Wenn Erfahrung geht, bleibt oft nur die SucheEs ist dieser Moment, den jedes Sekretariat kennt: Eine Kollegin verabschiedet sich in den Ruhestand, es gibt Blumen, warme Worte, ein paar Tränen, und am Montag danach beginnt das große Rätselraten. Wo war diese eine Liste mit den Sonderfällen? Wer wusste noch, warum man bei Anbieter X immer weiter lesen

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Wenn Sprache plötzlich Politik wird (und das Büro zur Bühne)Was wäre, wenn Ihr nächstes offizielles Schreiben plötzlich beanstandet würde – nicht, weil der Inhalt falsch, sondern weil ein Sternchen zu viel darin steht? Genau diese Szene spielt sich derzeit in vielen Büros und Behörden ab. In Sachsen wurde das Verbot von Genderschreibweisen an Schulen verlängert, weiter lesen

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Wenn ein digitales Postfach zum Spiegel der Teamkultur wirdKennen Sie das Gefühl, wenn das gemeinsame E-Mail-Postfach plötzlich mehr Stress als Struktur bringt? Eigentlich sollte das Funktionspostfach im Büro die Zusammenarbeit vereinfachen. Stattdessen entstehen Unsicherheit, doppelte Arbeit und kleine Spannungen zwischen Kolleginnen und Kollegen. Eine Nachricht wird dreimal gelesen, einmal gelöscht, niemand weiß, wer reagiert – weiter lesen

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Im Büro gibt es Tage, da fühlt sich alles an wie ein Staffellauf.Sie jonglieren Termine, priorisieren Aufgaben, fangen Spannungen ab – manchmal gleichzeitig, manchmal im Sekundentakt. Und irgendwo zwischen Telefon, Teams-Chat und To-do-Liste entsteht ein unsichtbarer Satz, der Sie trägt, ohne dass Sie ihn bewusst formuliert hätten. Ein persönliches Berufsmotto. Viele Sekretärinnen und Assistenzen merken weiter lesen

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In jeder einzelnen Sekunde starten weltweit mehr als 350 PowerPoint-Präsentationen.Hochgerechnet sind das rund 30 Millionen Präsentationen pro Tag. Eine Zahl, die wirkt wie ein Donnerschlag – und gleichzeitig eine leise Warnung. Denn Hand aufs Herz:Wie viele dieser Präsentationen bleiben im Gedächtnis?Wie viele erzeugen Klarheit, Spannung, Richtung? Und wie viele fühlen sich an wie… betreutes Lesen? weiter lesen

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Wenn Beobachtung plötzlich Verantwortung wird„Das ist bestimmt nur ein bisschen Husten.“„Vielleicht bilde ich mir das nur ein.“„Ich will ja niemanden bevormunden.“Diese Gedanken sind im Büroalltag erstaunlich verbreitet. Sie tauchen leise auf, meist dann, wenn Kolleg:innen häufiger niesen, im Meeting husten oder sichtbar angeschlagen wirken.Gerade im Büro gibt es keine klare Grenze zwischen privat und beruflich. weiter lesen

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