„Wer von Ihnen hat heute schon mal ans Lüften gedacht?“
Die meisten wahrscheinlich nicht – und das ist ein Problem. Denn während wir uns um E-Mails, Meetings und To-Do-Listen kümmern, atmen wir ständig unsichtbare Gäste ein: Viren, Feinstaub und andere Schadstoffe. Noch immer denken viele, dass Corona „vorbei“ ist. Doch die WHO macht klar: Das Virus ist nach wie vor aktiv – ebenso wie Influenza, Masern und viele andere Erreger.
Warum schlechte Luft im Büro mehr als nur ein Corona-Problem ist
Luftverschmutzung in Innenräumen ist ein unterschätztes Gesundheitsrisiko. Schlechte Luft kann zu: Konzentrationsproblemen Müdigkeit Kopfschmerzen Krankheitsausfällen führen
Dabei ist das Problem nicht nur Corona. Influenza, Masern und viele andere Viren verbreiten sich über Aerosole – kleinste Partikel, die in der Luft schweben. Das bedeutet: Lüften und Luftreinigung helfen nicht nur gegen eine Pandemie, sondern gegen viele Infektionskrankheiten.
Was bedeutet „airborne“ wirklich?
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in Ihrem Büro und ein Kollege betritt den Raum, um Ihnen etwas mitzuteilen. Während des Gesprächs bemerken Sie nicht, dass er leicht hustet oder niest. Was viele nicht wissen: Beim Husten, Niesen oder sogar beim Sprechen werden winzige Tröpfchen freigesetzt, sogenannte Aerosole, die so klein sind, dass sie stundenlang in der Luft schweben können. Diese Aerosole können Viren wie SARS-CoV-2 enthalten und somit zur Übertragung von Krankheiten beitragen.
Viele haben es über die letzten Jahre nicht verstanden: Jedes Virus ist kein Problem schmutziger Hände, sondern ein Problem schmutziger Luft. Händewaschen allein reicht nicht. Plexiglasscheiben bringen wenig. Entscheidend ist saubere, virenfreie Luft.
Wenn jemand in einem schlecht belüfteten Raum niest oder hustet, schweben die infektiösen Partikel oft minuten- bis stundenlang in der Luft. Wer dann den Raum betritt, atmet diese ein. Das betrifft nicht nur Büros, sondern auch Konferenzräume, Großraumbüros oder den Empfangsbereich.
Missverständnis über Plexiglasscheiben
In vielen Büros wurden Plexiglasscheiben installiert, um Mitarbeitende zu schützen. Diese dienen als Barriere gegen größere Tröpfchen, die beispielsweise beim Niesen entstehen. Allerdings bieten sie keinen vollständigen Schutz vor den viel kleineren Aerosolen. Diese können die Scheiben leicht umgehen und sich im gesamten Raum verteilen, insbesondere wenn die Belüftung unzureichend ist.
Die Bedeutung von sauberer Luft
Da Aerosole über längere Zeit in der Luft bleiben können, ist eine gute Belüftung entscheidend. Regelmäßiges Lüften oder der Einsatz von Luftreinigern mit HEPA-Filtern kann die Konzentration von Aerosolen reduzieren und somit das Infektionsrisiko senken.
Während Maßnahmen wie Plexiglasscheiben und Händewaschen wichtig sind, reicht dies allein nicht aus, um sich vor luftübertragenen Viren zu schützen. Ein umfassendes Hygienekonzept, das auch die Luftqualität berücksichtigt, ist unerlässlich, um ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten.
Wie bekommen wir saubere Luft ins Büro?
Die gute Nachricht: Es gibt effektive Lösungen, die einfach umzusetzen sind!
1. Lüften, aber richtig:
Stoßlüften: Öffnen Sie alle Fenster im Büro für 3–5 Minuten alle 15 Minuten, um einen vollständigen Luftaustausch zu gewährleisten. Besonders in der kalten Jahreszeit ist dies effektiv.
Querlüften: Wenn möglich, schaffen Sie Durchzug, indem Sie gegenüberliegende Fenster öffnen. Dies sorgt für einen schnellen und effizienten Luftaustausch.
2. Einsatz von HEPA-Filtern:
Mobile Luftreiniger: Nutzen Sie Geräte mit HEPA-Filtern der Klasse H13 oder H14. Diese entfernen selbst kleinste Partikel wie Viren aus der Luft und verbessern die Luftqualität erheblich.
Platzierung: Stellen Sie die Luftreiniger zentral im Raum auf, jedoch nicht in Ecken oder direkt an Wänden, um eine optimale Luftzirkulation zu gewährleisten.
3. Verwendung von CO₂-Messgeräten:
Überwachung der Luftqualität: CO₂-Messgeräte zeigen die Konzentration von Kohlendioxid in der Raumluft an. Ein Wert über 1.000 ppm deutet auf eine unzureichende Belüftung hin.
Ampelsystem: Einige Geräte verfügen über ein Ampelsystem, das visuell anzeigt, wann gelüftet werden sollte. Dies erleichtert die Entscheidungsfindung im Arbeitsalltag.
4. Optimierung der Luftfeuchtigkeit:
Luftbefeuchter: Halten Sie die relative Luftfeuchtigkeit im Büro zwischen 40 % und 60 %. Dies reduziert die Überlebensfähigkeit von Viren und fördert das Wohlbefinden.
Pflanzen: Zimmerpflanzen können auf natürliche Weise zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit beitragen und gleichzeitig das Raumklima verbessern.
Warum sollten wir auch heute für saubere Luft im Büro sorgen?
Weniger Krankheitsausfälle: Unternehmen sparen Kosten, wenn weniger Mitarbeitende krank werden. Bessere Konzentration: Frische Luft steigert die kognitive Leistungsfähigkeit. Gesundheit für alle: Nicht nur gegen Corona, sondern auch gegen Feinstaub, Schimmel und Allergene.
Die Qualität der Luft in unseren Büros beeinflusst nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unsere Produktivität und das allgemeine Wohlbefinden. Selbst ohne das Vorhandensein einer Pandemie gibt es zahlreiche Gründe, warum saubere Luft am Arbeitsplatz unerlässlich ist:
Reduzierung von Krankheitsausfällen
Schadstoffe wie Feinstaub können tief in unsere Atemwege eindringen und ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen. In den letzten Tagen wurde in Deutschland eine erhöhte Feinstaubbelastung gemessen, die zu schlechter Luftqualität führte. Diese Belastung kann zu Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, was wiederum zu erhöhten Krankheitsausfällen im Unternehmen führt. Durch Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität können Unternehmen die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden schützen und somit Fehlzeiten reduzieren.
Verbesserung der Konzentration und Produktivität
Frische, saubere Luft ist entscheidend für unsere kognitive Leistungsfähigkeit. Eine hohe Konzentration von Schadstoffen oder CO₂ in der Raumluft kann zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und verminderter Produktivität führen. Durch regelmäßiges Lüften und den Einsatz von Luftreinigern können diese negativen Effekte minimiert werden, was zu einer gesteigerten Effizienz und besseren Arbeitsleistung führt.
Schutz vor Allergenen wie Pollen
Neben Schadstoffen stellen auch Allergene wie Pollen eine Herausforderung dar. Im März beginnt typischerweise die Blütezeit von Bäumen wie Birke und Esche, deren Pollen bei Allergikern Symptome wie Niesen, juckende Augen und Atembeschwerden auslösen können. Durch den Einsatz von HEPA-Filtern in Luftreinigern können diese Allergene effektiv aus der Raumluft entfernt werden, wodurch das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeitenden gewährleistet werden.
Allgemeines Wohlbefinden und Mitarbeiterzufriedenheit
Ein gesundes Raumklima trägt maßgeblich zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Mitarbeitende, die in einer Umgebung mit guter Luftqualität arbeiten, fühlen sich wohler, sind motivierter und zufriedener mit ihrem Arbeitsplatz. Dies kann sich positiv auf die Mitarbeiterbindung und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber auswirken.
Unabhängig von pandemischen Situationen ist die Sicherstellung einer hohen Luftqualität im Büro von größter Bedeutung. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeitenden, fördert ihre Leistungsfähigkeit und trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Unternehmen sollten daher proaktiv Maßnahmen ergreifen, um die Luftqualität zu überwachen und zu verbessern.
Kein Panikmodus – aber kluge Prävention
Es ist verständlich, dass das Thema Luftqualität am Arbeitsplatz nicht immer im Vordergrund steht. Doch ähnlich wie wir uns beim Autofahren selbstverständlich anschnallen, sollten wir auch in unseren Büros auf eine gute Luftqualität achten. Warum? Weil die Luft, die wir atmen, unser wichtigstes „Lebensmittel“ ist, und ihre Reinheit direkten Einfluss auf unsere Gesundheit und Produktivität hat.
Die Bedeutung sauberer Luft am Arbeitsplatz
Eine saubere und gut belüftete Arbeitsumgebung trägt maßgeblich dazu bei, dass Mitarbeitende seltener krank werden. Schadstoffe in der Luft können zu Atemwegserkrankungen führen, die nicht nur das Wohlbefinden beeinträchtigen, sondern auch die Fehlzeiten erhöhen.
Darüber hinaus fördert eine gute Luftqualität die Konzentration und Leistungsfähigkeit. Frische, gut gefilterte Luft kann die Konzentration steigern und gesundheitliche Probleme wie Kopfschmerzen oder Müdigkeit reduzieren.
Praktische Maßnahmen für ein gesundes Raumklima
Um die Luftqualität im Büro zu verbessern, können folgende Schritte unternommen werden:
Regelmäßiges Lüften: Öffnen Sie mehrmals täglich die Fenster, um frische Luft hereinzulassen und Schadstoffe abzuführen.
Einsatz von Luftreinigern: Geräte mit HEPA-Filtern können Schadstoffe effektiv aus der Luft entfernen.
Pflanzen im Büro: Bestimmte Pflanzenarten können Schadstoffe absorbieren und die Luftqualität verbessern.
Das Käsescheibenmodell: Ein anschauliches Konzept zur Infektionsprävention
Stellen Sie sich eine Scheibe Schweizer Käse vor – charakteristisch mit ihren Löchern. Wenn man mehrere dieser Scheiben hintereinanderlegt, überdecken die festen Bereiche einer Scheibe die Löcher der anderen, sodass ein durchgehendes Loch unwahrscheinlich wird. Dieses Bild veranschaulicht das sogenannte Käsescheibenmodell in der Infektionsprävention.
Jede Maßnahme als eigene Schutzschicht
Jede Scheibe Käse symbolisiert eine Schutzmaßnahme gegen die Übertragung von Viren:
Impfungen: Reduzieren das Risiko schwerer Krankheitsverläufe
Physische Distanzierung: Verringert die Wahrscheinlichkeit einer direkten Tröpfcheninfektion.
Masken: Fangen Aerosole ab, die Viren enthalten können.
Händehygiene: Verhindert die Übertragung von Viren über kontaminierte Oberflächen.
Belüftung: Verdünnt und entfernt virushaltige Aerosole aus der Raumluft.
Keine dieser Maßnahmen ist für sich allein vollkommen. Doch das gleichzeitige Anwenden mehrerer Schutzschichten erhöht die Gesamteffektivität erheblich.
Anwendung des Modells im Büroalltag
Im Büro können Sie das Käsescheibenmodell folgendermaßen umsetzen:
Regelmäßiges Lüften: Sorgt für frische Luft und reduziert die Konzentration von Aerosolen.
Einsatz von Luftreinigern: Filtert potenziell virushaltige Partikel aus der Luft.
Abstandsregeln: Minimiert das Risiko einer direkten Übertragung.
Tragen von Masken: Besonders in Situationen, in denen der Abstand nicht eingehalten werden kann.
Händedesinfektion: Nach Kontakt mit gemeinsam genutzten Oberflächen.
Das Käsescheibenmodell verdeutlicht, dass die Kombination verschiedener Schutzmaßnahmen die Wahrscheinlichkeit einer Virusübertragung signifikant reduziert. Durch das Schaffen mehrerer „Schutzschichten“ können wir uns effektiv vor Infektionen schützen und ein sicheres Arbeitsumfeld gewährleisten.
Eine gute Luftqualität am Arbeitsplatz ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeitenden, steigert die Produktivität und trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Durch einfache, aber effektive Maßnahmen können wir sicherstellen, dass wir in einer Umgebung arbeiten, die unser Wohlbefinden fördert – ganz ohne Panik, aber mit kluger Prävention.
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Der Moment in Magdeburg, in dem plötzlich alles sichtbar wurde Ein Moment während unserer Fachtagung in Magdeburg hat mich besonders berührt. Zehn Teilnehmerinnen standen vorne im Raum, lächelten etwas verlegen und hielten eine Urkunde in den Händen. Eine Urkunde, die nicht für einen einzelnen Seminartag vergeben wird. Sie steht für Jahre konsequenter Weiterbildung, für Neugier
Früher sind wir auch mit Schnupfen arbeiten gegangen – und haben’s überlebt. Oder? Früher, ja – da galt ein leichtes Kratzen im Hals als Beweis für Einsatzbereitschaft. Man kam hustend ins Büro, nannte das „Teamgeist“ und legte stolz den Taschentuchberg als Trophäe neben die Kaffeetasse. Wer sich krankmeldete, galt als Weichei, und wer blieb, als
Sie sitzen im Meeting, die Agenda ist straff, der Chef schaut auf die Uhr – und dann kommt dieses Geräusch. Ein Husten, trocken, hart, einmal, zweimal. Niemand sagt etwas, aber jeder denkt etwas: Ist das jetzt „nur“ ein Husten oder schon ein kleines Störsignal im System Büro? Genau hier beginnt Atemwegs-Hygiene im Büro – nicht
„Ich habe nur Schnupfen, ich komme trotzdem.“Zwei Schreibtische weiter klingt es nach Taschentuch-Konzert, im Kalender stehen drei Meetings, und irgendwo zwischen Kaffeemaschine und Kopierer liegt diese Frage in der Luft: Ist das noch harmlos – oder beginnt hier die echte Grippe? Im Büro vermischen sich Symptome und Erwartungen wie Milch im Kaffee. Sie möchten verlässlich
Wenn Beobachtung plötzlich Verantwortung wird „Das ist bestimmt nur ein bisschen Husten.“„Vielleicht bilde ich mir das nur ein.“„Ich will ja niemanden bevormunden.“ Diese Gedanken sind im Büroalltag erstaunlich verbreitet. Sie tauchen leise auf, meist dann, wenn Kolleg:innen häufiger niesen, im Meeting husten oder sichtbar angeschlagen wirken. Gerade im Büro gibt es keine klare Grenze zwischen
Händewaschen richtig gemacht – echte Hygiene im Alltag Fast alle Menschen wissen, dass Händewaschen wichtig ist – aber die richtige Umsetzung variiert. In einer aktuellen Bevölkerungsbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gaben 96 Prozent der Deutschen an, Händewaschen als hilfreiche Maßnahme zur Verhinderung von Infektionen zu sehen. Gleichzeitig zeigt die Erhebung, dass inzwischen 63
„Hier passiert doch nichts“ „Hier steckt man sich doch nicht an.“„Wir sitzen doch nur am Schreibtisch.“„Das ist doch kein Pflegeberuf.“ Solche Sätze hören viele Sekretärinnen und Assistenzkräfte regelmäßig – manchmal von Kolleg:innen, manchmal vom Chef, manchmal denken sie sie selbst. Gerade junge Sekretärinnen oder Quereinsteigerinnen übernehmen diese Haltung oft unbewusst, weil sie im Büroalltag Sicherheit
„Das betrifft uns hier doch nicht“ „Das ist doch alles übertrieben.“„Im Büro ist man doch nicht krank wie im Krankenhaus.“„Ein bisschen Kontakt mit Keimen schadet nicht, das härtet ab.“ Diese Gedanken sind im Büroalltag weit verbreitet. Sie werden selten laut ausgesprochen, bestimmen aber häufig Entscheidungen. Gerade weil Büroarbeit als sauber, ungefährlich und kontrolliert gilt, geraten
Ein Montagmorgen, der mehr zeigt als ein Kalender Montagmorgen im Büro sind selten spektakulär. Sie beginnen mit Kalendern, E-Mails und kurzen Abstimmungen auf dem Flur. Und doch zeigen gerade diese unscheinbaren Momente sehr deutlich, wie tragfähig die Strukturen eines Unternehmens wirklich sind. Zwei Kolleg:innen sitzen mit belegter Stimme am Arbeitsplatz. Der Azubi fragt vorsichtig
Ein Tag im Büro – und wie eine einzige KI den Takt der Assistenzarbeit verändern kann Der Morgen im Rathaus, dem Klinikum oder der Personalabteilung beginnt selten leise.Telefon blinkt, Chef ruft, jemand sucht noch „die Unterlagen vom letzten Jahr“, und während Sie die ersten Mails sortieren, fliegt wie ein Pfeil die Frage herüber: „Können Sie
Was die Teilnehmer 2025 wirklich gesagt haben – der Rückblick mit Gänsehautmomenten 2025 war ein besonderes Jahr.Ein Jahr, das uns zusammengebracht hat – in Magdeburg, Chemnitz, Potsdam, Rostock, Halle (Saale), Jena, Cottbus, Erfurt, Frankfurt (Oder), Brandenburg an der Havel, Schwerin, Dresden und Leipzig.Ein Jahr, in dem Sekretär:innen, Assistenzen und Büromanagerinnen gezeigt haben, wie viel
Ein Tag, der verbindet In diesem Jahr hat uns Eines besonders berührt: Team-Trainings! An jedem Standort kamen ganze Teams von Sekretärinnen und Assistenzen zur Fachtagung – Kolleginnen aus Stadtverwaltungen, Landkreisen, Universitäten, Krankenhäusern und großen Unternehmen.Manche reisten gemeinsam den Abend vorher aus allen Ecken der Nation an, andere nutzten den Tag vor Ort als Fortbildung für ihr
Fachtagung Cottbus 2025 – Ein Tag, der verbindet! Ausgebucht. Energiegeladen. Ehrlich inspirierend. Am 15. Oktober 2025 hat das Radisson Blu Hotel Cottbus gebrummt – und zwar nicht leise.Sekretärinnen, Assistenzen und Organisationstalente aus der ganzen Lausitz füllten die Räume mit Leben, Lachen und Leidenschaft.Was sie verband? Der Wille, ihren Beruf mit Zukunft, Haltung und Herz zu
Frische Luft, kluge Pausen, klare Köpfe – was unser Aranet auf der Fachtagung über Gesundheit verriet Der Vormittag – wenn Luft zur Chefsache wird 08:45 Uhr, kurz vor Beginn der Tagung.Die Kaffeetassen dampfen, 90 Sekretärinnen und Bürokaufleute füllen den Raum, die Stimmung ist konzentriert und fröhlich, alle unterhalten sich und sind neugierig, auf was da
Ein Platz bleibt frei – und mit ihm eine Chance Kennen Sie das? Die Fachtagung steht vor der Tür, die Agenda ist spannend, die Vorfreude groß – doch auf der Teilnehmerliste taucht kein einziger Name aus der Ausbildungsabteilung auf.„Unsere Azubis? Die sind noch nicht so weit“, hört man häufig.Und wenn doch einmal ein Platz frei
Ein Tag, der zeigte, was möglich ist Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen Raum voller Energie.Überall Menschen, die mitdenken, mitreden, mitgestalten.Keine steifen Hierarchien, keine Lippenbekenntnisse, sondern echtes Miteinander.Genau das war die Fachtagung Frankfurt (Oder) 2025. Am 16. Oktober verwandelte sich das Kleist Forum in Frankfurt (Oder) in einen pulsierenden Treffpunkt für Sekretärinnen, Assistenzen und
„Cold causes a running nose, flu causes a rising fever, and COVID causes a ruined brain.“– Hiroshi Yasuda Ein Satz wie ein Skalpell. Drei Krankheiten, drei Zustände – und zugleich ein Spiegel unserer Arbeitswelt.Die Erkältung läuft einfach mit, die Grippe brennt kurz, aber heftig – und COVID? Es verändert, was lange nach der Genesung bleibt.
Im Trubel des Büroalltags geraten sie schnell unter die Räder: die stillen Heldinnen des Arbeitslebens. Sekretärinnen, Assistenzen, Büromanagerinnen – sie halten alles am Laufen, erinnern an Fristen, organisieren Meetings, sortieren das Chaos. Meist leise, oft im Hintergrund. Doch ohne sie? Läuft gar nichts. Und genau deshalb zählt etwas ganz Entscheidendes: Wertschätzung. Nicht nur in großen
Stressmanagement im Sekretariat – Instrumentelle, kognitive und regenerativ-palliative Strategien „Sie stehen täglich zwischen Posteingang, Terminen, Wiedervorlagen und Telefonaten – und am Abend sind Sie hundemüde. Haben Sie dann wirklich etwas geschafft?“Viele Sekretärinnen kennt das Gefühl: tagtäglicher Stress, immer neue Aufgaben und kaum Luft zwischen den Aufträgen. Doch genau da liegt ein Schlüssel: Stressmanagement in drei
9:00 Uhr Meeting, 9:30 Uhr Wiedervorlage, 10:00 Uhr Protokoll tippen, 11:00 Uhr Kundenanruf, 11:15 Uhr spontan ins Büro des Chefs… Kennen Sie solche Tage? Dann wissen Sie auch, wie sie enden:mit dem Gefühl, ständig hinterherzuhinken, nie richtig „anzukommen“, und irgendwo zwischen zwei Aufgaben das eigene Denken verloren zu haben. Die Wahrheit ist: Es war nicht
35 °C im Klassenzimmer?! Diese Tricks retten Ihren Unterricht vor der Hitzefalle Hitzeschutz in Schulen 2025: Zwischen Kreidetafel und Klimawandel Stellen Sie sich vor: Es ist 10 Uhr, der Altbau knarzt, das Thermometer klettert auf 32 °C und Ihre coole Sekretärin wedelt verzweifelt mit dem Klassenbuch – Hitzealarm!Doch was nun? Hitzefrei, Kurzstunden oder schlicht durchhalten?
Sie kennen das: Die To-do-Liste wird länger, die Mails ploppen pausenlos auf, und während Sie tippen, denken Sie schon an das nächste Meeting. Und dann kommt dieser Moment: Sie starren auf den Bildschirm – und es passiert… nichts. Ihr Gehirn ist wie leergefegt. Kein Gedanke will greifen, keine Entscheidung fällt leicht. Was ist passiert? Sie
„Noch schnell die E-Mail abschicken. Nebenbei das Telefon im Blick. Und gleich ist auch noch das Meeting…“ Kommt Ihnen bekannt vor? Willkommen im Multitasking-Wahnsinn – dem Büroalltag, in dem alles gleichzeitig passiert. Sekretärinnen, Assistenzen und Bürokaufleute sind wahre Meisterinnen darin, tausend Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Aber genau darin liegt das Problem: Multitasking
Was, wenn Luft ein Preisschild hätte? Warum Investitionen in Raumluft bares Geld sparen Ein unterschätzter Wirtschaftsfaktor atmet mit Sie würden niemals zulassen, dass in Ihrer Firma das Wasser unkontrolliert aus der Leitung tropft.Sie würden nicht akzeptieren, dass täglich Strom verbraucht wird, ohne dass Sie die Rechnung kennen.Sie schauen bei Druckerpapier, Software-Lizenzen und Büromöbeln ganz genau
Wenn Viren zurückschlagen – Gürtelrose im Büroalltag Stellen Sie sich vor, Sie sitzen konzentriert im Büro, plötzlich beginnt es auf einer Körperseite zu brennen, zu stechen, zu schmerzen. Erst denken Sie: Vielleicht nur ein Muskel, vielleicht zu viel Stress. Doch am nächsten Morgen blüht ein rötlicher Ausschlag auf, und es wird schnell klar – das
Ein leiser Killer in drei Generationen Sie sehen ihn nicht.Sie riechen ihn nicht.Sie können ihn nicht anfassen.Aber er ist da – in Ihrer Wohnung, im Büro, in der Schule Ihrer Kinder und im Altenpflegeheim Ihrer Eltern: Schlechte Luft. Während wir Desinfektionsspender aufstellen, Masken tragen und Hustensaft kaufen, vergessen wir das Unsichtbare: die Raumluft, die uns
Einatmen. Ausatmen. Ignorieren. Stellen Sie sich vor, Sie müssten täglich 12.000 Liter Wasser trinken – und hätten keinen Einfluss auf die Qualität.Kein Filter. Kein Etikett. Kein Hygienestandard. Einfach trinken, was kommt. Klingt absurd? Dann lassen Sie uns über Luft sprechen. Denn genau das tun Sie. Tag für Tag.12.000 Liter Atemluft rauschen täglich durch Ihre Lunge.Ungefiltert.
Die neue Normalität – und warum sie uns krank macht „Ach, ich bin einfach nicht mehr so belastbar wie früher.“„Ich schnaufe schneller beim Treppensteigen.“„Seit der letzten Erkältung ist irgendwie der Wurm drin.“ Solche Sätze hören wir ständig – beim Kaffeeholen im Büro, beim Elterngespräch, im Fitnessstudio, in der Familie. Und wir nicken verständnisvoll. „Ja, kenn
Und wir tun so, als wäre das nur ein Schnupfen Der teuerste Husten der Republik „Ich war letzte Woche wieder krank. Irgendwie werde ich nicht richtig fit.“Ein harmloser Satz – schon hundert Mal gehört in Teeküchen, Fluren und Zoom-Calls. Vielleicht haben Sie ihn selbst gesagt. Oder gedacht. Und dann? Einfach weitergemacht. Wie immer. Aber stellen
Was moderne Weiterbildung für das Sekretariat leisten muss „Wertvoll und maßgeschneidert für unseren Berufszweig.“Dieses Feedback einer Teilnehmerin der Fachtagung in Potsdam hat uns nicht nur gefreut – es bringt auf den Punkt, worum es uns geht: Weiterbildung darf kein Einheitsbrei sein. Gerade für Sekretärinnen und Assistenzen ist es entscheidend, dass Seminare wirklich passen – zu
Wer nur Akten sortiert, verliert Stellen Sie sich vor: Eine Büromanagerin, die wie eine coole Sekretärin mit Zauberstab durch das Büro wirbelt, Termine jongliert, Teams zusammenhält und nebenbei noch Projekte managt. Doch oft übersehen wir dabei eine Superkraft, die hinter den Kulissen wirkt: Netzwerken. Ist Netzwerken nicht nur für Vertriebler oder CEOs? Weit gefehlt! Ich
Es gibt Momente, die bleiben. Momente, die uns aus der Routine herausholen, uns aufatmen lassen und ein kleines Feuer in uns entfachen. Genau solche Momente erleben Sekretärinnen, Assistenzen und Bürokaufleute jedes Jahr bei der Fachtagung des Verbandes der Sekretärinnen e. V. In diesem Beitrag nehmen wir Sie mit – direkt hinein in die Stimmung der
Sie sitzen – und leisten dabei Großes. Denn als Büromanagerin sorgen Sie Tag für Tag für Struktur, Kommunikation und Organisation. Doch obwohl Sie den Überblick behalten und alle Fäden zusammenführen, bleibt ein Aspekt oft im Schatten: Ihre eigene Haltung. Viele Bürokräfte sitzen täglich acht Stunden oder länger – oft in Positionen, die dem Rücken mehr
Warum dieses Thema jetzt wichtig ist Die Krankmeldungen nehmen zu, das Gesundheitssystem ächzt – und in vielen Büros, Kitas und Schulen wird immer noch kaum über Luftqualität gesprochen. Dabei ist Lufthygiene einer der unterschätzten Schlüssel, um den Krankenstand zu senken und damit auch das Sozialbudget Deutschlands zu entlasten. Vor allem Sekretärinnen und Office-Managerinnen spielen dabei
Rückblick Fachtagung Leipzig: Rückengesundheit im Fokus – mit JANIK Ergonomische Bürowelten Wer viel sitzt, hat Rücken. So lautet ein altes Sprichwort – und leider bewahrheitet es sich im Büroalltag oft schneller, als uns lieb ist. Doch genau hier setzen präventive Maßnahmen an, die unseren Alltag langfristig gesünder und angenehmer gestalten. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür durften