Saubere Luft im Büro – Mehr als nur Virenabwehr 

Eine überraschende Wahrheit

„Wer von Ihnen hat heute schon mal ans Lüften gedacht?“

Die meisten wahrscheinlich nicht – und das ist ein Problem. Denn während wir uns um E-Mails, Meetings und To-Do-Listen kümmern, atmen wir ständig unsichtbare Gäste ein: Viren, Feinstaub und andere Schadstoffe. Noch immer denken viele, dass Corona „vorbei“ ist. Doch die WHO macht klar: Das Virus ist nach wie vor aktiv – ebenso wie Influenza, Masern und viele andere Erreger.

Warum schlechte Luft im Büro mehr als nur ein Corona-Problem ist

Luftverschmutzung in Innenräumen ist ein unterschätztes Gesundheitsrisiko. Schlechte Luft kann zu:
Konzentrationsproblemen
Müdigkeit
Kopfschmerzen
Krankheitsausfällen führen

Dabei ist das Problem nicht nur Corona. Influenza, Masern und viele andere Viren verbreiten sich über Aerosole – kleinste Partikel, die in der Luft schweben. Das bedeutet: Lüften und Luftreinigung helfen nicht nur gegen eine Pandemie, sondern gegen viele Infektionskrankheiten.

Was bedeutet „airborne“ wirklich?

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in Ihrem Büro und ein Kollege betritt den Raum, um Ihnen etwas mitzuteilen. Während des Gesprächs bemerken Sie nicht, dass er leicht hustet oder niest. Was viele nicht wissen: Beim Husten, Niesen oder sogar beim Sprechen werden winzige Tröpfchen freigesetzt, sogenannte Aerosole, die so klein sind, dass sie stundenlang in der Luft schweben können. Diese Aerosole können Viren wie SARS-CoV-2 enthalten und somit zur Übertragung von Krankheiten beitragen.

Viele haben es über die letzten Jahre nicht verstanden: Jedes Virus ist kein Problem schmutziger Hände, sondern ein Problem schmutziger Luft.
Händewaschen allein reicht nicht.
Plexiglasscheiben bringen wenig.
Entscheidend ist saubere, virenfreie Luft.

Wenn jemand in einem schlecht belüfteten Raum niest oder hustet, schweben die infektiösen Partikel oft minuten- bis stundenlang in der Luft. Wer dann den Raum betritt, atmet diese ein. Das betrifft nicht nur Büros, sondern auch Konferenzräume, Großraumbüros oder den Empfangsbereich.

Missverständnis über Plexiglasscheiben

In vielen Büros wurden Plexiglasscheiben installiert, um Mitarbeitende zu schützen. Diese dienen als Barriere gegen größere Tröpfchen, die beispielsweise beim Niesen entstehen. Allerdings bieten sie keinen vollständigen Schutz vor den viel kleineren Aerosolen. Diese können die Scheiben leicht umgehen und sich im gesamten Raum verteilen, insbesondere wenn die Belüftung unzureichend ist.

Die Bedeutung von sauberer Luft

Da Aerosole über längere Zeit in der Luft bleiben können, ist eine gute Belüftung entscheidend. Regelmäßiges Lüften oder der Einsatz von Luftreinigern mit HEPA-Filtern kann die Konzentration von Aerosolen reduzieren und somit das Infektionsrisiko senken.

Während Maßnahmen wie Plexiglasscheiben und Händewaschen wichtig sind, reicht dies allein nicht aus, um sich vor luftübertragenen Viren zu schützen. Ein umfassendes Hygienekonzept, das auch die Luftqualität berücksichtigt, ist unerlässlich, um ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten.

Wie bekommen wir saubere Luft ins Büro?

Die gute Nachricht: Es gibt effektive Lösungen, die einfach umzusetzen sind!

1. Lüften, aber richtig:

  • Stoßlüften: Öffnen Sie alle Fenster im Büro für 3–5 Minuten alle 15 Minuten, um einen vollständigen Luftaustausch zu gewährleisten. Besonders in der kalten Jahreszeit ist dies effektiv.
  • Querlüften: Wenn möglich, schaffen Sie Durchzug, indem Sie gegenüberliegende Fenster öffnen. Dies sorgt für einen schnellen und effizienten Luftaustausch.

2. Einsatz von HEPA-Filtern:

  • Mobile Luftreiniger: Nutzen Sie Geräte mit HEPA-Filtern der Klasse H13 oder H14. Diese entfernen selbst kleinste Partikel wie Viren aus der Luft und verbessern die Luftqualität erheblich.
  • Platzierung: Stellen Sie die Luftreiniger zentral im Raum auf, jedoch nicht in Ecken oder direkt an Wänden, um eine optimale Luftzirkulation zu gewährleisten.

3. Verwendung von CO₂-Messgeräten:

  • Überwachung der Luftqualität: CO₂-Messgeräte zeigen die Konzentration von Kohlendioxid in der Raumluft an. Ein Wert über 1.000 ppm deutet auf eine unzureichende Belüftung hin.
  • Ampelsystem: Einige Geräte verfügen über ein Ampelsystem, das visuell anzeigt, wann gelüftet werden sollte. Dies erleichtert die Entscheidungsfindung im Arbeitsalltag.

4. Optimierung der Luftfeuchtigkeit:

  • Luftbefeuchter: Halten Sie die relative Luftfeuchtigkeit im Büro zwischen 40 % und 60 %. Dies reduziert die Überlebensfähigkeit von Viren und fördert das Wohlbefinden.
  • Pflanzen: Zimmerpflanzen können auf natürliche Weise zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit beitragen und gleichzeitig das Raumklima verbessern.

Warum sollten wir auch heute für saubere Luft im Büro sorgen?

Weniger Krankheitsausfälle: Unternehmen sparen Kosten, wenn weniger Mitarbeitende krank werden.
Bessere Konzentration: Frische Luft steigert die kognitive Leistungsfähigkeit.
Gesundheit für alle: Nicht nur gegen Corona, sondern auch gegen Feinstaub, Schimmel und Allergene.

Die Qualität der Luft in unseren Büros beeinflusst nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unsere Produktivität und das allgemeine Wohlbefinden. Selbst ohne das Vorhandensein einer Pandemie gibt es zahlreiche Gründe, warum saubere Luft am Arbeitsplatz unerlässlich ist:

Reduzierung von Krankheitsausfällen

Schadstoffe wie Feinstaub können tief in unsere Atemwege eindringen und ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen. In den letzten Tagen wurde in Deutschland eine erhöhte Feinstaubbelastung gemessen, die zu schlechter Luftqualität führte. Diese Belastung kann zu Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, was wiederum zu erhöhten Krankheitsausfällen im Unternehmen führt. Durch Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität können Unternehmen die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden schützen und somit Fehlzeiten reduzieren.

Verbesserung der Konzentration und Produktivität

Frische, saubere Luft ist entscheidend für unsere kognitive Leistungsfähigkeit. Eine hohe Konzentration von Schadstoffen oder CO₂ in der Raumluft kann zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und verminderter Produktivität führen. Durch regelmäßiges Lüften und den Einsatz von Luftreinigern können diese negativen Effekte minimiert werden, was zu einer gesteigerten Effizienz und besseren Arbeitsleistung führt.

Schutz vor Allergenen wie Pollen

Neben Schadstoffen stellen auch Allergene wie Pollen eine Herausforderung dar. Im März beginnt typischerweise die Blütezeit von Bäumen wie Birke und Esche, deren Pollen bei Allergikern Symptome wie Niesen, juckende Augen und Atembeschwerden auslösen können. Durch den Einsatz von HEPA-Filtern in Luftreinigern können diese Allergene effektiv aus der Raumluft entfernt werden, wodurch das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeitenden gewährleistet werden.

Allgemeines Wohlbefinden und Mitarbeiterzufriedenheit

Ein gesundes Raumklima trägt maßgeblich zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Mitarbeitende, die in einer Umgebung mit guter Luftqualität arbeiten, fühlen sich wohler, sind motivierter und zufriedener mit ihrem Arbeitsplatz. Dies kann sich positiv auf die Mitarbeiterbindung und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber auswirken.

Unabhängig von pandemischen Situationen ist die Sicherstellung einer hohen Luftqualität im Büro von größter Bedeutung. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeitenden, fördert ihre Leistungsfähigkeit und trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Unternehmen sollten daher proaktiv Maßnahmen ergreifen, um die Luftqualität zu überwachen und zu verbessern.

Kein Panikmodus – aber kluge Prävention

Es ist verständlich, dass das Thema Luftqualität am Arbeitsplatz nicht immer im Vordergrund steht. Doch ähnlich wie wir uns beim Autofahren selbstverständlich anschnallen, sollten wir auch in unseren Büros auf eine gute Luftqualität achten. Warum? Weil die Luft, die wir atmen, unser wichtigstes „Lebensmittel“ ist, und ihre Reinheit direkten Einfluss auf unsere Gesundheit und Produktivität hat.

Die Bedeutung sauberer Luft am Arbeitsplatz

Eine saubere und gut belüftete Arbeitsumgebung trägt maßgeblich dazu bei, dass Mitarbeitende seltener krank werden. Schadstoffe in der Luft können zu Atemwegserkrankungen führen, die nicht nur das Wohlbefinden beeinträchtigen, sondern auch die Fehlzeiten erhöhen.

Darüber hinaus fördert eine gute Luftqualität die Konzentration und Leistungsfähigkeit. Frische, gut gefilterte Luft kann die Konzentration steigern und gesundheitliche Probleme wie Kopfschmerzen oder Müdigkeit reduzieren.

Praktische Maßnahmen für ein gesundes Raumklima

Um die Luftqualität im Büro zu verbessern, können folgende Schritte unternommen werden:

  • Regelmäßiges Lüften: Öffnen Sie mehrmals täglich die Fenster, um frische Luft hereinzulassen und Schadstoffe abzuführen.
  • Einsatz von Luftreinigern: Geräte mit HEPA-Filtern können Schadstoffe effektiv aus der Luft entfernen.
  • Pflanzen im Büro: Bestimmte Pflanzenarten können Schadstoffe absorbieren und die Luftqualität verbessern.

Das Käsescheibenmodell: Ein anschauliches Konzept zur Infektionsprävention

Stellen Sie sich eine Scheibe Schweizer Käse vor – charakteristisch mit ihren Löchern. Wenn man mehrere dieser Scheiben hintereinanderlegt, überdecken die festen Bereiche einer Scheibe die Löcher der anderen, sodass ein durchgehendes Loch unwahrscheinlich wird. Dieses Bild veranschaulicht das sogenannte Käsescheibenmodell in der Infektionsprävention.

Jede Maßnahme als eigene Schutzschicht

Jede Scheibe Käse symbolisiert eine Schutzmaßnahme gegen die Übertragung von Viren:

  • Impfungen: Reduzieren das Risiko schwerer Krankheitsverläufe
  • Physische Distanzierung: Verringert die Wahrscheinlichkeit einer direkten Tröpfcheninfektion.
  • Masken: Fangen Aerosole ab, die Viren enthalten können.
  • Händehygiene: Verhindert die Übertragung von Viren über kontaminierte Oberflächen.
  • Belüftung: Verdünnt und entfernt virushaltige Aerosole aus der Raumluft.

Keine dieser Maßnahmen ist für sich allein vollkommen. Doch das gleichzeitige Anwenden mehrerer Schutzschichten erhöht die Gesamteffektivität erheblich.

Anwendung des Modells im Büroalltag

Im Büro können Sie das Käsescheibenmodell folgendermaßen umsetzen:

  • Regelmäßiges Lüften: Sorgt für frische Luft und reduziert die Konzentration von Aerosolen.
  • Einsatz von Luftreinigern: Filtert potenziell virushaltige Partikel aus der Luft.
  • Abstandsregeln: Minimiert das Risiko einer direkten Übertragung.
  • Tragen von Masken: Besonders in Situationen, in denen der Abstand nicht eingehalten werden kann.
  • Händedesinfektion: Nach Kontakt mit gemeinsam genutzten Oberflächen.

Das Käsescheibenmodell verdeutlicht, dass die Kombination verschiedener Schutzmaßnahmen die Wahrscheinlichkeit einer Virusübertragung signifikant reduziert. Durch das Schaffen mehrerer „Schutzschichten“ können wir uns effektiv vor Infektionen schützen und ein sicheres Arbeitsumfeld gewährleisten.

Eine gute Luftqualität am Arbeitsplatz ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeitenden, steigert die Produktivität und trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Durch einfache, aber effektive Maßnahmen können wir sicherstellen, dass wir in einer Umgebung arbeiten, die unser Wohlbefinden fördert – ganz ohne Panik, aber mit kluger Prävention.

Weiterführende Links:

Wie wirksam sind Raumluftfilter?

Indoor Air Quality

Stellungnahme: WHO-Luftqualitätsleitlinien 2021

Viele der hier behandelten Inhalte entstehen aus dem Austausch mit Teilnehmenden der Fachtagungsreihe des Verbands der Sekretärinnen. Sie spiegeln Fragen, Erfahrungen und Entwicklungen aus dem Büroalltag rund um das Thema Gesundheit im Sekretariat wider. 

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