Wenn Täuschung Realität wird Sie erinnern sich vielleicht: Auf der Fachtagung 2024 warnte Cybercrime-Experte Denny Speckhahn eindringlich davor, dass KI-basierte Fake-Videos – sogenannte Deepfakes – bald zum Standardrepertoire digitaler Täuschung gehören werden. Damals klang es noch wie Zukunftsmusik. Heute müssen wir sagen: Die Zukunft hat begonnen. Was passiert, wenn Sie ein Video Ihrer Chefin sehen weiter lesen

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Ein neuer Blick auf Ihre Rolle: Was, wenn Sie längst Teil der digitalen Arbeitszukunft sind? Die Bühne ist groß, das Publikum gespannt – und mitten im Trubel der re:publica 2025 tritt sie auf: die neue Bundesarbeitsministerin. Doch statt trockener Politikfloskeln bringt sie etwas ganz anderes mit: Haltung. Sie spricht davon, dass kein Job in Deutschland weiter lesen

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Der Büroalltag aus juristischer PerspektiveStellen Sie sich vor, Sie sitzen im Büro, und auf Ihrem Tisch landet ein Vertrag, den Sie weiterleiten sollen. Ein kleiner Fehler – wie das Übersehen einer ungültigen Klausel – könnte jedoch teure Folgen haben. Genau hier kommt Wirtschaftsrecht ins Spiel. Für Sekretärinnen ist es essenziell, die Grundzüge zu Arbeitsrecht, Verträgen weiter lesen

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Stellen Sie sich vor, Sie bekommen einen Brief von der Berufsgenossenschaft. Sie lesen die ersten zwei Zeilen – und steigen aus. Paragraphen, Fachbegriffe, Schachtelsätze. Muss ich reagieren? Ist das eine Warnung, eine Info – oder beides?Willkommen im Büroalltag. Willkommen in der Welt der unverständlichen Behördensprache. Warum dieser Beitrag für Sie als Sekretärin wichtig ist Post weiter lesen

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Stellen Sie sich vor, Sie müssten nie wieder eine teure Umfrage beauftragen. Keine anonymen Rücklaufquoten. Keine lästigen Erinnerungsemails. Keine Excel-Tabelle mit halbleeren Antworten. Stattdessen sagen Sie einfach einem KI-Modell: „Gib mir bitte die Meinung eines 45-jährigen Familienvaters aus Brandenburg mit mittlerem Einkommen zum Thema Homeoffice.“ Zack – da ist sie. Die Antwort. Glaubwürdig. Konsistent. Schnell. weiter lesen

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Von Floskeln, Flausch und fehlender Wucht Sie tippen, löschen, tippen noch mal – und am Ende steht da wieder der Satz:„Ich wollte nur kurz nachfragen, ob…“ Warum schreiben wir oft so weichgespült, so unklar, so vorsichtig?Warum sagen wir nicht einfach, was Sache ist – mit Worten, die sitzen?Wo ist er hin, der Kaventsmann unter den weiter lesen

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