gebärdensprache nicht nur Geschichte geschrieben, sondern auch die Auszeichnung „Rede des Jahres 2024“ erhalten. ZDF
Ihre Rede setzte ein kraftvolles Zeichen für Inklusion und Vielfalt und bietet wertvolle Lektionen, die insbesondere für Sekretärinnen und Assistentinnen inspirierend sein können.
Inklusion und Vielfalt fördern
Heubachs Einsatz der Gebärdensprache im Bundestag unterstreicht die Bedeutung von Inklusion und die Wertschätzung unterschiedlicher Kommunikationsformen. Für Sekretärinnen und Assistentinnen bedeutet dies, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Diversität anerkennt und fördert. Dies kann durch die Nutzung verschiedener Kommunikationsmittel und das Verständnis für unterschiedliche Bedürfnisse erreicht werden. Bundestag
Körpersprache bewusst einsetzen
Heubach nutzte ihre Körpersprache meisterhaft, um ihre Botschaft zu vermitteln. Auch im Büroalltag spielt nonverbale Kommunikation eine entscheidende Rolle. Ein aufrechter Gang, direkter Blickkontakt und eine offene Haltung können Ihre Professionalität unterstreichen und das Vertrauen Ihrer Kollegen und Vorgesetzten stärken.
Komplexe Themen verständlich präsentieren
Heubach gelang es, ein komplexes Thema wie die Novellierung des Baugesetzbuches klar und anschaulich darzustellen. Für Assistentinnen ist es essenziell, Informationen so aufzubereiten, dass sie für alle verständlich sind. Dies erfordert die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu strukturieren und präzise zu kommunizieren. Augsburger Allgemeine
Selbstbewusstes Auftreten
Heubachs selbstbewusstes Auftreten im Bundestag zeigt, wie wichtig es ist, mit Überzeugung und Klarheit zu kommunizieren. Ein solches Auftreten kann dazu beitragen, Ihre Position im Unternehmen zu stärken und Ihre Anliegen erfolgreich zu vertreten. SWR
Innovation und Mut zeigen
Die Premiere einer Rede in Gebärdensprache im Bundestag erfordert Mut und Innovationsgeist. Im Büroalltag können neue Ansätze und kreative Lösungen dazu beitragen, Prozesse zu verbessern und das Arbeitsumfeld positiv zu gestalten. Seien Sie offen für Veränderungen und bringen Sie Ihre Ideen aktiv ein. Tagesschau
Diese Erkenntnisse aus Heike Heubachs Rede können Ihnen dabei helfen, Ihre Rolle als Sekretärin oder Assistentin weiterzuentwickeln und Ihren Arbeitsalltag noch erfolgreicher zu gestalten.
Um einen Eindruck von Heike Heubachs beeindruckender Rede zu gewinnen, können Sie sich das folgende Video ansehen:
Die Tübinger Rhetorik und die „Rede des Jahres“ – Eine Tradition voller Sprachkunst und Schlagfertigkeit
Wenn es in Deutschland einen Ort gibt, an dem Worte wie Schwerter geschmiedet und Gedanken zur Kunst erhoben werden, dann ist es das Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen. Gegründet 1967 als deutschlandweit erste universitäre Einrichtung ihrer Art, hat es sich ganz der „Kunst des guten Sprechens“ verschrieben. Doch hier wird nicht nur gelehrt, wie man geschliffene Reden hält – hier wird Jahr für Jahr auch gefeiert, was mit Sprache erreicht werden kann: mit der Auszeichnung zur „Rede des Jahres“.
Eine Auszeichnung, die Geschichte schreibt
Seit 1997 zeichnet das Seminar herausragende Redebeiträge aus, die weit über ihre eigentliche Funktion hinaus Bedeutung erlangen. Die „Rede des Jahres“ würdigt nicht einfach Redekunst – sie prämiert Statements, die unsere Gesellschaft bewegen, inspirieren und oft auch einen Blick in die Zukunft werfen. Egal ob Politiker, Aktivisten oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – ausgezeichnet wird, wer den Nerv der Zeit trifft und das Publikum nicht nur erreicht, sondern berührt.
Dass ausgerechnet ein wissenschaftliches Seminar für Rhetorik den roten Teppich für Sprachgenies ausrollt, ist kein Zufall. Denn Tübingen gilt als Mekka der Rhetorik: ein Ort, an dem über Jahrhunderte hinweg Denker wie Hölderlin, Schelling oder Hegel debattierten und die Macht des Wortes ergründeten. Und ja, in diesem historischen Kontext darf sich die „Rede des Jahres“ durchaus wie ein Echo dieser Tradition sehen.
Warum Tübingen? Warum Rhetorik?
Die Tübinger Rhetorik versteht sich nicht als steifer Wissenschaftsbetrieb. Vielmehr lehrt und lebt sie Rhetorik mit Herz und Verstand. Sie beweist, dass Redekunst kein Relikt aus antiken Zeiten ist, sondern ein Werkzeug, mit dem wir unsere Welt gestalten. Und wer die Jury der Auszeichnung kennt, weiß: Hier wird mit Adlerblick analysiert, aber auch mit einem feinen Gespür für Humor und Menschlichkeit geurteilt.
Die Rede des Jahres ist dabei weit mehr als nur eine Trophäe. Sie ist eine Anerkennung für den Mut, klare Botschaften zu formulieren, für die Kunst, das Publikum in den Bann zu ziehen, und für die Kraft, echte Veränderungen anzustoßen. Hier geht es nicht nur um perfekte Syntax oder druckreife Metaphern – es geht um Leidenschaft, Authentizität und die Fähigkeit, Dinge auf den Punkt zu bringen.
So ist es kein Wunder, dass die „Rede des Jahres 2024“, gehalten von Heike Heubach in Gebärdensprache, nicht nur gefeiert wurde, sondern ein Meilenstein in der Geschichte der Auszeichnung ist. Diese Rede hat gezeigt, dass Eloquenz viele Gesichter hat – und dass wahre Meisterschaft darin besteht, alle Menschen zu erreichen, unabhängig von Sprache oder Form.
Die „Rede des Jahres“: eine Tradition mit Zukunft
Die Auszeichnung aus Tübingen ist mehr als ein Preis. Sie ist eine Einladung, darüber nachzudenken, wie Worte unsere Welt verändern können. Und wer weiß? Vielleicht inspiriert diese Würdigung auch Sie, bei Ihrer nächsten Präsentation nicht nur zu sprechen, sondern Ihre Zuhörer wirklich zu bewegen. Rhetorik ist schließlich eine Kunst – und in Tübingen lebt sie weiter. Mit Charme, Humor und jeder Menge Schlagfertigkeit.
Fünf entscheidende Learnings aus Heike Heubachs Rede für Sekretärinnen und das Büromanagement
Die historische Bundestagsrede von Heike Heubach in Gebärdensprache war nicht nur ein Meilenstein der politischen Kommunikation, sondern bietet auch wertvolle Erkenntnisse für die Arbeit von Sekretärinnen und Assistentinnen. Hier sind fünf zentrale Learnings, die speziell für das Büromanagement von Bedeutung sind:
Förderung einer inklusiven Unternehmenskultur
Heubachs Rede demonstriert eindrucksvoll, wie wichtig es ist, eine Kultur der Inklusion zu schaffen. Für Sekretärinnen bedeutet dies, aktiv zur Etablierung eines Arbeitsumfelds beizutragen, in dem Diversität nicht nur akzeptiert, sondern gefördert wird. Dies schließt die Organisation von barrierefreien Meetings und Events ebenso ein wie die Integration von Tools, die alle Mitarbeitenden gleichberechtigt einbeziehen. Ein inklusives Umfeld stärkt das Teamgefühl und die Unternehmenskultur nachhaltig. Inspiration: Ein Meetingraum mit barrierefreier Ausstattung – von visuellen Hilfsmitteln bis hin zu Übersetzungsdiensten – wird schnell zum Standard der Zukunft.
Anpassung der Kommunikationsstrategien
Die gebärdete Rede Heubachs zeigt, dass erfolgreiche Kommunikation sich immer an die Bedürfnisse der Zielgruppe anpassen muss. Sekretärinnen sollten deshalb moderne Technologien und vielfältige Kommunikationsmittel nutzen, um alle Mitarbeiter und externe Partner gleichermaßen zu erreichen. Dazu zählen etwa Untertitel in Videos, Gebärdensprachdolmetscher für Veranstaltungen oder inklusive Sprache in der schriftlichen Korrespondenz. Praxisbeispiel: Eine E-Mail mit klarer Struktur und alternativen Formaten für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderung signalisiert Rücksicht und Professionalität.
Barrierefreiheit als organisatorischer Standard
Barrierefreiheit ist keine Kür, sondern eine Pflicht, die alle organisatorischen Abläufe durchdringen sollte. Heubachs Rede unterstreicht, dass Sekretärinnen oft die „unsichtbaren Gestalterinnen“ sind, die Barrieren im Arbeitsumfeld erkennen und abbauen können. Von der Platzierung von Möbeln bis zur digitalen Zugänglichkeit – die Details zählen. Tipp: Planen Sie Ihre nächste Veranstaltung? Testen Sie vorab alle Räume und Tools auf Barrierefreiheit und sammeln Sie Feedback von Betroffenen.
Vorbildfunktion in gelebter Inklusion
Mit ihrer Rede ist Heike Heubach ein Vorbild, das zeigt, wie gelebte Inklusion Menschen inspiriert und Veränderungen anstößt. Für Sekretärinnen bedeutet dies, selbstbewusst Impulse zu setzen und Inklusion nicht nur zu organisieren, sondern zu leben. Sei es durch die proaktive Einbindung von Kolleg*innen mit besonderen Bedürfnissen oder die Kommunikation inklusiver Werte im Unternehmen. Merksatz: Inklusion beginnt nicht auf der Chefetage, sondern bei jedem Einzelnen im Arbeitsalltag.
Weiterbildung als Schlüssel zu Fortschritt
Heubachs Auftritt macht deutlich, wie wichtig kontinuierliche Weiterbildung in Bereichen wie Inklusion, Diversität und Barrierefreiheit ist. Für Sekretärinnen und Assistentinnen bieten sich zahlreiche Fortbildungen an, etwa Kurse in Gebärdensprache, barrierefreier Textgestaltung oder Diversity-Management. Diese Investition in Wissen zahlt sich langfristig durch ein effizienteres und gerechteres Arbeitsumfeld aus. Action-Plan: Recherchieren Sie lokale oder digitale Fortbildungsangebote – Gebärdensprachkurse sind eine hervorragende Möglichkeit, Ihre berufliche Kompetenz zu erweitern.
Schlussgedanke: Die Kraft, die Zukunft zu gestalten
Heike Heubachs Rede erinnert uns daran, dass wahre Veränderung immer bei uns selbst beginnt. Als Sekretärinnen und Assistentinnen haben Sie die Möglichkeit, weit mehr zu tun, als nur Abläufe zu organisieren. Sie sind die Gestalterinnen eines Arbeitsplatzes, der nicht nur funktioniert, sondern inspiriert – für Ihre Kolleg*innen, Ihre Vorgesetzten und nicht zuletzt für sich selbst.
Die Zukunft des Büromanagements ist inklusiv, kreativ und voller Chancen. Jede Entscheidung, die Sie treffen, jedes Meeting, das Sie planen, und jede Nachricht, die Sie schreiben, kann zu einem Baustein für eine Arbeitswelt werden, in der Vielfalt und Wertschätzung selbstverständlich sind. Nutzen Sie die Learnings aus dieser beeindruckenden Rede, um Ihre Stimme einzubringen und Ihren Einfluss geltend zu machen – mit Herz, Verstand und Mut.
Die Brücken, die Sie heute bauen, könnten morgen der Weg zu einer gerechteren, empathischeren und produktiveren Arbeitskultur sein. Denn Sie sind nicht nur die Organisationstalente hinter den Kulissen – Sie sind die Möglichmacherinnen einer besseren Zukunft. Seien Sie stolz auf diese Rolle und wachsen Sie mit ihr!
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Eine scheinbar kleine Nachricht – mit großer Wirkung Montagmorgen, der Kalender ist bereits gut gefüllt. Zwei Termine wurden verschoben, eine Telefonnotiz wartet auf Rückmeldung und die erste E-Mail des Tages stellt eine Frage, die eigentlich banal wirkt: „Warum haben Sie gestern nicht geantwortet?“ Viele Büro-Managerinnen und Sekretärinnen kennen diesen Moment. Sie arbeiten zuverlässig, strukturiert und
KI im Rathaus: Was wirklich verboten ist – und was nicht Es ist Montagmorgen im Landratsamt. Der erste Kaffee steht auf dem Tisch, der Kalender ist bereits voll. Drei Sitzungen, zwei Protokolle, eine Präsentation für den Ausschuss. Während Sie die ersten E-Mails öffnen, fällt im Flur ein Satz, der inzwischen in vielen Verwaltungen fast zum
Der Moment in Magdeburg, in dem plötzlich alles sichtbar wurde Ein Moment während unserer Fachtagung in Magdeburg hat mich besonders berührt. Zehn Teilnehmerinnen standen vorne im Raum, lächelten etwas verlegen und hielten eine Urkunde in den Händen. Eine Urkunde, die nicht für einen einzelnen Seminartag vergeben wird. Sie steht für Jahre konsequenter Weiterbildung, für Neugier
Leapfrogging-Strategie: Warum kluge Sekretariate nicht aufholen – sondern überspringen „Wir holen erst einmal auf.“ Wirklich? Stellen Sie sich vor, Ihr Geschäftsführer sagt im Strategiemeeting: „Wir müssen digital aufholen.“ Aufholen klingt vernünftig. Fleißig. Bodenständig. Doch während Sie noch aufholen, sind andere längst weitergesprungen. Genau hier beginnt das Denken hinter der Leapfrogging-Strategie. Nicht Schritt für Schritt hinterherlaufen,
Der Moment, in dem Outlook Sie testet Sie klicken morgens auf „Posteingang“ und sehen sofort: neue Mails. Einige wirken dringend, andere sind nur Geräusch. Eine Nachricht hat fünf Empfänger im CC, aber niemand fühlt sich zuständig. Und irgendwo dazwischen liegt eine Mail mit Frist, die niemand klar benennt. Outlook ist in solchen Momenten kein Tool,
Der Moment, der alles entscheidet Das Telefon klingelt. Sie sind neu im Büro. Vielleicht ist es Ihr dritter Arbeitstag. Sie heben ab und sagen: „Ja, hallo?“ Stille am anderen Ende. Ein zögerliches „Mit wem spreche ich denn?“ In diesen ersten Sekunden entsteht ein Bild. Nicht nur von Ihnen. Vom gesamten Unternehmen. Genau hier beginnt Professionalität.
Digitalisierung trifft Verantwortung Künstliche Intelligenz wie Microsoft 365 Copilot verspricht Effizienzgewinne im Büroalltag: Sie unterstützt beim Formulieren von E-Mails, beim Zusammenfassen von Informationen und bei der Analyse von Daten. Doch sobald KI-Assistenten auch auf Outlook-Kontakte und persönliche Daten zugreifen, stellen sich grundlegende Datenschutzfragen. Sind diese Systeme überhaupt DSGVO-konform einsetzbar? Wie funktionieren Berechtigungen? Und wie können
Wenn Zahlen plötzlich nicht mehr stimmen Stellen Sie sich vor, die Geschäftsführung fragt nach einer aktuellen Kundenübersicht. Sie öffnen Outlook, durchsuchen Kontakte – und finden drei Versionen desselben Unternehmens. Eine alte Telefonnummer, zwei unterschiedliche Schreibweisen, ein Kontakt ohne Funktion. Nichts Dramatisches. Und doch spüren Sie: Hier beginnt Unsicherheit. Genau an dieser Stelle taucht die
Der Moment, der alles verrät Stellen Sie sich vor, es ist 8:12 Uhr.Der erste Kaffee dampft noch, das Telefon blinkt bereits.Auf Ihrem Schreibtisch liegt ein Stapel Briefe, im Funktionspostfach warten 47 ungelesene Nachrichten. Und jetzt?Was öffnen Sie zuerst? Den Umschlag mit dem roten Streifen? Die Mail mit „Dringend!!!“ im Betreff? Hier entscheidet sich mehr, als
Manche Orte bleiben im Gedächtnis, weil sie ein Gefühl konservieren.Eine schmale Gasse. Pflastersteine, die Wärme speichern. Über unseren Köpfen ein schwebendes Dach aus bunten Regenschirmen. Dieses Foto entstand im Sommer 2018 in Viana do Castelo, im Norden Portugals. Regenschirme, nicht zum Schutz vor Regen, sondern als Schattenspender gegen die gnadenlose Sonne. Zweckentfremdet. Klug eingesetzt. Ästhetisch.
Im Büro gibt es Tage, da fühlt sich alles an wie ein Staffellauf.Sie jonglieren Termine, priorisieren Aufgaben, fangen Spannungen ab – manchmal gleichzeitig, manchmal im Sekundentakt. Und irgendwo zwischen Telefon, Teams-Chat und To-do-Liste entsteht ein unsichtbarer Satz, der Sie trägt, ohne dass Sie ihn bewusst formuliert hätten. Ein persönliches Berufsmotto. Viele Sekretärinnen und Assistenzen merken
„Du bist doch nur die Assistenz.“Ein Satz, der leicht dahingesagt wird. Klein, unscheinbar, fast beiläufig –und doch trifft er Sie mitten in der beruflichen Identität. Wer so spricht, hat keine Ahnung davon, was Sie täglich leisten. Keine Idee, wie viele Systeme Sie gleichzeitig steuern. Kein Bewusstsein dafür, wie sehr Sie das Team, die Führungskräfte und
Es gibt Berufe, deren Wirkung man erst spürt, wenn sie fehlen.Der Beruf im Sekretariat gehört dazu. Während die Welt über Digitalisierung, KI und neue Arbeitsmodelle diskutiert, tragen Sie jeden Tag Verantwortung, die kaum jemand wirklich sieht – aber alle nutzen. Entscheidungshilfen. Informationsflüsse. Struktur. Ruhe. Orientierung. Genau diese Stärken und berufliche Identität im Sekretariat sichtbar zu
„Du bist doch nur die Sekretärin.“Ein Satz wie ein Nadelstich.Und gleichzeitig der Startpunkt für eine Debatte, die längst überfällig ist. Denn während draußen über KI, Digitalisierung und neue Führungsstile gesprochen wird, stehen im Büro zwei Berufsbezeichnungen nebeneinander, die häufig in denselben Topf geworfen werden –Sekretärin und Office-Managerin. Gleicher Job?Gleiche Verantwortung?Gleiche Anerkennung? Oder trennen diese beiden
Der zweite Montag im Januar ist nicht nur ein gewöhnlicher Arbeitstag – es ist der internationale „Räum-deinen-Schreibtisch-auf-Tag“! Ein besonderer Anlass, um sich bewusst mit der eigenen Arbeitsumgebung auseinanderzusetzen. Für Sekretärinnen und Assistenzen ist ein geordneter Arbeitsplatz weit mehr als nur eine Frage der Ästhetik. Er ist das Zentrum effizienter Büroorganisation und kann einen erheblichen Einfluss
Der Wandel im Büro war selten so spürbar wie heute.Wo früher Papierstapel wuchsen wie kleine Gebirge, dominiert heute der leuchtende Laptop-Bildschirm. Doch unabhängig davon, wie viele Tools, Apps oder KI-Lösungen dazukommen – Sie bleiben das Herz des Büros. Warum die digitale Transformation im Sekretariat mehr ist als Technik Viele Assistenzen und Kaufleute für Büromanagement beschreiben
Es gibt Sätze, die nicht laut sind.Sie blitzen nicht. Sie klingen nicht groß.Und trotzdem verändern sie alles. Einer davon ist:„Ich kann das wirklich.“ Viele Sekretärinnen und Kaufleute für Büromanagement erzählen mir genau diesen Moment – oft leise, manchmal fast überrascht. Und fast immer entsteht er dort, wo Entwicklung passiert: im Austausch mit Kolleginnen, in einer
Manchmal ist es nur ein Satz – aber er verändert alles Es gibt diese unscheinbaren Augenblicke, in denen nicht das große Konzept zählt, sondern ein einziger Satz. Ein Gedanke, der mitten ins Zentrum Ihrer beruflichen Identität trifft. Nicht laut, nicht fordernd – aber nachhaltig. Genau solche Momente beschreiben viele Teilnehmerinnen, wenn sie von ihrer beruflichen
Es gibt Tage im Büro, an denen alles gelingt:Der Kalender läuft rund, die Kommunikation fließt, im Team herrscht Ruhe – und Sie spüren dieses stille, leuchtende Gefühl: „Heute lief’s einfach gut.“ Doch solche Momente entstehen selten zufällig. Sie entstehen aus Kompetenz, Klarheit und dem Mut, sich weiterzuentwickeln. Genau deshalb ist Weiterbildung im Sekretariat heute kein
Ein Tag im Büro – und wie eine einzige KI den Takt der Assistenzarbeit verändern kann Der Morgen im Rathaus, dem Klinikum oder der Personalabteilung beginnt selten leise.Telefon blinkt, Chef ruft, jemand sucht noch „die Unterlagen vom letzten Jahr“, und während Sie die ersten Mails sortieren, fliegt wie ein Pfeil die Frage herüber: „Können Sie
Zwischen Kabelsalat und Klartext Es ist 9:55 Uhr. Im Raum stehen acht Stühle, auf dem Bildschirm erscheinen fünf Gesichter in kleinen Fenstern. Eine Kollegin winkt aus dem Homeoffice, ein Kunde sitzt im Auto, der Chef sucht sein Mikrofon.Sie – mitten im Zentrum des Geschehens – wissen: Jetzt hängt alles davon ab, dass die Struktur hält.
Ein Funken Leichtigkeit im Dezember Der Dezember rauscht oft durch das Büro wie ein Schneesturm: Jahresabschlüsse, Termine, Last-Minute-Anfragen – und mittendrin das Sekretariat, das alles koordiniert, abfedert und zusammenhält. Genau in dieser dichten Zeit wirkt unser Weihnachtsbingo wie ein warmer Lichtstrahl.Ein kleines Spiel, ein großes Lächeln. Ein Moment, der Sie aus der Hektik holt und
Was die Teilnehmer 2025 wirklich gesagt haben – der Rückblick mit Gänsehautmomenten 2025 war ein besonderes Jahr.Ein Jahr, das uns zusammengebracht hat – in Magdeburg, Chemnitz, Potsdam, Rostock, Halle (Saale), Jena, Cottbus, Erfurt, Frankfurt (Oder), Brandenburg an der Havel, Schwerin, Dresden und Leipzig.Ein Jahr, in dem Sekretär:innen, Assistenzen und Büromanagerinnen gezeigt haben, wie viel
Stellen Sie sich vor, das Meeting endet früher – mit Ergebnis Sie schließen nach 35 Minuten den Laptop, und das Meeting ist tatsächlich fertig.Keine Nachfragen, kein Chaos, kein „Können Sie das bitte nochmal sortieren?“Sie haben eine Entscheidung, klare Aufgaben und ein Protokoll, das sich von selbst schreibt. Und das Beste: Niemand hat bemerkt, dass Sie
Präzise eingeladen, klug verteilt – so gelingen Teilnehmerliste & Rollen im Meeting Stellen Sie sich vor … Sie öffnen den Kalender und sehen: „Jour fixe – 60 Minuten, 14 Personen“.Noch bevor Sie teilnehmen, wissen Sie: Das wird lang. Viel Meinung, wenig Entscheidung. Und dann gibt es diese anderen Termine – dieselbe Agenda, aber nur sechs
Ein Sprung ins kalte Wasser – und eine Chance, zu glänzen Stellen Sie sich vor, Ihre Kollegin aus der Personalabteilung fällt plötzlich aus, und Sie werden gebeten, kurzfristig einzuspringen. Was zuerst wie eine reine Vertretungsaufgabe wirkt, entpuppt sich schnell als Herausforderung: Gehaltsabrechnungen prüfen, Urlaubspläne koordinieren, Überstundenregelungen im Blick behalten. Noch bevor Sie den ersten Kaffee
Was wirtschaftliche Unterschiede für Sekretärinnen und Büromanagerinnen bedeuten Die wirtschaftliche Kluft zwischen Ost und West Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in Ihrem Büro, die Kaffeetasse in der Hand, und werfen einen Blick auf einen Wirtschaftsbericht. Die Zahlen flimmern auf dem Bildschirm, und plötzlich sehen Sie eine große Kluft zwischen Ost- und Westdeutschland. Die Zahlen
Wie viel Zeit darf ein Meeting verschwenden, bevor es peinlich wird? Eine Stunde? Drei? Oder gleich den ganzen Vormittag – Hauptsache, alle waren „dabei“? Die unbequeme Wahrheit: Die meisten Meetings starten ohne klares Ziel und enden ohne verbindliches Ergebnis. Nicht, weil Menschen unprofessionell wären, sondern weil Zielorientierung und Agenda fehlen – jene unscheinbaren Hebel, die
Ein Tag, der verbindet In diesem Jahr hat uns Eines besonders berührt: Team-Trainings! An jedem Standort kamen ganze Teams von Sekretärinnen und Assistenzen zur Fachtagung – Kolleginnen aus Stadtverwaltungen, Landkreisen, Universitäten, Krankenhäusern und großen Unternehmen.Manche reisten gemeinsam den Abend vorher aus allen Ecken der Nation an, andere nutzten den Tag vor Ort als Fortbildung für ihr
Fachtagung Cottbus 2025 – Ein Tag, der verbindet! Ausgebucht. Energiegeladen. Ehrlich inspirierend. Am 15. Oktober 2025 hat das Radisson Blu Hotel Cottbus gebrummt – und zwar nicht leise.Sekretärinnen, Assistenzen und Organisationstalente aus der ganzen Lausitz füllten die Räume mit Leben, Lachen und Leidenschaft.Was sie verband? Der Wille, ihren Beruf mit Zukunft, Haltung und Herz zu
Ein Platz bleibt frei – und mit ihm eine Chance Kennen Sie das? Die Fachtagung steht vor der Tür, die Agenda ist spannend, die Vorfreude groß – doch auf der Teilnehmerliste taucht kein einziger Name aus der Ausbildungsabteilung auf.„Unsere Azubis? Die sind noch nicht so weit“, hört man häufig.Und wenn doch einmal ein Platz frei
Ein Tag, der zeigte, was möglich ist Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen Raum voller Energie.Überall Menschen, die mitdenken, mitreden, mitgestalten.Keine steifen Hierarchien, keine Lippenbekenntnisse, sondern echtes Miteinander.Genau das war die Fachtagung Frankfurt (Oder) 2025. Am 16. Oktober verwandelte sich das Kleist Forum in Frankfurt (Oder) in einen pulsierenden Treffpunkt für Sekretärinnen, Assistenzen und
Der Moment, in dem alles zu viel wird Sie kennen das: Der Besprechungsraum füllt sich, die Agenda ist lang, der Kaffee lau – und nach zehn Minuten haben Sie das Gefühl, der Kopf sei schon voll. Noch drei Themen, noch fünf Zahlen, noch ein spontaner Einwurf.Was bleibt am Ende?Ein Meer aus Worten – und kaum
Im Trubel des Büroalltags geraten sie schnell unter die Räder: die stillen Heldinnen des Arbeitslebens. Sekretärinnen, Assistenzen, Büromanagerinnen – sie halten alles am Laufen, erinnern an Fristen, organisieren Meetings, sortieren das Chaos. Meist leise, oft im Hintergrund. Doch ohne sie? Läuft gar nichts. Und genau deshalb zählt etwas ganz Entscheidendes: Wertschätzung. Nicht nur in großen
Worauf muss ich achten? Wie behalte ich den Überblick? Hinweis: Dieser Beitrag bietet praxisorientierte Information und ersetzt keine Rechtsberatung. Bei strittigen Klauseln oder hohen Risiken sprechen Sie bitte mit Ihrer Rechtsabteilung oder einer Anwältin. Mittwoch, 16:58 Uhr – der Kopierer-Vertrag, der still verlängert wurde Sie wollen eigentlich den Rechner herunterfahren, als die E-Mail Ihrer Chefin