Weiterbildung für Sekretärinnen

Lernen und Netzwerken in Ihrer Region

Autor-Archiv Judith Torma

VonJudith Torma

Umfrage: Produktiver Umgang mit der E-Mail-Flug

Eine der sichtbarsten Errungenschaften der Digitalisierung in den Büros war die Einführung der E-Mail. Durch sie hat sich die Bürokommunikation radikal vom Brief zur digitalen Kommunikation mit E-Mails verschoben.

Heute fordert täglich eine Fülle von E-Mails unsere Aufmerksamkeit – privat und beruflich. Die E-Mail ist aus unserem Leben nicht mehr wegdenkbar – auch nicht aus unseren Büros: ob intern oder extern.

Die Fülle an E-Mails ist zu einer E-Mail-Flut angewachsen.

Neuere Untersuchungen zeigen: 1 Tag pro Woche sind Büromitarbeiter mit E-Mails beschäftigt, wünschen sich aber dies in der Hälfte der Zeit zu tun.

Helfen Sie mit den Workshop für die Fachtagung der Sekretärinnen mit relevanten Themen zu füllen.

Machen Sie bei der Umfrage mit!

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Broschüre zur Fachtagung
Broschüre zur Fachtagung der Sekretärinnen 2020
VonJudith Torma

Komische Mail! Meine Bank schreibt mir.

Kennen Sie das, E-Mail von der Bank. Es gab einen Zwischenfall und Sie sollen unbedingt Ihre Daten neu eingeben und sich einem Sicherheits-Checks unterziehen.

Das klingt nach einer Phisching-Mail!

Denny Speckhahn sprach ausführlich über Phisching-Mails in unserem Workshop „Cybercrime“. (Fachtagung der Sekretärinnen 2017). Auch wenn seitdem schon wieder viel Zeit vergangen ist, bleibt das Thema aktuell.

Bei uns haben sich in den letzten Wochen die Phisching-Mails wieder verstärkt gezeigt. Liegt das vielleicht an der Urlaubszeit und die Mehrbelastung von denen, die die Urlaubsvertretung übernehmen. Eventuell lauern die Betrüger auch darauf, dass wir unsere Mails „schnell mal am Smart-Phone checken“.

Wir hier beim Verband der Sekretärinnen e.V. sind jedoch sehr hellhörig geworden, als uns eine Bank schrieb, bei der wir gar keine Geschäfte tätigen.

Phisching-Mails sind heute oft richtig gut gemacht und gerade deshalb empfehlen wir sehr gern die Tipps der Verbraucherzentrale (aktuelle Warnungen).

Unsere Leseempfehlung in diesem Monat:

Phishing-Mails: Kein Tag ohne Betrug

VonJudith Torma

5 Tipps für mehr Gelassenheit am Arbeitsplatz

Birgit Terletzki schenkt uns 5 Tipps, damit wir mit mehr Gelassenheit am Arbeitsplatz reagieren und so unseren Stress reduzieren.

„Birgit Terletzki sorgt für aktive und gesunde Mitarbeiter. Ihr Unternehmen verzeichnet weniger Krankenstände und ist wettbewerbsfähiger.“

  1. Atmen Sie bewusst langsam und tief.

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Bauch-und Brustraum und spüren Sie, wie bei jeder Einatmung diese weit und groß wird.

Atmen Sie besonders langsam wieder aus. Indem Sie die Atmung beruhigen, beruhigt sich bald das gesamte sympathische Nervensystem.

2. Räumen Sie Ihren Arbeitsplatz regelmäßig auf, spätestens jedoch zum Feierabend hin.

Ein gut strukturierter Arbeitsplatz erleichtert die Arbeit und sorgt außerdem für klare Gedanken. Zudem reduziert er den Stresslevel und sich am Morgen an einen aufgeräumten Schreibtisch zu setzen ist angenehm und beruhigend.

3. Bleiben Sie in Bewegung

Bleiben Sie in Bewegung, indem Sie zum Beispiel morgens mit dem Fahrrad fahren, Pausen nutzen um sich die Beine zu vertreten, statt den Lift die Treppen zum Büro nutzen oder auch kurze Gänge zwischendurch einplanen.

Körperliche Bewegung ist ideales Mittel, um generell fit und gesund zu bleiben, die Müdigkeit zu verscheuchen und den Körper und Geist in Schwung zu halten. Im Laufe des Tages gibt es dazu zahlreiche Gelegenheiten dazu. So können Sie auch gezielt am Schreibtisch immer wieder kurze Entspannungs- und Kräftigungsübungen für Ihren Rücken und Nacken einbauen.

4. Hören Sie Musik

Melodien, Rhythmen und Klänge beeinflussen unser seelisches und körperliches Wohlbefinden. Musik wird ein breites Spektrum an Vorteilen zugeschrieben. Neben einer ausgleichenden Wirkung und dem Abbau von Stress gehören unter anderem auch eine verbesserte Gehirndurchblutung, Motivation und Abbau von Frust dazu. Bereits der Start in den Tag kann sehr viel leichter fallen, wenn Sie Ihre Lieblingsmusik anhören.

Achten Sie jedoch dabei, dass Sie sich nicht Nebenbei – Dauerberieseln lassen, denn das ist wieder kontraproduktiv. Achten Sie also bewusst darauf, wann Ihnen Musik gut tut und nützt, manchmal kann sie die Konzentration auch rauben.

Lassen Sie sich also mal durch Mozart den Job „ent-stressen“, mit Hip Hop beim Sport aufputschen oder schwingen bei lauter Musik den Putzlappen und tanzen durch die Wohnung und entspannen Sie bei klassischer oder Instrumental- Musik.

5. Essen Sie gesund und vitalstoffreich.

Essen ist Energie und sobald wir Stress ausgesetzt sind, verbraucht unserer Körper noch mehr Energie, das Immunsystem wird anfälliger und der Körper verbraucht mehr Vitalstoffe als vorhanden. Daher sollte man vor allem in stressigen Situation auf leicht verdauliche Speisen setzen, um dem Körper in ​kurzer Zeit die bestmögliche Energie zuzuführen. Meiden Sie am besten FastFood, Speisen aus weißem Auszugsmehl, zuckerhaltige Produkte und schwer verdauliche Speisen.

Ideal sind Obst, Gemüse roh oder leicht gedünstet, Salate dazu hochwertige pflanzliche Fette wie es zum Beispiel in Oliven, Avocado aber auch in Nüssen enthalten ist und hochwertige Vollkornprodukte. Dieser Fettanteil macht lange satt ohne den Körper durch die Verdauung zu ermüden und führt dem Körper zudem hochwertige und notwendige, essentielle Fettsäuren zu.

So lecker sieht es in unserem Pausen aus.

Vertiefen Sie das Thema Gelassenheit und Stressreduzierung in unserem Fachseminar für Sekretärinnen: Souveräner Umgang mit Stress im Sekretariat

Datum: 29.08.2019
Ort: centrovital Hotel Berlin • Neuendorfer Straße 25 • 13585 Berlin

VonJudith Torma

Auf den Beruf bereiten wir uns vor – auf den Ruhestand auch?

Unsere aktuelle Umfrage hat unteranderem gezeigt, dass viele unserer Teilnehmenden 30 Jahre und mehr im Beruf stehen.

Aus diesem Grund haben wir vom Verband der Sekretärinnen einen unserer Partner angesprochen und um ein Interview gebeten.

In der Zeit vor dem Beruf, haben wir uns auf die Schule gefreut, dann auf die Ausbildung und erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Arbeitstag? Auf der Fachtagung in Potsdam habe ich persönlich zwei Sekretärinnen verabschiedet, die in diesem Jahr in den Ruhestand gehen.

Interview mit dem (Vor-) Ruhestands- und Übergangscoach – Spezialist für die Generation 50plus: Wolfgang Schiele

Guten Tag Herr Schile – Sie beschreiben sich selbst als (Vor-)Ruhestands- und Übergangscoach.
Stellen Sie sich unseren Lesern bitte kurz vor.

Ich bin Wolfgang Schiele, Jahrgang 1954, lebe in Bad Saarow und habe fast 40 Jahre lang als Ingenieur gearbeitet. Nach meinem unfreiwilligen Berufsausstieg 2013 habe ich eine Coachausbildung absolviert. Ich befasse mich mit den „soft skills“ des Überganges vom Beruf in den Ruhestand, konkret gesagt mit (Vor-)Ruhestandstrainings, dem Übergangs- und Berufstrennungsmanagement. Dafür biete ich Workshops, Seminare und Personalcoachings an und verstehe mich als Begleiter durch die Herausforderungen der dritten und vor allem besten Lebensphase.

Was bereitet Ihnen in Ihrem Beruf die größte Freude?

Am meisten freut mich die Begegnung und der Austausch mit den Menschen, die demnächst in die Rente wechseln und sehr unterschiedliche Vorstellungen von der nachberuflichen Zeit haben. Es tut mir gut, wenn ich diesen Menschen neue, unbekannte und manchmal überraschende Fakten, Sichtweisen und Wertvorstellungen über die Ruhestandszeit vermitteln kann. Und wenn ich merke, dass sie mein Wissen als Trainer neu justiert auf eine selbstgestaltete, sinnvolle und erfüllende Zeit der „Späten Freiheit“. Sie nachdenklich macht und animiert, noch einmal die Visionen und vagen Pläne für den Ruhestand neu zu (über-)denken  und zu präzisieren.

Wie kam es dazu, dass Sie als (Vor-)Ruhestands- und Übergangscoach arbeiten?

Vor gut 10 Jahren wurde auch mein langjähriges Unternehmen nicht von Rationalisierungszwängen verschont. Man bot mir 2008 einen nicht verhandelbaren ATZ-Vertrag an. Doch ich wollte als Endfünfziger weiterhin aktiv am sozialen Leben teilnehmen – allerdings jetzt in der Rolle eines selbst bestimmenden und seine Arbeit frei gestaltenden Menschen. Da Psychologie schon immer zu meinen Hobbies gehörte, absolvierte ich eine Coachausbildung in Berlin, legte meine Heilpraktikerprüfung (Psychotherapie) ab und bildete mich als Trainer vielseitig weiter. Ich engagierte mich internsiv in den sozialen Medien, insbesondere bei Xing. Durch meine Artikel und Blogbeiträge wurden Unternehmen, Weiterbildner und sogar ein Verlag auf mich aufmerksam – und so erhielt ich die ersten Seminaraufträge, vor allem in KMU´s.

Welches war die lustigste Frage, die Ihnen ein Kunde/Seminarteilnehmer gestellt hat?

Tja, da gibt es eine Reihe. Aber die Frage, die mich sehr belustigte, lautete: „Und wie verbringen Sie Ihren Ruhestand, wenn Sie dieses Seminar abgeschlossen haben?“ Eben genau darin, dass ich diese Seminare plane, durchführe und weiter optimiere, besteht mein Ruhestand! Das ist meine ganz persönliche Erfüllung im Ruhestand! (Aber das konnte der Fragende nicht a priori wissen.) Nebenbei angemerkt, gibt es auch noch einige weitere Hobbies, wie z. B. die Fotografie …

Welche Frage oder Erfahrung mit Ihren Kunden hat Sie meisten zum Nachdenken gebracht?

Meine nachdenklichste Erfahrung ist noch immer diese: Wie bringe ich es fertig, den Teilnehmern von Workshops und Coachings klar zu machen, dass Ruhestand kein Stillstand ist, sondern eine Zeit der Freiräume, Möglichkeiten und exklusiven Entwicklungsperspektiven. Eine Zeit der „Freitätigkeit“, in der wir losgelöst von den Zwängen des früheren Berufslebens unsere späte Mission finden, persönliche Lebenshöhepunkte frei gestalten und unsere persönliche Biografie vollenden können.

Was raten Sie Frauen, die in den nächsten 5 Jahren in den Ruhestand gehen?

Sich nicht so sehr durch Dritte vereinnahmen zu lassen. Denn es besteht die Gefahr, dass man gerade als Frau ausgenutzt und übervorteilt wird; nach dem Motto: „Wo du jetzt schon mal Zeit hast, könntest du doch für mich, für uns ….“ Soll heißen: Sie sollten eine klare Vorstellung von der Welt nach dem Beruf entwickeln, sich persönliche Pläne und Ziele setzen und selbstbewusst ihren emanzipierten Weg gehen. Einfach genügend Zeit für sich selbst zu haben und sich zu verwirklichen. Zusätzlich: Frauen leben heutzutage noch fünf Jahre länger als die Männer und haben mit jüngeren Jahren geheiratet. Da kann im späten Alter Einsamkeit zum Problem werden. Deshalb rate ich ihnen außerdem, bewusst und aktiv das außerfamiliäre Netzwerk zu erweitern und intensiv zu pflegen.

Lesestoff

Sich Gedanken machen über den Ruhestand, ist nur etwas für ältere Sekretärinnen oder profitieren auch die Jungen davon?

Leider verdrängen viele Menschen (nicht nur Sekretärinnen) im Berufsleben gern die Gedanken an ihre Ruhestandszeit. Weil sie meinen, da kommt automatisch alles Gute und Schöne zusammen. Einem anderen Teil von Menschen ist der Gedanke an den Ruhestand ein Gräuel. Wenn dann der Moment des Umschaltens kommt (und er kommt fast immer „plötzlich und unvorbereitet“), ist manch eine(r) hilflos und unvorbereitet. In meinen Seminaren sind auch Endvierziger vertreten; sie sind immer dankbar dafür, schon zeitiger was von der Herausforderungen der Ruhestandszeit gehört zu haben – und wollen in x Jahren noch mal zur Auffrischung kommen.

Überlegen wir mal: Auf unseren Berufseinstieg wurden wir schon lange Zeit davor vorbereitet, warum sollten wir das nicht auch beim Ausstieg tun – uns langfristig vorzubereiten und den Ruhestand zu planen? Denn es liegen 20 plus/minus x Jahre vor uns … Eine Zeit, die auch noch für größere Lebensprojekte ausreicht.

Ach, übrigens: Die Jungen können immer von unseren (Lebens-)Erfahrungen lernen – in allen Lebensbereichen. Ich persönlich glaube auch, die zukünftigen SeniorInnen können ein Gegengewicht zu den „Segnungen“ des digitalen Zeitalters schaffen – ihre „analogen“ Kompetenzen werden nach wie vor gebraucht, auch wenn man uns das auszureden versucht. Z. B. für die Kinder- und Enkelbetreuung, die Generativität, die Weitergabe von Erfahrungen an die jüngeren Geneartionen.

Wenn Sie 3 Wünsche frei hätten: Welche wären das?

Der wichtigste Wunsch: Lange gesund und vital bleiben (aber dafür auch etwas tun zu wollen …). Dann: Noch viele spannende Projekte entwickeln und umsetzen zu dürfen. Und schlussendlich: Souverän und selbstbestimmt über meinen Abschied entscheiden zu können.

Vielen Dank für den Einblick in Ihre Arbeit und Ansichten als (Vor-)Ruhestandscoach.

Hier noch unsere Buchempfehlung zum Interview

Wer mag, kann das Buch natürlich auch beim Buchhändler um die Ecke bestellen … wir wünschen viel Lesefreude.

Frage in die Runde – ist der (Un-)Ruhestand schon ein Thema für Sie? Wir freuen uns über Kommentare und Fragen an Herrn Schiele.

VonJudith Torma

Viele Grüße von der Fachtagung 2019 aus Potsdam

Am 24. Januar 2019 war es wieder so weit – viele Seketärinnen aus der Region um Potsdam fanden sich zur 28. Fachtagung der Sekretärinnen in Potsdam ein.

Bereits ab 8 Uhr fanden sich die ersten Frauen ein und nutzen die Zeit zum Netzwerken.
Einige hatten sich ganz fest verabredet und freuten sich alte Bekannte und Weggefährten wiederzusehen. Manchen treffen sich schon seit 15 Jahren jedes Jahr zur Fachtagung.

Die Begrüßungsrose auf der Fachtagung der Sekretärinnen 2019
Die Begrüßungsrose auf der Fachtagung der Sekretärinnen 2019


Jede Teilnehmerin wird mit einer Rose begrüßt und so starten bereits viele mit einem Lächeln in den Tag.

Auch in diesem Jahr stellten wir wieder einen neuen Rekord auf und begrüßten viele Sekretärinnen und Bürokräfte zur 28. Fachtagung der Sekretärinnen in Potsdam.

Herzlich willkommen allen neuen Teilnehmerinnen

Nicht nur routinierte Sekretärinnen finden den Weg zur Fachtagung, sondern auch Auszubildende und Quereinsteigerinnen. Gerade diese beiden Gruppen profitieren vom Netzwerken in den gemeinsamen Pausen.

Hier bliebt Zeit für gute Gespräche und den Austausch mit „alten Hasen“.

Netzwerken besonders für Azubis und Quereinsteiger ein großer Vorteil
Netzwerken besonders für Azubis und Quereinsteiger ein großer Vorteil

aktuelle Änderungen in der Rechtschreibung – darum geht es im ersten Workshop

Im August 2017 erschien der neue Duden. In der 27. Auflage finden sich alle wichtigen Änderungen in der aktuellen Rechtschreibung.

Business-Knigge für das „Sprachrohr“ im Büro

Immer den richtigen Ton treffen, wissen, wen wir zuerst begrüßen und eine gute Figur abgeben, wenn der Besuch eintrifft…das ist nur eine kleine Auswahl der Aufgaben im Sekretariat.

Damit Sie aber gerade auch im Umgang mit schwierigen Kollegen, Mitarbeitern, Gästen oder Bewerbern die Ruhe und Ihr Gesicht bewahren, unterstützt Sie unser Dozentin mit modernen Umgang miteinander.

Unsere Dozentinnen 2019

Zwei Workshops ermöglichten es unseren Teilnehmerinnen Fragen zustellen und in Ruhe Übungen zu durchlaufen.

Aber auch die Pausen sind wichtige Momente, um sich zu sammeln und Kraft zu schöpfen.

Die nächsten Fachtagungen finden in Leipzig und Brandenburg sowie Magdeburg statt….

Melden Sie sich noch heute an und treffen Sie Sekretärinnen aus Ihrer Region…hier geht es zu den Fachtagungen in den anderen Stätdten.

VonJudith Torma

anonyme Umfrage: Wunschthemen fürs Sekretärinnen-Magazin

Liebe Leser,

das neue Jahr ist nun schon einige Tage alt. Nachdem die ersten Veranstaltungen vorbereitet sind, ist es nun Zeit wieder in die Zukunft zu schauen.

Ein online Magazin lebt von spannenden Themen, die zur Diskussion und zum Austausch einladen. Damit wir mit unseren Beiträgen Sie dabei unterstützen können, bitte wir um Ihre Teilnahme an unserer Umfrage.

Hier wollen wir vor allem wissen, welche Themen Sie interessieren und was Sie sich von einem online Magazin wünschen.

Mit Ihren Antworten gehen wir dann ganz aktiv auf die Suche nach Informationsquellen – also Menschen, von denen wir lernen können.

Bitte machen Sie mit und lassen Sie uns wissen, welche Themen Sie interessieren und was Sie sich von unserer Xing-Gruppe wünschen.

Auf dem Laufenden bleiben

In unserem Sekretärinnenbrief (Newsletter) informieren wir über die Auswertung der Umfragen. Außerdem erhalten Sie mit den Newsletter auch immer Informationen, die es sonst nirgendwo anders gibt.

Jetzt eintragen!

Ja, bitte senden Sie mir die Tipps für Sekretärinnen 

Spam ist doof, deshalb gibt es hier nur Informationen zur Aktion vom „Verband der Sekreätrinnen“. Sie entscheiden, wie lange sich unsere Weg kreuzen.

VonJudith Torma

Die Stimme am Telefon

Sie kennen das vielleicht?

  • die Sekretärin soll hochrangige, wichtige Gäste begrüßen und bei Laune halten,
  • die Sekretärin wird oft  als das Sprachrohr des Chefs für unliebsame Informationen auserkoren,
  • die Sekretärin hat Anrufer mit drängenden Fragen in der Leitung,
  • die Sekretärin hat unliebsame Besucher bei sich im Vorzimmer sitzen
  • die Sekretärin muss souverän handeln, auch wenn Höflichkeitsgrenzen überschritten werden

In allen diesen Situationen kommt es auf Ihre Stimme an, denn diese transportiert viele Aspekte Ihrer Kompetenz.

Die beschriebenen Situationen sind oft  herausfordernd oder ein wenig schwierig, aber irgendwie schaffen Sie das schon. Diese und noch viele andere Situationen gibt es täglich im Alltag von Sekretärinnen, Teamassistentinnen und Büromanagerinnen.

Kompetenz im Sekretariat hörbar machen – ein Beispiel

Gerade am Telefon hat Ihre Stimme besonderes Gewicht. Da  gibt es Anrufer (oder Besucher), die unbedingt den Chef sprechen wollen. Sie aber haben die Anweisung gerade diese Personen nicht vorzulassen. Strikte Anweisung oder eher so ein – „den lieber nicht“.

Eine unvorsichtige Stimme oder besser eine ungeübte Stimme kann diesen Unterschied verraten. Dann kann es leicht heißen – das hat ja „nur“ die Sekretärin gesagt. Und Schwups werden Ihre Ansagen in Frage gestellt.

Vielleicht wird der Anrufer laut, aggressiv, frech oder ausfallen. Mit Ihrer Stimme übertragen Sie klare Linien, nachvollziehbare Aussagen und geben Ihrem Anrufer Sicherheit.

Diese und noch viele andere Situationen gibt es täglich im Alltag von Sekretärinnen, Teamassistentinnen und Büromanagerinnen.

Es geht aber auch anders

Aber was wäre, wenn aus dem ‚irgendwie‘ ein ‚gewusst wie‘ würde?
Mit einem Handwerkszeug aus dem Bereich von Sprechen und Stimme – mit dem Sie leichter ‚Herrin der Lage‘ bleiben können.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Bedeutung der Einsatz Ihrer Stimme dabei hat, souveräner in schwierigen Situationen aufzutreten?
Oder welche Körperhaltung Sie dabei unterstützt, auch durch das Telefon Ihren Gesprächspartner von Ihrem Kompetenzbereich zu überzeugen?

Der Körper sagt mehr durch die Stimme als alle Worte

Denn schnell passiert es unter der Anspannung, dass sich der Körper anspannt, das Sprechen schneller wird und sich die Stimme nach oben schraubt. Alles wirkt auf Ihr Gegenüber nicht gerade souverän und das, was sie sagen verpufft leicht.
Mit einem gezielten Einsatz von Stimme, Sprechen und Körpersprache könnten Sie jedoch die Wirkung Ihrer Worte auf Ihre Gesprächspartner noch intensiver unterstreichen.

Die Kunst des Beobachten

Beobachten Sie doch mal bei sich (und anderen) wie sich die Stimme und das ganze Auftreten in den verschiedenen Situationen verändert:

  1. Können sie Unsicherheiten hören?
  2. Wie wird Selbstsicherheit sichtbar?
  3. Wie wirkt eine Stimme auf Sie, die Sie nur am Telefon hören?
  4. Was macht sympathisch oder unsympathisch?

Wenn Sie Ihre Beobachtung auf diese Bereiche ein wenig schärfen, werden Sie erstaunt sein, was sich alles hören und sehen lässt – und die Worte ein wenig in den Hintergrund treten lässt.

Lernen Sie Kompetenz hörbar zumachen

Im Webinar, das Dr. Gerlinde Lamprecht für den 23. April vorbereitet hat, gibt sie Ihnen einen Einblick, was dazu beiträgt, um Ihre Kompetenz hörbar zu machen. Dazu gibt es viele alltagstauglich Tipps und Übungshinweise, damit Sie die vielfältigen Sprechaufgaben Ihres Arbeitsumfeldes leichter meistern können.

Selbstverständlich beantwortet Gerlinde Lamprecht auch Ihre Fragen rund um die Stimme.

Ich bin Dr. Gerlinde Lamprecht. Als Stimmtrainerin und Stimmcoach unterstütze ich meine Kunden dabei, ihr Stimmpotential zu entwickeln und ihre Stimme wirkungsvoll einzusetzen. Mit meinem Hintergrund als Stimmtherapeutin ist es mir auch wichtig zu vermitteln, was die Stimme braucht, um im Sprechalltag  gesund und leistungsfähig zu bleiben.

 

 

 

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Sie haben jeder Zeit die Möglichkeit Ihr Konto bei edudip wieder zu löschen. Bleiben Sie jedoch dabei, dann erhalten Sie weiterhin Informationen zu weiteren Informationen über Webinare und Kurse für Sekretärinnen.

VonJudith Torma

erste Umfrageergebnisse zur Stimme im Sekretariat

Unsere Stimme ist so wichtig, wie es uns damit geht, haben einige in der Umfrage beantwortet.

Letzte Woche lief ja unsere Umfrage: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Stimme? Heute nun zeigen wir erste Ergebnisse. Wie Sie selbst mit Ihrer Stimme gut arbeiten können, vor allem Stimmpflege betreiben, das verrät Dr. Gerlinde Lamprecht am Montagabend (09.04.2018) ab 20 Uhr. Falls Sie nicht live dabei sein können, dann bitte einfach anmelden und später die Aufzeichnung anschauen. 

Also gleich anmelden und dann die Ergebnisse der Umfragen anschauen.

Die eigene Stimme hören, dass ist für viele schwierig.
In unserer Umfragen sagten jedoch viele Frauen – ich bin zufrieden. Das ist gut! Unsere Stimme ist ein wichtiges Werkzeug im Alltag. Deshalb ist es wichtig, dass auch alle, die sagen – es gibt hier und da Unzufriedenheiten – am Ball bleiben. Lernen Sie Ihre Stimme richtig gut kennen und pflegen Sie die Stimme.

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Vielredner – das ist wohl typisch für unseren Job. Immer wieder Pausen einzulegen ist genauso wichtig. Deshalb freut uns hier der große Anteil.

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Das unsere Stimme nicht immer so klingt, wie wir uns das wünschen – ja das kennen wir auch. 

Dr. Gerlinde Lamprecht – ein echter Stimmprofi – sagt selbst – ich muss immer wieder an meiner Stimme arbeiten.
Daher freut es uns sehr, dass so viele sagen, dass die Stimme meistens so klingt, wie Sie es sich wünschen. Gerade auch im zweiten Webinar gehen wir darauf ein, wie wir Kompetenz mit der Stimme zeigen können.

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Also wenn Sie jetzt mehr über Ihre Stimme und Stimmpflege erfahren wollen, dann melden Sie sich zum Webinar/zur Aufzeichnung an. (KLICK)

Melden Sie sich jetzt zum live Webinar bzw. zur Webinar-Aufzeichnung an.

Das live Webinar ist kostenlos. Mit edudip haben wir einen deutschen Partner für die live Webinare ausgesucht. Wenn Sie wissen wollen, wie das funktioniert, dann hier weiterlesen……

VonJudith Torma

Ihre Stimme als Türöffner für Ihre Anrufer

Start in den Themenmonat: Visitenkarte – die Stimme

Es läutet an der Tür, Sie öffnen die Tür. Mit einem freundlichen Lächeln schauen Sie Ihren Kunden an, begrüßen Sie und bitten die Gäste mit einer einladenden Geste herein.

Alles spiegelt sich in Ihrer Stimme wider

Aber alles, was Sie im persönlichen Kontakt durch Ihrer Stimme, Ihre Mimik, Gestik und Körpersprache ausdrücken, reduziert sich am Telefon ausschließlich auf ihre Stimme. Und sie transportiert das  ALLES!

Allein in Ihrer Begrüßungsformel mit Gruß, Firma, Name können Sie mit dem Klang  Ihrer Stimme ausdrücken, ob Sie Ihren Anrufer willkommen heißen oder nicht. Mit diesem ersten Hör-Eindruck  können Sie beeinflussen, ob Sie damit ein positives Aushängeschild ihrer Firma sind oder eher eine negative Außenwerbung machen.

Freundlichkeit als erster Eindruck

Sie kennen es sicherlich aus eigener Erfahrung: ein freundlicher Empfang schafft schon mal eine gute Stimmung und eine angenehme Gesprächsatmosphäre für beide Seiten. Auch gerade, wenn der Anrufer ein vielleicht eher unbequemes Anliegen hat. So kann Ihr Stimme der Türöffner für ein angenehmes und konstruktives Gespräch sein. Denn Sie wissen ja: Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück.

Hinzu kommt: Eine wohlklingende Stimme vermittelt Kompetenz. Sie wirken auf Ihre Anrufer glaubwürdiger, weil der Gesprächspartner einer gut sitzenden Stimme eine Persönlichkeit zuordnet, die sich mit Sachverstand und Verantwortung seinem Anliegen widmet.

Polieren Sie also das Aushängeschild Ihres Unternehmens: Ihre Stimme.

In den nächsten vier Wochen gebe ich Ihnen Infos und Tipps, wie auch Sie Ihre Stimme zum Strahlen bringen, Ihren Anrufern damit die Tür zum Gespräch öffnen und ihre Kompetenz wirkungsvoll zum Ausdruck bringen können.

 

Ich bin Dr. Gerlinde Lamprecht. Als Stimmtrainerin und Stimmcoach unterstütze ich meine Kunden dabei, ihr Stimmpotential zu entwickeln und ihre Stimme wirkungsvoll einzusetzen. Mit meinem Hintergrund als Stimmtherapeutin ist es mir auch wichtig zu vermitteln, was die Stimme braucht, um im Sprechalltag  gesund und leistungsfähig zu bleiben.

 

 

 

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Stimmpflege und Stimmgesundheit – kostenloses Webinar für Sekretärinnen

Montag, 09.04.2018, 20:00 – 20:45 Uhr

 

 

 

 

 

VonJudith Torma

Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause?

Pausen zur richtigen Zeit zu machen ist so wichtig. Deshalb fragen wir an dieser Stelle: Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause?

Zeit für eine Pause

So heißt unser kostenloses Webinar. Unsere Dozentin Birgit Terletzki hat einige wichtige und unterhaltsame Informationen zusammen gestellt, damit Sie Zeit für eine Pause finden.

Eine wichtige Pause ist für viele von uns die Mittagspause. Damit wir uns in der Xing-Gruppe bzw. Webinar mit tatsächlichen Lebenserfahrungen arbeiten können und nicht am grünen Tisch sitzen, bitten wir Sie diese kurze Umfrage auszufüllen.

Es geht uns nur um den Inhalt, es werden keine Kontaktdaten abgefragt.

Bitte die Umfrage ausfüllen: Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause?

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Vielen Dank für Ihre Zeit und Informationen. Seien Sie doch zu Gast in unserem kostenlosen Webinar. Falls es zeitlich eng wird, dann einfach die Aufzeichnung anschauen.

Hier geht es zur Aufzeichnung des Webinars