Sie sitzen endlich an einer Aufgabe, die Konzentration braucht. – Dann klingelt das Telefon. – Eine Kollegin hat eine Rückfrage. – Im Postfach erscheint eine neue Nachricht. – Und jemand legt noch etwas auf den Schreibtisch mit dem Hinweis: „Das wäre dringend.“ Die einzelne Unterbrechung ist dabei oft gar nicht das größte Problem. Schwieriger ist weiter lesen

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Und genau deshalb reicht die Frage „Ist diese Formulierung altmodisch?“ oft nicht aus. Denn je nach Empfänger, Anlass und Situation kann derselbe Satz völlig unterschiedlich wirken. Es geht zum Beispiel um Fragen wie: Wie direkt darf eine Anrede oder ein Einstieg sein? Wie formuliere ich höflich, ohne mich hinter Floskeln zu verstecken? Wie formuliere ich weiter lesen

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Sie lesen eine E-Mail vor dem Absenden noch einmal und denken: „Irgendwie klingt das steif. Aber was genau stört mich?“ Dafür hilft ein kleiner 3-Fragen-Sprachcheck. 1. Versteht man sofort, worum es geht?Oder muss man sich erst durch Einleitung und Floskeln arbeiten? 2. Klingt der Satz wie ein Mensch – oder wie ein Formular?Professionell darf trotzdem weiter lesen

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Im Büro passiert das schnell:Wir wollen vollständig informieren, nichts vergessen, niemanden missverstehen lassen – und plötzlich trägt ein einziger Satz drei Gedanken, zwei Einschübe und noch eine Zusatzinformation. Grammatisch kann er trotzdem völlig in Ordnung sein. Aber ist er auch noch gut zu lesen? Schauen Sie einmal in Ihre zuletzt geschriebene längere E-Mail: An welcher weiter lesen

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Der Termin steht im Kalender: Jahresmitarbeitergespräch, Dienstag, 10 Uhr. Vielleicht haben Sie sich bereits ein paar Stichpunkte gemacht. Welche Aufgaben sind im vergangenen Jahr dazugekommen? Was ist gut gelaufen? Wo gab es Schwierigkeiten? Welche Projekte haben Sie abgeschlossen, welche Probleme gelöst, welche zusätzlichen Aufgaben inzwischen ganz selbstverständlich übernommen? Und dann kommt eine Frage, die auf den weiter lesen

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Dieser Satz fällt im Büro erstaunlich schnell, wenn jemand eine Formulierung infrage stellt. Zum Beispiel: „Bezugnehmend auf Ihre Nachricht …“ „Für Ihre Bemühungen bedanken wir uns im Voraus.“ „Wir bitten um entsprechende Veranlassung.“ Alles verständlich. Alles irgendwie vertraut. Und trotzdem entsteht manchmal dieses Gefühl. Ist das noch zeitgemäß – oder klingt es inzwischen unnötig steif? weiter lesen

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