Weiterbildung für Sekretärinnen

Lernen und Netzwerken in Ihrer Region

Kategorien-Archiv Magazin

VonJudith Torma

Komische Mail! Meine Bank schreibt mir.

Kennen Sie das, E-Mail von der Bank. Es gab einen Zwischenfall und Sie sollen unbedingt Ihre Daten neu eingeben und sich einem Sicherheits-Checks unterziehen.

Das klingt nach einer Phisching-Mail!

Denny Speckhahn sprach ausführlich über Phisching-Mails in unserem Workshop „Cybercrime“. (Fachtagung der Sekretärinnen 2017). Auch wenn seitdem schon wieder viel Zeit vergangen ist, bleibt das Thema aktuell.

Bei uns haben sich in den letzten Wochen die Phisching-Mails wieder verstärkt gezeigt. Liegt das vielleicht an der Urlaubszeit und die Mehrbelastung von denen, die die Urlaubsvertretung übernehmen. Eventuell lauern die Betrüger auch darauf, dass wir unsere Mails „schnell mal am Smart-Phone checken“.

Wir hier beim Verband der Sekretärinnen e.V. sind jedoch sehr hellhörig geworden, als uns eine Bank schrieb, bei der wir gar keine Geschäfte tätigen.

Phisching-Mails sind heute oft richtig gut gemacht und gerade deshalb empfehlen wir sehr gern die Tipps der Verbraucherzentrale (aktuelle Warnungen).

Unsere Leseempfehlung in diesem Monat:

Phishing-Mails: Kein Tag ohne Betrug

VonJudith Torma

5 Tipps für mehr Gelassenheit am Arbeitsplatz

Birgit Terletzki schenkt uns 5 Tipps, damit wir mit mehr Gelassenheit am Arbeitsplatz reagieren und so unseren Stress reduzieren.

„Birgit Terletzki sorgt für aktive und gesunde Mitarbeiter. Ihr Unternehmen verzeichnet weniger Krankenstände und ist wettbewerbsfähiger.“

  1. Atmen Sie bewusst langsam und tief.

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Bauch-und Brustraum und spüren Sie, wie bei jeder Einatmung diese weit und groß wird.

Atmen Sie besonders langsam wieder aus. Indem Sie die Atmung beruhigen, beruhigt sich bald das gesamte sympathische Nervensystem.

2. Räumen Sie Ihren Arbeitsplatz regelmäßig auf, spätestens jedoch zum Feierabend hin.

Ein gut strukturierter Arbeitsplatz erleichtert die Arbeit und sorgt außerdem für klare Gedanken. Zudem reduziert er den Stresslevel und sich am Morgen an einen aufgeräumten Schreibtisch zu setzen ist angenehm und beruhigend.

3. Bleiben Sie in Bewegung

Bleiben Sie in Bewegung, indem Sie zum Beispiel morgens mit dem Fahrrad fahren, Pausen nutzen um sich die Beine zu vertreten, statt den Lift die Treppen zum Büro nutzen oder auch kurze Gänge zwischendurch einplanen.

Körperliche Bewegung ist ideales Mittel, um generell fit und gesund zu bleiben, die Müdigkeit zu verscheuchen und den Körper und Geist in Schwung zu halten. Im Laufe des Tages gibt es dazu zahlreiche Gelegenheiten dazu. So können Sie auch gezielt am Schreibtisch immer wieder kurze Entspannungs- und Kräftigungsübungen für Ihren Rücken und Nacken einbauen.

4. Hören Sie Musik

Melodien, Rhythmen und Klänge beeinflussen unser seelisches und körperliches Wohlbefinden. Musik wird ein breites Spektrum an Vorteilen zugeschrieben. Neben einer ausgleichenden Wirkung und dem Abbau von Stress gehören unter anderem auch eine verbesserte Gehirndurchblutung, Motivation und Abbau von Frust dazu. Bereits der Start in den Tag kann sehr viel leichter fallen, wenn Sie Ihre Lieblingsmusik anhören.

Achten Sie jedoch dabei, dass Sie sich nicht Nebenbei – Dauerberieseln lassen, denn das ist wieder kontraproduktiv. Achten Sie also bewusst darauf, wann Ihnen Musik gut tut und nützt, manchmal kann sie die Konzentration auch rauben.

Lassen Sie sich also mal durch Mozart den Job „ent-stressen“, mit Hip Hop beim Sport aufputschen oder schwingen bei lauter Musik den Putzlappen und tanzen durch die Wohnung und entspannen Sie bei klassischer oder Instrumental- Musik.

5. Essen Sie gesund und vitalstoffreich.

Essen ist Energie und sobald wir Stress ausgesetzt sind, verbraucht unserer Körper noch mehr Energie, das Immunsystem wird anfälliger und der Körper verbraucht mehr Vitalstoffe als vorhanden. Daher sollte man vor allem in stressigen Situation auf leicht verdauliche Speisen setzen, um dem Körper in ​kurzer Zeit die bestmögliche Energie zuzuführen. Meiden Sie am besten FastFood, Speisen aus weißem Auszugsmehl, zuckerhaltige Produkte und schwer verdauliche Speisen.

Ideal sind Obst, Gemüse roh oder leicht gedünstet, Salate dazu hochwertige pflanzliche Fette wie es zum Beispiel in Oliven, Avocado aber auch in Nüssen enthalten ist und hochwertige Vollkornprodukte. Dieser Fettanteil macht lange satt ohne den Körper durch die Verdauung zu ermüden und führt dem Körper zudem hochwertige und notwendige, essentielle Fettsäuren zu.

So lecker sieht es in unserem Pausen aus.

Vertiefen Sie das Thema Gelassenheit und Stressreduzierung in unserem Fachseminar für Sekretärinnen: Souveräner Umgang mit Stress im Sekretariat

Datum: 29.08.2019
Ort: centrovital Hotel Berlin • Neuendorfer Straße 25 • 13585 Berlin

VonJudith Torma

Auf den Beruf bereiten wir uns vor – auf den Ruhestand auch?

Unsere aktuelle Umfrage hat unteranderem gezeigt, dass viele unserer Teilnehmenden 30 Jahre und mehr im Beruf stehen.

Aus diesem Grund haben wir vom Verband der Sekretärinnen einen unserer Partner angesprochen und um ein Interview gebeten.

In der Zeit vor dem Beruf, haben wir uns auf die Schule gefreut, dann auf die Ausbildung und erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Arbeitstag? Auf der Fachtagung in Potsdam habe ich persönlich zwei Sekretärinnen verabschiedet, die in diesem Jahr in den Ruhestand gehen.

Interview mit dem (Vor-) Ruhestands- und Übergangscoach – Spezialist für die Generation 50plus: Wolfgang Schiele

Guten Tag Herr Schile – Sie beschreiben sich selbst als (Vor-)Ruhestands- und Übergangscoach.
Stellen Sie sich unseren Lesern bitte kurz vor.

Ich bin Wolfgang Schiele, Jahrgang 1954, lebe in Bad Saarow und habe fast 40 Jahre lang als Ingenieur gearbeitet. Nach meinem unfreiwilligen Berufsausstieg 2013 habe ich eine Coachausbildung absolviert. Ich befasse mich mit den „soft skills“ des Überganges vom Beruf in den Ruhestand, konkret gesagt mit (Vor-)Ruhestandstrainings, dem Übergangs- und Berufstrennungsmanagement. Dafür biete ich Workshops, Seminare und Personalcoachings an und verstehe mich als Begleiter durch die Herausforderungen der dritten und vor allem besten Lebensphase.

Was bereitet Ihnen in Ihrem Beruf die größte Freude?

Am meisten freut mich die Begegnung und der Austausch mit den Menschen, die demnächst in die Rente wechseln und sehr unterschiedliche Vorstellungen von der nachberuflichen Zeit haben. Es tut mir gut, wenn ich diesen Menschen neue, unbekannte und manchmal überraschende Fakten, Sichtweisen und Wertvorstellungen über die Ruhestandszeit vermitteln kann. Und wenn ich merke, dass sie mein Wissen als Trainer neu justiert auf eine selbstgestaltete, sinnvolle und erfüllende Zeit der „Späten Freiheit“. Sie nachdenklich macht und animiert, noch einmal die Visionen und vagen Pläne für den Ruhestand neu zu (über-)denken  und zu präzisieren.

Wie kam es dazu, dass Sie als (Vor-)Ruhestands- und Übergangscoach arbeiten?

Vor gut 10 Jahren wurde auch mein langjähriges Unternehmen nicht von Rationalisierungszwängen verschont. Man bot mir 2008 einen nicht verhandelbaren ATZ-Vertrag an. Doch ich wollte als Endfünfziger weiterhin aktiv am sozialen Leben teilnehmen – allerdings jetzt in der Rolle eines selbst bestimmenden und seine Arbeit frei gestaltenden Menschen. Da Psychologie schon immer zu meinen Hobbies gehörte, absolvierte ich eine Coachausbildung in Berlin, legte meine Heilpraktikerprüfung (Psychotherapie) ab und bildete mich als Trainer vielseitig weiter. Ich engagierte mich internsiv in den sozialen Medien, insbesondere bei Xing. Durch meine Artikel und Blogbeiträge wurden Unternehmen, Weiterbildner und sogar ein Verlag auf mich aufmerksam – und so erhielt ich die ersten Seminaraufträge, vor allem in KMU´s.

Welches war die lustigste Frage, die Ihnen ein Kunde/Seminarteilnehmer gestellt hat?

Tja, da gibt es eine Reihe. Aber die Frage, die mich sehr belustigte, lautete: „Und wie verbringen Sie Ihren Ruhestand, wenn Sie dieses Seminar abgeschlossen haben?“ Eben genau darin, dass ich diese Seminare plane, durchführe und weiter optimiere, besteht mein Ruhestand! Das ist meine ganz persönliche Erfüllung im Ruhestand! (Aber das konnte der Fragende nicht a priori wissen.) Nebenbei angemerkt, gibt es auch noch einige weitere Hobbies, wie z. B. die Fotografie …

Welche Frage oder Erfahrung mit Ihren Kunden hat Sie meisten zum Nachdenken gebracht?

Meine nachdenklichste Erfahrung ist noch immer diese: Wie bringe ich es fertig, den Teilnehmern von Workshops und Coachings klar zu machen, dass Ruhestand kein Stillstand ist, sondern eine Zeit der Freiräume, Möglichkeiten und exklusiven Entwicklungsperspektiven. Eine Zeit der „Freitätigkeit“, in der wir losgelöst von den Zwängen des früheren Berufslebens unsere späte Mission finden, persönliche Lebenshöhepunkte frei gestalten und unsere persönliche Biografie vollenden können.

Was raten Sie Frauen, die in den nächsten 5 Jahren in den Ruhestand gehen?

Sich nicht so sehr durch Dritte vereinnahmen zu lassen. Denn es besteht die Gefahr, dass man gerade als Frau ausgenutzt und übervorteilt wird; nach dem Motto: „Wo du jetzt schon mal Zeit hast, könntest du doch für mich, für uns ….“ Soll heißen: Sie sollten eine klare Vorstellung von der Welt nach dem Beruf entwickeln, sich persönliche Pläne und Ziele setzen und selbstbewusst ihren emanzipierten Weg gehen. Einfach genügend Zeit für sich selbst zu haben und sich zu verwirklichen. Zusätzlich: Frauen leben heutzutage noch fünf Jahre länger als die Männer und haben mit jüngeren Jahren geheiratet. Da kann im späten Alter Einsamkeit zum Problem werden. Deshalb rate ich ihnen außerdem, bewusst und aktiv das außerfamiliäre Netzwerk zu erweitern und intensiv zu pflegen.

Lesestoff

Sich Gedanken machen über den Ruhestand, ist nur etwas für ältere Sekretärinnen oder profitieren auch die Jungen davon?

Leider verdrängen viele Menschen (nicht nur Sekretärinnen) im Berufsleben gern die Gedanken an ihre Ruhestandszeit. Weil sie meinen, da kommt automatisch alles Gute und Schöne zusammen. Einem anderen Teil von Menschen ist der Gedanke an den Ruhestand ein Gräuel. Wenn dann der Moment des Umschaltens kommt (und er kommt fast immer „plötzlich und unvorbereitet“), ist manch eine(r) hilflos und unvorbereitet. In meinen Seminaren sind auch Endvierziger vertreten; sie sind immer dankbar dafür, schon zeitiger was von der Herausforderungen der Ruhestandszeit gehört zu haben – und wollen in x Jahren noch mal zur Auffrischung kommen.

Überlegen wir mal: Auf unseren Berufseinstieg wurden wir schon lange Zeit davor vorbereitet, warum sollten wir das nicht auch beim Ausstieg tun – uns langfristig vorzubereiten und den Ruhestand zu planen? Denn es liegen 20 plus/minus x Jahre vor uns … Eine Zeit, die auch noch für größere Lebensprojekte ausreicht.

Ach, übrigens: Die Jungen können immer von unseren (Lebens-)Erfahrungen lernen – in allen Lebensbereichen. Ich persönlich glaube auch, die zukünftigen SeniorInnen können ein Gegengewicht zu den „Segnungen“ des digitalen Zeitalters schaffen – ihre „analogen“ Kompetenzen werden nach wie vor gebraucht, auch wenn man uns das auszureden versucht. Z. B. für die Kinder- und Enkelbetreuung, die Generativität, die Weitergabe von Erfahrungen an die jüngeren Geneartionen.

Wenn Sie 3 Wünsche frei hätten: Welche wären das?

Der wichtigste Wunsch: Lange gesund und vital bleiben (aber dafür auch etwas tun zu wollen …). Dann: Noch viele spannende Projekte entwickeln und umsetzen zu dürfen. Und schlussendlich: Souverän und selbstbestimmt über meinen Abschied entscheiden zu können.

Vielen Dank für den Einblick in Ihre Arbeit und Ansichten als (Vor-)Ruhestandscoach.

Hier noch unsere Buchempfehlung zum Interview

Wer mag, kann das Buch natürlich auch beim Buchhändler um die Ecke bestellen … wir wünschen viel Lesefreude.

Frage in die Runde – ist der (Un-)Ruhestand schon ein Thema für Sie? Wir freuen uns über Kommentare und Fragen an Herrn Schiele.

VonJudith Torma

Die Stimme am Telefon

Sie kennen das vielleicht?

  • die Sekretärin soll hochrangige, wichtige Gäste begrüßen und bei Laune halten,
  • die Sekretärin wird oft  als das Sprachrohr des Chefs für unliebsame Informationen auserkoren,
  • die Sekretärin hat Anrufer mit drängenden Fragen in der Leitung,
  • die Sekretärin hat unliebsame Besucher bei sich im Vorzimmer sitzen
  • die Sekretärin muss souverän handeln, auch wenn Höflichkeitsgrenzen überschritten werden

In allen diesen Situationen kommt es auf Ihre Stimme an, denn diese transportiert viele Aspekte Ihrer Kompetenz.

Die beschriebenen Situationen sind oft  herausfordernd oder ein wenig schwierig, aber irgendwie schaffen Sie das schon. Diese und noch viele andere Situationen gibt es täglich im Alltag von Sekretärinnen, Teamassistentinnen und Büromanagerinnen.

Kompetenz im Sekretariat hörbar machen – ein Beispiel

Gerade am Telefon hat Ihre Stimme besonderes Gewicht. Da  gibt es Anrufer (oder Besucher), die unbedingt den Chef sprechen wollen. Sie aber haben die Anweisung gerade diese Personen nicht vorzulassen. Strikte Anweisung oder eher so ein – „den lieber nicht“.

Eine unvorsichtige Stimme oder besser eine ungeübte Stimme kann diesen Unterschied verraten. Dann kann es leicht heißen – das hat ja „nur“ die Sekretärin gesagt. Und Schwups werden Ihre Ansagen in Frage gestellt.

Vielleicht wird der Anrufer laut, aggressiv, frech oder ausfallen. Mit Ihrer Stimme übertragen Sie klare Linien, nachvollziehbare Aussagen und geben Ihrem Anrufer Sicherheit.

Diese und noch viele andere Situationen gibt es täglich im Alltag von Sekretärinnen, Teamassistentinnen und Büromanagerinnen.

Es geht aber auch anders

Aber was wäre, wenn aus dem ‚irgendwie‘ ein ‚gewusst wie‘ würde?
Mit einem Handwerkszeug aus dem Bereich von Sprechen und Stimme – mit dem Sie leichter ‚Herrin der Lage‘ bleiben können.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Bedeutung der Einsatz Ihrer Stimme dabei hat, souveräner in schwierigen Situationen aufzutreten?
Oder welche Körperhaltung Sie dabei unterstützt, auch durch das Telefon Ihren Gesprächspartner von Ihrem Kompetenzbereich zu überzeugen?

Der Körper sagt mehr durch die Stimme als alle Worte

Denn schnell passiert es unter der Anspannung, dass sich der Körper anspannt, das Sprechen schneller wird und sich die Stimme nach oben schraubt. Alles wirkt auf Ihr Gegenüber nicht gerade souverän und das, was sie sagen verpufft leicht.
Mit einem gezielten Einsatz von Stimme, Sprechen und Körpersprache könnten Sie jedoch die Wirkung Ihrer Worte auf Ihre Gesprächspartner noch intensiver unterstreichen.

Die Kunst des Beobachten

Beobachten Sie doch mal bei sich (und anderen) wie sich die Stimme und das ganze Auftreten in den verschiedenen Situationen verändert:

  1. Können sie Unsicherheiten hören?
  2. Wie wird Selbstsicherheit sichtbar?
  3. Wie wirkt eine Stimme auf Sie, die Sie nur am Telefon hören?
  4. Was macht sympathisch oder unsympathisch?

Wenn Sie Ihre Beobachtung auf diese Bereiche ein wenig schärfen, werden Sie erstaunt sein, was sich alles hören und sehen lässt – und die Worte ein wenig in den Hintergrund treten lässt.

Lernen Sie Kompetenz hörbar zumachen

Im Webinar, das Dr. Gerlinde Lamprecht für den 23. April vorbereitet hat, gibt sie Ihnen einen Einblick, was dazu beiträgt, um Ihre Kompetenz hörbar zu machen. Dazu gibt es viele alltagstauglich Tipps und Übungshinweise, damit Sie die vielfältigen Sprechaufgaben Ihres Arbeitsumfeldes leichter meistern können.

Selbstverständlich beantwortet Gerlinde Lamprecht auch Ihre Fragen rund um die Stimme.

Ich bin Dr. Gerlinde Lamprecht. Als Stimmtrainerin und Stimmcoach unterstütze ich meine Kunden dabei, ihr Stimmpotential zu entwickeln und ihre Stimme wirkungsvoll einzusetzen. Mit meinem Hintergrund als Stimmtherapeutin ist es mir auch wichtig zu vermitteln, was die Stimme braucht, um im Sprechalltag  gesund und leistungsfähig zu bleiben.

 

 

 

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Sie haben jeder Zeit die Möglichkeit Ihr Konto bei edudip wieder zu löschen. Bleiben Sie jedoch dabei, dann erhalten Sie weiterhin Informationen zu weiteren Informationen über Webinare und Kurse für Sekretärinnen.

VonJudith Torma

erste Umfrageergebnisse zur Stimme im Sekretariat

Unsere Stimme ist so wichtig, wie es uns damit geht, haben einige in der Umfrage beantwortet.

Letzte Woche lief ja unsere Umfrage: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Stimme? Heute nun zeigen wir erste Ergebnisse. Wie Sie selbst mit Ihrer Stimme gut arbeiten können, vor allem Stimmpflege betreiben, das verrät Dr. Gerlinde Lamprecht am Montagabend (09.04.2018) ab 20 Uhr. Falls Sie nicht live dabei sein können, dann bitte einfach anmelden und später die Aufzeichnung anschauen. 

Also gleich anmelden und dann die Ergebnisse der Umfragen anschauen.

Die eigene Stimme hören, dass ist für viele schwierig.
In unserer Umfragen sagten jedoch viele Frauen – ich bin zufrieden. Das ist gut! Unsere Stimme ist ein wichtiges Werkzeug im Alltag. Deshalb ist es wichtig, dass auch alle, die sagen – es gibt hier und da Unzufriedenheiten – am Ball bleiben. Lernen Sie Ihre Stimme richtig gut kennen und pflegen Sie die Stimme.

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Vielredner – das ist wohl typisch für unseren Job. Immer wieder Pausen einzulegen ist genauso wichtig. Deshalb freut uns hier der große Anteil.

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Das unsere Stimme nicht immer so klingt, wie wir uns das wünschen – ja das kennen wir auch. 

Dr. Gerlinde Lamprecht – ein echter Stimmprofi – sagt selbst – ich muss immer wieder an meiner Stimme arbeiten.
Daher freut es uns sehr, dass so viele sagen, dass die Stimme meistens so klingt, wie Sie es sich wünschen. Gerade auch im zweiten Webinar gehen wir darauf ein, wie wir Kompetenz mit der Stimme zeigen können.

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Also wenn Sie jetzt mehr über Ihre Stimme und Stimmpflege erfahren wollen, dann melden Sie sich zum Webinar/zur Aufzeichnung an. (KLICK)

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Das live Webinar ist kostenlos. Mit edudip haben wir einen deutschen Partner für die live Webinare ausgesucht. Wenn Sie wissen wollen, wie das funktioniert, dann hier weiterlesen……

VonJudith Torma

Ihre Stimme als Türöffner für Ihre Anrufer

Start in den Themenmonat: Visitenkarte – die Stimme

Es läutet an der Tür, Sie öffnen die Tür. Mit einem freundlichen Lächeln schauen Sie Ihren Kunden an, begrüßen Sie und bitten die Gäste mit einer einladenden Geste herein.

Alles spiegelt sich in Ihrer Stimme wider

Aber alles, was Sie im persönlichen Kontakt durch Ihrer Stimme, Ihre Mimik, Gestik und Körpersprache ausdrücken, reduziert sich am Telefon ausschließlich auf ihre Stimme. Und sie transportiert das  ALLES!

Allein in Ihrer Begrüßungsformel mit Gruß, Firma, Name können Sie mit dem Klang  Ihrer Stimme ausdrücken, ob Sie Ihren Anrufer willkommen heißen oder nicht. Mit diesem ersten Hör-Eindruck  können Sie beeinflussen, ob Sie damit ein positives Aushängeschild ihrer Firma sind oder eher eine negative Außenwerbung machen.

Freundlichkeit als erster Eindruck

Sie kennen es sicherlich aus eigener Erfahrung: ein freundlicher Empfang schafft schon mal eine gute Stimmung und eine angenehme Gesprächsatmosphäre für beide Seiten. Auch gerade, wenn der Anrufer ein vielleicht eher unbequemes Anliegen hat. So kann Ihr Stimme der Türöffner für ein angenehmes und konstruktives Gespräch sein. Denn Sie wissen ja: Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück.

Hinzu kommt: Eine wohlklingende Stimme vermittelt Kompetenz. Sie wirken auf Ihre Anrufer glaubwürdiger, weil der Gesprächspartner einer gut sitzenden Stimme eine Persönlichkeit zuordnet, die sich mit Sachverstand und Verantwortung seinem Anliegen widmet.

Polieren Sie also das Aushängeschild Ihres Unternehmens: Ihre Stimme.

In den nächsten vier Wochen gebe ich Ihnen Infos und Tipps, wie auch Sie Ihre Stimme zum Strahlen bringen, Ihren Anrufern damit die Tür zum Gespräch öffnen und ihre Kompetenz wirkungsvoll zum Ausdruck bringen können.

 

Ich bin Dr. Gerlinde Lamprecht. Als Stimmtrainerin und Stimmcoach unterstütze ich meine Kunden dabei, ihr Stimmpotential zu entwickeln und ihre Stimme wirkungsvoll einzusetzen. Mit meinem Hintergrund als Stimmtherapeutin ist es mir auch wichtig zu vermitteln, was die Stimme braucht, um im Sprechalltag  gesund und leistungsfähig zu bleiben.

 

 

 

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Stimmpflege und Stimmgesundheit – kostenloses Webinar für Sekretärinnen

Montag, 09.04.2018, 20:00 – 20:45 Uhr

 

 

 

 

 

VonBirgit Terletzki

Die Ernährung ist das Fundament Ihrer (Rücken)Gesundheit

Der größte Hebel zur Verbesserung Ihrer (Rücken)Gesundheit steht Ihnen mit der Optimierung Ihrer Ernährungsgewohnheiten zur Verfügung.

Jede Sekunde unseres Lebens werden Zellen abgebaut und durch neue Zellen ersetzt. Diese können aber nur durch Stoffe gebildet werden, die wir durch Nahrung, Flüssigkeit und der Luft, die wir einatmen, zu uns nehmen. Es gibt nur den Weg der Nahrung, um das Gewebe und die Zellen in unserem Körper zu erneuern.

Ein weiterer Punkt, welcher hier beachtet werden sollte, ist die Homöostase. Die Homöostase des Körpers dient der Aufrechterhaltung des Gleichgewichtes unseres Säure-Basen-Haushaltes, gemessen am pH-Wert (7,35 bis 7,4) des Blutes. Dieser muss konstant gehalten werden, was durch ein ausgeklügeltes Puffersystem ermöglicht wird.

Sinkt also der pH-Wert, durch die Zufuhr von säurehaltiger Nahrung in den sauren Bereich ab, so muss das Puffersystem herhalten. Nun werden Mineralstoffe aus Gewebe, Knochen und Zähne gezogen, um den Säure-Basen-Haushalt wieder zu stabilisieren.

Gleichzeitig werden überschüssige Säuren in das Bindegewebe (Faszien) abgeschoben, in der Hoffnung, dass der Körper es schafft, diese nachts wieder in den Blutkreislauf zu schubsen, damit sie über unsere Ausscheidungsorgane abtransportiert werden können.

Ist dies nicht mehr gegeben, weil der Körper über Jahre hinweg mit Säuren geflutet wird und die Puffersysteme an ihre Grenzen kommen und diese nicht mehr ausgleichen können, dann häufen sich die Säuren im Gewebe an, dieses verhärtet sich und kann so seinen Aufgaben der Nährstoffversorgung und Schadstoffentsorgung nicht mehr
nachkommen.

Das heißt also, alle Abfallendprodukte aus der Nahrung, abgestorbene Zellen und Gewebe aber auch Toxine aus der Umwelt sowie Gifte, die Bakterien und Parasiten in unseren Körper ausscheiden, können nicht mehr abtransportiert werden. Diese sammeln sich so in unseren Körper an, lagern sich überall ab und Geschwüre, Wucherungen und regionale Entzündungsherde entstehen. Aufgrund dieser Mangel-und Unterernährung der Zellen, aber auch des Sauerstoffmangels und der Selbstvergiftung reagiert der Körper nun mit den unterschiedlichsten Krankheitssymptomen wie Migräne, Rückenschmerzen, Sodbrennen, Augenleiden, Abgeschlagenheit, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Krebs reagiert.

Des Weiteren nimmt die Schmerzempfindlichkeit zu, da die Rezeptoren im verschlackten  Bindegewebe Schmerz signalisieren, dies löst Stress aus und Stress führt zur Muskelanspannung.

Was bewirkt unser westlicher Ernährungsstil in unserem Körper?

Unsere westlichen Ernährungsgewohnheiten bestehen zum überwiegenden Teil aus
Kohlenhydraten, Zucker und tierischem Eiweiß.

Was bewirken diese in unserem Körper?

1. Konzentrierte Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln, Kekse & Co bestehen aus Stärke.

Das Stärkemolekül ist nicht wasserlöslich. Es kann also auch durch reichlich Trinken nicht so ohne weiteres aus dem Körper ausgeschieden werden, verwerten können es unsere Zellen und das Gewebe aber auch nicht. Das heißt im Umkehrschluss, dass sich diese kleinen Moleküle an unseren Zellwänden absetzen – wie der Gips an
unseren Wänden.

Wenn wir dann täglich Kohlenhydrate zu uns nehmen, potenzieren sich die Stärkemoleküle in unseren Körper, es kommt zu Verstopfungen und es lagert sich an den Wänden der Zellen und Knochen ab.

Bildlich kann man sich das in etwa so vorstellen:

Sie nehmen etwas Mehl und Wasser und möchten in einer Schüssel einen Teig für Ihr Brot herstellen. Nachdem Sie nun den Teig in der Schüssel eine Weile stehen gelassen haben, sehen Sie, dass sich an den Wänden der Schüssel
Teilablagerungen gebildet haben. Lassen Sie etwas Wasser darüber laufen, löst sich nur ein winziger Bruchteil davon. Verwenden Sie diese Schüssel mit den kleine Resten vom Vortrag am kommenden Tag wieder um Teig herzustellen und am 3. und 4. Tag ebenso, werden Sie feststellen, dass sich die Teigschicht am Rand der
Schüssel immer mehr aufbaut und richtig hart wird. Das ist bildlich gesehen das, was Sie an den Zellwänden dann vorfinden. An den Oberflächen siedeln sich nun Bakterien an, denn der Körper will es ja weghaben. Die Bakterien setzen nun aber einen Prozess in Gang, der Eiter entstehen lässt. Das sehen Sie an den entzündeten Pickeln auf der Haut. Doch das was man auf der Haut sieht, passiert natürlich auch im Körper ungesehen von uns. Und somit entsteht ein weiterer Entzündungsherd.

2. Wir wissen, dass jede Zelle Energie produzieren muss.

Auch wird uns seit Jahren suggeriert, dass man diese nur durch konzentrierte Kohlenhydrate erhält.

Die aufgenommenen Kohlenhydrate zirkulieren also im menschlichen Organismus, die Zellen möchten diese aufnehmen, ist aber für die Glukose undurchlässig. Also wird vom Körper Insulin abgesondert, welches die Zelle für die Glukose öffnet. Der Zucker strömt nun in die Zelle, wird verstoffwechselt und Energie entsteht.

Allerdings hat das Insulin auch eine unerwünschte Wirkung. Es aktiviert ein bestimmtes Signalmolekül, welches Entzündungen sowie Tumorwachstum begünstigt.

Was bewirkt tierisches Eiweiß in unserem Körper?

Ganz oben auf der Liste der entzündungsfördernden Lebensmittel steht das tierische Eiweiß.

Dafür für verantwortlich ist die in tierischen Nahrungsmitteln vorhandene Arachidonsäure – eine Fettsäure, die den Körper anregt, entzündungsfördernde Botenstoffe zu produzieren.

Gleichzeitig entsteht durch den hohen Anteil schwefelhaltiger Aminosäuren eine Übersäuerung in den Geweben. Wir wissen jedoch, dass sobald der Körper von Säuren geflutet wird, er diese mit basischen Mineralstoffen ausgleichen muss, um sein Säure-Basen-Haushalt wieder herstellen zu können. Dabei geht er an die basischen Reserven heran, die er aus Gewebe Knochen und Zähnen zieht.

Außerdem enthält tierisches Eiweiß einen sehr viel höheren Anteil an den entzündungsfördernden
Omega 6 – Fettsäuren als pflanzliche Nahrung. Diese Fettsäuren sind für den Körper für die Blutgerinnung und die Wundheilung recht sinnvoll. Doch leider ist das Verhältnis zu den Omega 3 – Fettsäuren, welche den entzündungshemmenden Gegenpol bilden außer Kontrolle geraten. Das ideale Verhältnis von Omega 6 zu Omega
3, welches als entzündungsneutral betrachtet wird, liegt bei 1:3. Das durchschnittliche Verhältnis heute liegt bei der deutschen Bevölkerung bei 15:1.

Was bewirkt Zucker in unserem Körper?

Nehmen wir raffinierten Zucker zu uns, fängt dieser in unserem Körper an zu gären und führt zur Bildung von Essigsäure, Kohlensäure und Alkohol.

Essigsäure ist jedoch eine ätzende Flüssigkeit. Der entstehende Alkohol verwandelt sich im Körper zu einem Lösungsmittel für Substanzen, die nur in Alkohol löslich sind. Zudem neigt er dazu, das Nierengewebe langsam und stetig zu zerstören und greift Nerven die in enger Verbindung zum Gehirn stehen an.

Weiterhin hat Zucker eine äußerst schädliche Wirkung auf unsere Bauchspeicheldrüse, auf die Zähne und er macht das Bindegewebe spröde, brüchig, reißanfällig und starr.

Ein regelmäßiger Zuckerkonsum hat ähnliche Auswirkungen wie die Einnahme von Drogen. Denn er stimuliert das gleiche Suchtareal im Gehirn und bei Entzug entstehen ähnliche Entzugserscheinungen wie bei einem klassischen Drogenentzug.

Lebensmittel, die  entzündungshemmend wirken

  • alle Gemüsesorten
  • Salate aller Art, insbesondere die mit einem hohen Bitterstoffanteil (Chicorée, Radicchio, Löwenzahn)
  • Frisches Blattgrün in Form von grünen Smoothies und frisch gepressten Säften
  • Sprossen aller Art
  • Wildkräuter aller Art
  • Kräuter wie zum Beispiel Rosmarin, Thymian, Basilikum, Petersilie, Schnittlauch
  • Früchte wie zum Beispiel Ananas, Mango, Papaya, glaube Weintrauben, Äpfel Zitronen
  • Nüsse (außer Erdnüsse!) in Maßen
  • Samen aller Art (Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Besamen, Hanfsamen, Mohn)
  • gesunde Fette aus Avocados, Hanföl, kaltgepresstes und gekühltes Leinöl
  • Brennnessel
  • tierische Nahrungsmittel in Form von Hering oder Matjes (nur wenn Sie nicht darauf
    verzichten können)

Statt Kaffee zu trinken, könnten Sie diesen durch Kräutertees, grünen Tee, Ingwertee und reinem Wasser ersetzen.
Statt raffinierten Zucker zu verwenden, ersetzen Sie diesen durch Stevia oder Trockenfrüchten (Bsp. Datteln). Auch Honig in Maßen ist eine Alternative.

Beziehen Sie die Lebensmittel vorrangig aus kontrolliert biologischem Anbau.

Je frischer und je weniger verarbeitet sie sind, umso gesundheitsfördernder sind sie.

So können Sie einfach beginnen:

Suchen Sie sich eine Tag in der Woche heraus, an welchem Ihnen das Beginnen leicht fällt. Freuen Sie sich darauf.
Wenn zum Beispiel Ihr bisheriges Frühstück aus dem klassischen Marmeladenbrötchen und einem Schinkenbrötchen besteht, dann könnten Sie doch mal folgendes probieren:

  • 1 Banane klein schneiden,
  • 1 Apfel klein schneiden und mit etwas frischem Zitronensaft beträufeln
  • 1 Esslöffel gemahlenen Leinsamen und 1 Esslöffel gemahlenen Sesam darüber streuen.

Essen Sie langsam und bewusst. Lesen Sie keine Zeitung dabei, schauen Sie nicht aufs
Handy sondern konzentrieren Sie sich ganz bewusst auf Ihr leckeres Frühstück und
genießen Sie jeden einzelnen Bissen davon.

Zum Abendessen könnten Sie sich zum Beispiel einen Kohlrabi, eine halbe Gurke kleinschneiden und ein paar kleine Tomaten aufschneiden.

Dazu entkernen Sie eine reife Avocado, befreien diese von der Schale, zerdrücken Sie leicht auf Ihrem Teller und
tröpfeln ein paar Spritzer frischen Zitronensaft darüber. Das ist schnell zubereitet, Sie versorgen Ihren Körper mit baselastiger und natürlicher Nahrung und geben zudem noch wertvolle Fettsäuren hinzu.

Fazit:

Die Ernährung ist das Fundament Ihrer Gesundheit, Beweglichkeit und (Rücken)Fitness bzw. Auslöser von Krankheiten.

Durch eine säureüberschüssige Ernährung versucht der Körper über seine Puffersysteme mit basischen Mineralstoffen gegenzusteuern. Wenn diese erschöpft sind, entstehen Krankheiten.

Um Krankheiten vorzubeugen und gesunden zu können, ist neben ausreichend Bewegung, genügend Regenerationsphasen aber auch der Minimierung stress- und krankheitsfördernder äußerer Faktoren, eine natürliche basenüberschüssige Ernährung sehr zu empfehlen.

Im Idealfall essen Sie 80 % basenlastig mit einem mindestens 50 %igen Rohkostanteil.

Jetzt gleich dran bleiben; besuchen Sie das Webinar bzw. schauen Sie sich das Video an. In diesem Webinar geht Birgit Terletzki auf die vier Wege zu mehr Gesundheit ein.

Positiver Umgang mit Stress – 4 Wege zu mehr Gesundheit – Webinare für Sekretärinnen

VonJudith Torma

Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause?

Pausen zur richtigen Zeit zu machen ist so wichtig. Deshalb fragen wir an dieser Stelle: Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause?

Zeit für eine Pause

So heißt unser kostenloses Webinar. Unsere Dozentin Birgit Terletzki hat einige wichtige und unterhaltsame Informationen zusammen gestellt, damit Sie Zeit für eine Pause finden.

Eine wichtige Pause ist für viele von uns die Mittagspause. Damit wir uns in der Xing-Gruppe bzw. Webinar mit tatsächlichen Lebenserfahrungen arbeiten können und nicht am grünen Tisch sitzen, bitten wir Sie diese kurze Umfrage auszufüllen.

Es geht uns nur um den Inhalt, es werden keine Kontaktdaten abgefragt.

Bitte die Umfrage ausfüllen: Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause?

Erstellen Sie Ihre eigene Umfrage zu Nutzerfeedback.
Vielen Dank für Ihre Zeit und Informationen. Seien Sie doch zu Gast in unserem kostenlosen Webinar. Falls es zeitlich eng wird, dann einfach die Aufzeichnung anschauen.

Hier geht es zur Aufzeichnung des Webinars

VonJudith Torma

Die Augenweide verschafft Ihnen Minipausen

Haben Sie sich Ihren Schreibtisch nett eingerichtet? Effizient zum Arbeiten, praktisch um alles zu erreichen.

Verschafft Ihnen Ihr Schreibtisch oder Ihr Büro jedoch auch kleine Mini-Pausen?

Die Augenweide verschafft uns eine Minipause

Kennen Sie das ein hitziges Telefonat; ein intensives Gespräch mit Kollegen, eine knifflige Aufgabe am PC und schon leeren sich unsere Batterien.

Gerade deshalb ist es so wichtig immer wieder mini Pausen einzulegen. Momente der Ruhe tanken unsere Akkus wieder auf.

Meine Lieblingsminipause ist die Augenweide.

Sie haben keine Idee was eine Augenweide ist, dann kommen hier einige Vorschläge:

  •  ein Photo meiner Männer
  • ein Frühlingsblumenstrauß
  • das abstrakte Bild an der Wand
  • der Kalenderspruch in den E-Mails
  • das geöffnete Fenster
  • der Blick aus dem Fenster
  • die nette Kollegin am nächsten Schreibtisch und ihr Lächeln

Die Augenweide ist immer ein Ruhepole für unseren hektischen Alltag. Wenige Sekunden, ein langer Atemzug oder ein Moment der Ablenkung.

Wie sehen Ihre Minipausen aus? In den Kommentaren können wir uns austauschen!

Gerade weil Pausen so wichtig sind, um unseren Stresslevel senken und unsere innere Gelassenheit steigern, laden wir herzlich. In unserem Webinar „Zeit für eine Pause“ stellt Birgit Terletzki einige Techniken vor, wie Sie Zeit für eine Pause finden.

Zeit für eine Pause – Webinare für Sekretärinnen Dienstag, 13.03.2018, 20:00 – 20:45 Uhr

Melden Sie sich jetzt kostenlos für unser Webinar. Unser verlässlicher Partner edudip bietet uns dafür einen sicheren Rahmen.

Jetzt zum kostenlosen Webinar anmelden

VonJudith Torma

Zumindest das Passwort ändern….

Ich denke, da haben wir in vielen Büros noch einiges zu tun!
Das zeigte auch unser Cybercrime-Workshop, den wir 2017 auf der Fachtagung durchführten….
Unbedingt lesen!