Weiterbildung für Sekretärinnen

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Kategorien-Archiv Gesundheit im Sekretariat

VonJudith Torma

Unter Druck klarer kommunizieren

Wie Sie unter Druck klarer kommunizieren und für reibungslosere Abläufe sorgen

Ihr Nutzen

Wenn Stress aufkommt, verändert sich nicht nur unsere Denkweise und unser Verhalten. Die Art wie wir mit anderen kommunizieren nimmt ebenfalls ganz andere Formen an.

Es kommt häufiger zu Missverständnissen und Konflikten. Mit hohem Zeitaufwand müssen diese geklärt werden. Und das nervt und raubt Energie, die Sie an anderer Stelle dringend bräuchten.

In diesem Webinar zeige ich Ihnen 4 Kommunikationsregeln, die Missverständnissen kaum eine Chance lassen und somit wertvolle Zeit einsparen.



Ihr Gewinn:
Mit mehr Klarheit und reibungsloseren Abläufen sinkt Ihr Stresslevel spürbar.

Carola Lübbenjans:
Carola Lübbenjans ist Diplom Psychologin und bildet seit mehr als 10 Jahren Nachwuchs-Piloten der Lufthansa aus.
Als Coach und Trainerin hilft Sie Führungskräften unter hohem Druck einen kühlen Kopf zu bewahren und mit gesunder Leistungsstärke ihr Team souverän ans Ziel zu führen.



Sie lernen in diesem Webinar:
1. Wie sich die Art zu kommunizieren verändert, wenn Sie unter Druck stehen.

2. 4 Kommunikationsregeln, die mehr Klarheit in turbulente Situationen bringen.

3. Wie Sie diese Regeln in Ihre Sprache integrieren und unter Druck leichter abrufen können.

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Erkennen Sie sich in diesen typischen Situationen wieder?

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VonJudith Torma

Sagen Sie müden, brennenden und trockenen Augen am Bildschirm ade

Sie vermeiden überanstrengte Augen an Bildschirm und Smartphone, schonen Ihre Sehkraft, bleiben bei der Arbeit länger entspannt und konzentriert.

Sie erfahren:

♦ Wie Augenübungen am Bildschirm nützen.
♦ Welche Ergebnisse Sie mit Augentraining erzielen.
♦ Warum Sie mit entspannten Augen leichter arbeiten.
♦ Was Sie bei individuellen Sehproblemen tun können.


Mit praktischen Augenübungen, die Sie sofort anwenden können.


Barbara Brugger:
erläutert wie strapazierte Augen mit einfachen Augenübungen entlastet werden und leitet entspannende Augenübungen an.


Ziel des Webinars:

Wirkung und Nutzen von Augenübungen selbst erfahren.
Wohlbefinden und Produktivität durch Augentraining steigern



Zielgruppe

Alle die unter Sehbeschwerden bei der digitalen Arbeit leiden.

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VonJudith Torma

Kühlen Kopf bewahren – Fehlerrate reduzieren und 3 typische Stolperfallen

Wie Sie diese 3 typischen Stolperfallen unter Druck umgehen und Ihre Fehlerrate reduzieren

Ihr Nutzen

Gibt es Momente in Ihrer Tätigkeit, in denen erhöhter Druck herrscht und von Ihnen erwartet wird, dass Sie schnell und richtig agieren? Gerade dann, wenn es mal wieder brennt.

Wenn wir unter Druck arbeiten, tappen wir in typisch menschliche Stolperfallen.

In diesem Webinar lernen Sie, in turbulenten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, indem Sie 3 typisch menschlichen Stolperfallen souverän begegnen und ganz nebenbei Ihre Fehlerrate deutlich zu reduzieren.


Ihr Gewinn:
Sie meistern stressige Arbeitsphasen effektiv ohne sich selbst zu überlasten.

Carola Lübbenjans:
Carola Lübbenjans ist Diplom Psychologin und bildet seit mehr als 10 Jahren Nachwuchs-Piloten der Lufthansa aus.
Als Coach und Trainerin hilft Sie Führungskräften unter hohem Druck einen kühlen Kopf zu bewahren und mit gesunder Leistungsstärke ihr Team souverän ans Ziel zu führen.


Kennen Sie das?

Stellen Sie sich vor, Ihr Chef wird mit einem unerwarteten Problem konfrontiert, das höchste Priorität hat. Er bittet Sie alle Termine zu verschieben, die Führungskräfte zusammenzutrommeln und eine Präsentation für das Krisenmeeting aufzusetzen innerhalb kürzester Zeit.

Sie übernehmen selbstverständlich alle Aufgaben. Dabei fällt Ihnen auf, dass wichtige Informationen fehlen. Wie verhalten Sie sich? Rennen Sie los und organisieren sich die fehlenden Infos selbst, um dann unter Hochdruck den Rest zu erledigen?

Problematisch an solchen Szenarien sind weniger die Umstände, sondern der eigene Stresslevel. Steigt dieser über das Optimum hinaus an, reduziert sich Ihre Leistungsfähigkeit. Und das sorgt dafür, dass Sie 11 x mehr Fehler produzieren, die Ihnen wertvolle Zeit rauben. Ein Teufelskreis beginnt.

Unter Druck tappen wir daraufhin in typisch menschliche Stolperfallen, die den Stresslevel zusätzlich in die Höhe treiben.
Entdecken Sie, welche das sind und wie Sie diesen begegnen, um Ihren Stresslevel zu senken und mit kühlem Kopf derartige Turbulenzen souverän zu meistern.



Sie lernen in diesem Webinar:
1. Was passiert, wenn Sie unter hohem Druck stehen.

2. In welche 3 typisch menschlichen Stolperfallen Sie daraufhin tappen.

3. Welche Maßnahmen Sie darin unterstützen, einen kühlen Kopf zu bewahren.

4. Wie Sie diesen Stolperfallen wirkungsvoll begegnen können.

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VonJudith Torma

Stimmtraining: Gute Stimme = gute Stimmung

Wie Sie mit einer guten Stimme für eine gute Stimmung im Sekretariat sorgen

Ihr Nutzen

Im Büroalltags gibt es oft viele Anforderungen, die gleichzeitig erledigt werden sollen.In dieser Hektik läutet auch noch das Telefon oder ein Bittsteller steht vor dem Schreibtisch…

Nicht immer gelingt es in diesen Situationen eine gute Stimmung zu transportieren.


Ihre Stimme ist dabei der wesentliche Faktor. Sie ist die Grundlage für einen guten Kontakt und eine zufriedenstellende Kommunikation.

Dr. Gerlinde Lamprecht Mit Stimme überzeugen

Ihre Dozentin Dr. Gerlinde Lamprecht zeigt Ihnen dazu einfache, leicht umsetzbare Übungen, die Sie gut in Ihren Alltag integrieren können.


In diesem Webinar lernen Sie:


♦ Warum ist eine gute Stimme so wichtig für das Klima im Sekretariat

♦ Welche Vorteile ziehen Sie daraus

♦ Was ist eine gute Stimme

♦ Was können Sie für Ihre Stimme tun




Ziel des Webinars:


♥ Die eigene Stimme in die Aufmerksamkeit rücken

♥ Grundkenntnisse zur Wirkung der Stimme vermitteln

♥ einfache Übungen für eine gute Stimme kennen lernen und anwenden können

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VonJudith Torma

Deine Augen lieben es, sich zu bewegen Teil 4/4

Deine Augen lieben es zu schweifen und sich zu bewegen.

Die Augen entspannen sich durch spontane Bewegungen. Solange du auf den Bildschirm schaust, bleiben sie starr nach vorne gerichtet. Für die Augenentspannung am Bildschirm brauchst du zwischendurch öfter mal eine Pause.

Löse dafür den Blick vom Monitor und lasse ihn schweifen. Mach nun mit bei diesen beiden einfachen Augentraining Übungen. Zuerst bringst du die Augenmuskeln mit der Übung IFO (Imaginäres Flugobjekt) sanft in Bewegung.

Danach entspannst du die Augen, indem du Atmen und Blinzeln verbindest. Nimm dir nach den Augenübungen kurz Zeit und spüre, wie sich die Augen anfühlen. Was hat sich verändert?

Fühlen sie sich entspannt an? Sind sie feuchter geworden?

Teil 1 lesen und schauen Sie sich hier an

Teil 2 lesen und schauen Sie sich hier an

Teil 3 lesen und schauen Sie sich hier an

Exclusiv in unserem Fachseminar für Sekretärinnen gehen wir auf die Herausforderungen der Augen im Sekretariat ein.

Entspannte Augen am Bildschirm

Ein Intensiv-Workshop für die Augengesundheit am Bildschirmarbeitsplatz
Ort: Berlin, Abacus-Hotel
Termin: 02.04.2020

Jetzt Beschreibung lesen und Platz sichern!

VonJudith Torma

Mehr Konzentration erreichen Tipp 3/4 mit Barbara Brugger

Teil 1 lesen und schauen Sie sich hier an

Teil 2 lesen und schauen Sie sich hier an

Mach mit mir das Experiment, wie mit starren Augen das Bild verschwindet.

Wie du müde und brennende Augen am Bildschirm vermeidest – Teil 3/4 Beim Sehen arbeiten Augen und Gehirn sehr eng zusammen.

80 bis 90 Prozent der visuellen Wahrnehmung finden im Gehirn statt. Die Augen haben also den weitaus geringeren Anteil daran. Trotzdem ist es von entscheidender Bedeutung, welche Informationen sie an das Gehirn liefern, damit du klar und entspannt sehen kannst.

Starrende Augen funktionieren nicht mehr optimal. Sobald sie sich am Bildschirm anstrengen und müde werden sind auch die Augenmuskeln verspannt. Überanstrengte Augen und ein starrer Blick verringern die Zahl der Nervenreize, die an das Gehirn übermittelt werden. Dann strengt sich auch das Gehirn mehr an, um dir ein scharfes Bild zu liefern.

All das kostet dich Zeit, Kraft und nicht selten die gute Laune. Für eine bessere Konzentration lohnt es sich am Bildschirm regelmäßig Pausen zu machen, damit sich die Augenmuskeln entspannen können.

Die Augenmuskeln entspannen nützt dir am Bildschirm also gleich doppelt: du vermeidest überanstrengte Augen und schonst damit deine Sehkraft.

Es fällt dir leichter, dich zu konzentrieren.

Exclusiv in unserem Fachseminar für Sekretärinnen gehen wir auf die Herausforderungen der Augen im Sekretariat ein.

Entspannte Augen am Bildschirm

Ein Intensiv-Workshop für die Augengesundheit am Bildschirmarbeitsplatz
Ort: Berlin, Abacus-Hotel
Termin: 02.04.2020

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VonJudith Torma

Wie du müde und brennende Augen am Bildschirm vermeidest – Teil 2/4.

Teil 1 lesen und schauen Sie sich hier an

Für die Augen ist es unnatürlich ohne Pause auf einen Bildschirm oder ein Display zu schauen. Sie werden dabei einseitig beansprucht und strengen sich an. Die häufige Folge sind müde und brennende Augen.

Die Augen lieben es zu schweifen.

Das gibt ihnen abwechslungsreiche Reize, die sie frisch und entspannt halten.

Solche Reize sind:
– Licht und Schatten,
– Farben und Formen,
– Bewegung im Umfeld.

Wenn du den Blick regelmäßig schweifen lässt, vermeidest du es, müde und brennende Augen zu bekommen. Augenübungen bringen den Augen in komprimierter Form die vielfältigen Reize, die ihnen am Bildschirm fehlen. Die Augen entspannen sich in kurzer Zeit. Mit einfachen Augenübungen kannst du müde Augen trainieren und deine Sehkraft schützen.

Exclusiv in unserem Fachseminar für Sekretärinnen gehen wir auf die Herausforderungen der Augen im Sekretariat ein.

Entspannte Augen am Bildschirm

Ein Intensiv-Workshop für die Augengesundheit am Bildschirmarbeitsplatz
Ort: Berlin, Abacus-Hotel
Termin: 02.04.2020

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VonJudith Torma

Tipps um müde und brennende Augen am Bildschirm zu vermeiden

Dr. Barbara Brugger ist unsere Fachfrau für entspannte Augen am Bildschirm. In unserem Fachseminar für Sekretärinnen am 02.04.2020 in Berlin haben wir viel Zeit für Fragen und vor allem für Übungen, damit unsere Augen sich entspannen können.

In diesem Video erklärt uns Dr. Brugger, wie es zu müden und brennenden Augen kommen kann und was wir dagegen tun können.

Mehr Infos: Fachseminar Entspannte Augen am Bildschirm KLICKEN

Nutzen Sie auch unseren Frühbucherpreis und sparen Sie bis zum 01.02.2020.

Teil 2 lesen und schauen Sie sich hier an

VonJudith Torma

5 Tipps für mehr Gelassenheit am Arbeitsplatz

Birgit Terletzki schenkt uns 5 Tipps, damit wir mit mehr Gelassenheit am Arbeitsplatz reagieren und so unseren Stress reduzieren.

„Birgit Terletzki sorgt für aktive und gesunde Mitarbeiter. Ihr Unternehmen verzeichnet weniger Krankenstände und ist wettbewerbsfähiger.“

  1. Atmen Sie bewusst langsam und tief.

Konzentrieren Sie sich auf Ihren Bauch-und Brustraum und spüren Sie, wie bei jeder Einatmung diese weit und groß wird.

Atmen Sie besonders langsam wieder aus. Indem Sie die Atmung beruhigen, beruhigt sich bald das gesamte sympathische Nervensystem.

2. Räumen Sie Ihren Arbeitsplatz regelmäßig auf, spätestens jedoch zum Feierabend hin.

Ein gut strukturierter Arbeitsplatz erleichtert die Arbeit und sorgt außerdem für klare Gedanken. Zudem reduziert er den Stresslevel und sich am Morgen an einen aufgeräumten Schreibtisch zu setzen ist angenehm und beruhigend.

3. Bleiben Sie in Bewegung

Bleiben Sie in Bewegung, indem Sie zum Beispiel morgens mit dem Fahrrad fahren, Pausen nutzen um sich die Beine zu vertreten, statt den Lift die Treppen zum Büro nutzen oder auch kurze Gänge zwischendurch einplanen.

Körperliche Bewegung ist ideales Mittel, um generell fit und gesund zu bleiben, die Müdigkeit zu verscheuchen und den Körper und Geist in Schwung zu halten. Im Laufe des Tages gibt es dazu zahlreiche Gelegenheiten dazu. So können Sie auch gezielt am Schreibtisch immer wieder kurze Entspannungs- und Kräftigungsübungen für Ihren Rücken und Nacken einbauen.

4. Hören Sie Musik

Melodien, Rhythmen und Klänge beeinflussen unser seelisches und körperliches Wohlbefinden. Musik wird ein breites Spektrum an Vorteilen zugeschrieben. Neben einer ausgleichenden Wirkung und dem Abbau von Stress gehören unter anderem auch eine verbesserte Gehirndurchblutung, Motivation und Abbau von Frust dazu. Bereits der Start in den Tag kann sehr viel leichter fallen, wenn Sie Ihre Lieblingsmusik anhören.

Achten Sie jedoch dabei, dass Sie sich nicht Nebenbei – Dauerberieseln lassen, denn das ist wieder kontraproduktiv. Achten Sie also bewusst darauf, wann Ihnen Musik gut tut und nützt, manchmal kann sie die Konzentration auch rauben.

Lassen Sie sich also mal durch Mozart den Job „ent-stressen“, mit Hip Hop beim Sport aufputschen oder schwingen bei lauter Musik den Putzlappen und tanzen durch die Wohnung und entspannen Sie bei klassischer oder Instrumental- Musik.

5. Essen Sie gesund und vitalstoffreich.

Essen ist Energie und sobald wir Stress ausgesetzt sind, verbraucht unserer Körper noch mehr Energie, das Immunsystem wird anfälliger und der Körper verbraucht mehr Vitalstoffe als vorhanden. Daher sollte man vor allem in stressigen Situation auf leicht verdauliche Speisen setzen, um dem Körper in ​kurzer Zeit die bestmögliche Energie zuzuführen. Meiden Sie am besten FastFood, Speisen aus weißem Auszugsmehl, zuckerhaltige Produkte und schwer verdauliche Speisen.

Ideal sind Obst, Gemüse roh oder leicht gedünstet, Salate dazu hochwertige pflanzliche Fette wie es zum Beispiel in Oliven, Avocado aber auch in Nüssen enthalten ist und hochwertige Vollkornprodukte. Dieser Fettanteil macht lange satt ohne den Körper durch die Verdauung zu ermüden und führt dem Körper zudem hochwertige und notwendige, essentielle Fettsäuren zu.

So lecker sieht es in unserem Pausen aus.

Vertiefen Sie das Thema Gelassenheit und Stressreduzierung in unserem Fachseminar für Sekretärinnen: Souveräner Umgang mit Stress im Sekretariat

Datum: 29.08.2019
Ort: centrovital Hotel Berlin • Neuendorfer Straße 25 • 13585 Berlin

VonBirgit Terletzki

Die Ernährung ist das Fundament Ihrer (Rücken)Gesundheit

Der größte Hebel zur Verbesserung Ihrer (Rücken)Gesundheit steht Ihnen mit der Optimierung Ihrer Ernährungsgewohnheiten zur Verfügung.

Jede Sekunde unseres Lebens werden Zellen abgebaut und durch neue Zellen ersetzt. Diese können aber nur durch Stoffe gebildet werden, die wir durch Nahrung, Flüssigkeit und der Luft, die wir einatmen, zu uns nehmen. Es gibt nur den Weg der Nahrung, um das Gewebe und die Zellen in unserem Körper zu erneuern.

Ein weiterer Punkt, welcher hier beachtet werden sollte, ist die Homöostase. Die Homöostase des Körpers dient der Aufrechterhaltung des Gleichgewichtes unseres Säure-Basen-Haushaltes, gemessen am pH-Wert (7,35 bis 7,4) des Blutes. Dieser muss konstant gehalten werden, was durch ein ausgeklügeltes Puffersystem ermöglicht wird.

Sinkt also der pH-Wert, durch die Zufuhr von säurehaltiger Nahrung in den sauren Bereich ab, so muss das Puffersystem herhalten. Nun werden Mineralstoffe aus Gewebe, Knochen und Zähne gezogen, um den Säure-Basen-Haushalt wieder zu stabilisieren.

Gleichzeitig werden überschüssige Säuren in das Bindegewebe (Faszien) abgeschoben, in der Hoffnung, dass der Körper es schafft, diese nachts wieder in den Blutkreislauf zu schubsen, damit sie über unsere Ausscheidungsorgane abtransportiert werden können.

Ist dies nicht mehr gegeben, weil der Körper über Jahre hinweg mit Säuren geflutet wird und die Puffersysteme an ihre Grenzen kommen und diese nicht mehr ausgleichen können, dann häufen sich die Säuren im Gewebe an, dieses verhärtet sich und kann so seinen Aufgaben der Nährstoffversorgung und Schadstoffentsorgung nicht mehr
nachkommen.

Das heißt also, alle Abfallendprodukte aus der Nahrung, abgestorbene Zellen und Gewebe aber auch Toxine aus der Umwelt sowie Gifte, die Bakterien und Parasiten in unseren Körper ausscheiden, können nicht mehr abtransportiert werden. Diese sammeln sich so in unseren Körper an, lagern sich überall ab und Geschwüre, Wucherungen und regionale Entzündungsherde entstehen. Aufgrund dieser Mangel-und Unterernährung der Zellen, aber auch des Sauerstoffmangels und der Selbstvergiftung reagiert der Körper nun mit den unterschiedlichsten Krankheitssymptomen wie Migräne, Rückenschmerzen, Sodbrennen, Augenleiden, Abgeschlagenheit, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Krebs reagiert.

Des Weiteren nimmt die Schmerzempfindlichkeit zu, da die Rezeptoren im verschlackten  Bindegewebe Schmerz signalisieren, dies löst Stress aus und Stress führt zur Muskelanspannung.

Was bewirkt unser westlicher Ernährungsstil in unserem Körper?

Unsere westlichen Ernährungsgewohnheiten bestehen zum überwiegenden Teil aus
Kohlenhydraten, Zucker und tierischem Eiweiß.

Was bewirken diese in unserem Körper?

1. Konzentrierte Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln, Kekse & Co bestehen aus Stärke.

Das Stärkemolekül ist nicht wasserlöslich. Es kann also auch durch reichlich Trinken nicht so ohne weiteres aus dem Körper ausgeschieden werden, verwerten können es unsere Zellen und das Gewebe aber auch nicht. Das heißt im Umkehrschluss, dass sich diese kleinen Moleküle an unseren Zellwänden absetzen – wie der Gips an
unseren Wänden.

Wenn wir dann täglich Kohlenhydrate zu uns nehmen, potenzieren sich die Stärkemoleküle in unseren Körper, es kommt zu Verstopfungen und es lagert sich an den Wänden der Zellen und Knochen ab.

Bildlich kann man sich das in etwa so vorstellen:

Sie nehmen etwas Mehl und Wasser und möchten in einer Schüssel einen Teig für Ihr Brot herstellen. Nachdem Sie nun den Teig in der Schüssel eine Weile stehen gelassen haben, sehen Sie, dass sich an den Wänden der Schüssel
Teilablagerungen gebildet haben. Lassen Sie etwas Wasser darüber laufen, löst sich nur ein winziger Bruchteil davon. Verwenden Sie diese Schüssel mit den kleine Resten vom Vortrag am kommenden Tag wieder um Teig herzustellen und am 3. und 4. Tag ebenso, werden Sie feststellen, dass sich die Teigschicht am Rand der
Schüssel immer mehr aufbaut und richtig hart wird. Das ist bildlich gesehen das, was Sie an den Zellwänden dann vorfinden. An den Oberflächen siedeln sich nun Bakterien an, denn der Körper will es ja weghaben. Die Bakterien setzen nun aber einen Prozess in Gang, der Eiter entstehen lässt. Das sehen Sie an den entzündeten Pickeln auf der Haut. Doch das was man auf der Haut sieht, passiert natürlich auch im Körper ungesehen von uns. Und somit entsteht ein weiterer Entzündungsherd.

2. Wir wissen, dass jede Zelle Energie produzieren muss.

Auch wird uns seit Jahren suggeriert, dass man diese nur durch konzentrierte Kohlenhydrate erhält.

Die aufgenommenen Kohlenhydrate zirkulieren also im menschlichen Organismus, die Zellen möchten diese aufnehmen, ist aber für die Glukose undurchlässig. Also wird vom Körper Insulin abgesondert, welches die Zelle für die Glukose öffnet. Der Zucker strömt nun in die Zelle, wird verstoffwechselt und Energie entsteht.

Allerdings hat das Insulin auch eine unerwünschte Wirkung. Es aktiviert ein bestimmtes Signalmolekül, welches Entzündungen sowie Tumorwachstum begünstigt.

Was bewirkt tierisches Eiweiß in unserem Körper?

Ganz oben auf der Liste der entzündungsfördernden Lebensmittel steht das tierische Eiweiß.

Dafür für verantwortlich ist die in tierischen Nahrungsmitteln vorhandene Arachidonsäure – eine Fettsäure, die den Körper anregt, entzündungsfördernde Botenstoffe zu produzieren.

Gleichzeitig entsteht durch den hohen Anteil schwefelhaltiger Aminosäuren eine Übersäuerung in den Geweben. Wir wissen jedoch, dass sobald der Körper von Säuren geflutet wird, er diese mit basischen Mineralstoffen ausgleichen muss, um sein Säure-Basen-Haushalt wieder herstellen zu können. Dabei geht er an die basischen Reserven heran, die er aus Gewebe Knochen und Zähnen zieht.

Außerdem enthält tierisches Eiweiß einen sehr viel höheren Anteil an den entzündungsfördernden
Omega 6 – Fettsäuren als pflanzliche Nahrung. Diese Fettsäuren sind für den Körper für die Blutgerinnung und die Wundheilung recht sinnvoll. Doch leider ist das Verhältnis zu den Omega 3 – Fettsäuren, welche den entzündungshemmenden Gegenpol bilden außer Kontrolle geraten. Das ideale Verhältnis von Omega 6 zu Omega
3, welches als entzündungsneutral betrachtet wird, liegt bei 1:3. Das durchschnittliche Verhältnis heute liegt bei der deutschen Bevölkerung bei 15:1.

Was bewirkt Zucker in unserem Körper?

Nehmen wir raffinierten Zucker zu uns, fängt dieser in unserem Körper an zu gären und führt zur Bildung von Essigsäure, Kohlensäure und Alkohol.

Essigsäure ist jedoch eine ätzende Flüssigkeit. Der entstehende Alkohol verwandelt sich im Körper zu einem Lösungsmittel für Substanzen, die nur in Alkohol löslich sind. Zudem neigt er dazu, das Nierengewebe langsam und stetig zu zerstören und greift Nerven die in enger Verbindung zum Gehirn stehen an.

Weiterhin hat Zucker eine äußerst schädliche Wirkung auf unsere Bauchspeicheldrüse, auf die Zähne und er macht das Bindegewebe spröde, brüchig, reißanfällig und starr.

Ein regelmäßiger Zuckerkonsum hat ähnliche Auswirkungen wie die Einnahme von Drogen. Denn er stimuliert das gleiche Suchtareal im Gehirn und bei Entzug entstehen ähnliche Entzugserscheinungen wie bei einem klassischen Drogenentzug.

Lebensmittel, die  entzündungshemmend wirken

  • alle Gemüsesorten
  • Salate aller Art, insbesondere die mit einem hohen Bitterstoffanteil (Chicorée, Radicchio, Löwenzahn)
  • Frisches Blattgrün in Form von grünen Smoothies und frisch gepressten Säften
  • Sprossen aller Art
  • Wildkräuter aller Art
  • Kräuter wie zum Beispiel Rosmarin, Thymian, Basilikum, Petersilie, Schnittlauch
  • Früchte wie zum Beispiel Ananas, Mango, Papaya, glaube Weintrauben, Äpfel Zitronen
  • Nüsse (außer Erdnüsse!) in Maßen
  • Samen aller Art (Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Besamen, Hanfsamen, Mohn)
  • gesunde Fette aus Avocados, Hanföl, kaltgepresstes und gekühltes Leinöl
  • Brennnessel
  • tierische Nahrungsmittel in Form von Hering oder Matjes (nur wenn Sie nicht darauf
    verzichten können)

Statt Kaffee zu trinken, könnten Sie diesen durch Kräutertees, grünen Tee, Ingwertee und reinem Wasser ersetzen.
Statt raffinierten Zucker zu verwenden, ersetzen Sie diesen durch Stevia oder Trockenfrüchten (Bsp. Datteln). Auch Honig in Maßen ist eine Alternative.

Beziehen Sie die Lebensmittel vorrangig aus kontrolliert biologischem Anbau.

Je frischer und je weniger verarbeitet sie sind, umso gesundheitsfördernder sind sie.

So können Sie einfach beginnen:

Suchen Sie sich eine Tag in der Woche heraus, an welchem Ihnen das Beginnen leicht fällt. Freuen Sie sich darauf.
Wenn zum Beispiel Ihr bisheriges Frühstück aus dem klassischen Marmeladenbrötchen und einem Schinkenbrötchen besteht, dann könnten Sie doch mal folgendes probieren:

  • 1 Banane klein schneiden,
  • 1 Apfel klein schneiden und mit etwas frischem Zitronensaft beträufeln
  • 1 Esslöffel gemahlenen Leinsamen und 1 Esslöffel gemahlenen Sesam darüber streuen.

Essen Sie langsam und bewusst. Lesen Sie keine Zeitung dabei, schauen Sie nicht aufs
Handy sondern konzentrieren Sie sich ganz bewusst auf Ihr leckeres Frühstück und
genießen Sie jeden einzelnen Bissen davon.

Zum Abendessen könnten Sie sich zum Beispiel einen Kohlrabi, eine halbe Gurke kleinschneiden und ein paar kleine Tomaten aufschneiden.

Dazu entkernen Sie eine reife Avocado, befreien diese von der Schale, zerdrücken Sie leicht auf Ihrem Teller und
tröpfeln ein paar Spritzer frischen Zitronensaft darüber. Das ist schnell zubereitet, Sie versorgen Ihren Körper mit baselastiger und natürlicher Nahrung und geben zudem noch wertvolle Fettsäuren hinzu.

Fazit:

Die Ernährung ist das Fundament Ihrer Gesundheit, Beweglichkeit und (Rücken)Fitness bzw. Auslöser von Krankheiten.

Durch eine säureüberschüssige Ernährung versucht der Körper über seine Puffersysteme mit basischen Mineralstoffen gegenzusteuern. Wenn diese erschöpft sind, entstehen Krankheiten.

Um Krankheiten vorzubeugen und gesunden zu können, ist neben ausreichend Bewegung, genügend Regenerationsphasen aber auch der Minimierung stress- und krankheitsfördernder äußerer Faktoren, eine natürliche basenüberschüssige Ernährung sehr zu empfehlen.

Im Idealfall essen Sie 80 % basenlastig mit einem mindestens 50 %igen Rohkostanteil.

Jetzt gleich dran bleiben; besuchen Sie das Webinar bzw. schauen Sie sich das Video an. In diesem Webinar geht Birgit Terletzki auf die vier Wege zu mehr Gesundheit ein.

Positiver Umgang mit Stress – 4 Wege zu mehr Gesundheit – Webinare für Sekretärinnen