Impulse für unser Netzwerk  

Entdecken Sie kurze Impulse aus dem Alltag und tauschen Sie sich mit anderen dazu aus

Impulse für unser Netzwerk

Kommentieren Sie und vernetzen Sie sich mit gleichgesinnten Office-Manger:innen

„Ich müsste einfach ungestörter arbeiten.“

Das klingt zunächst nach der naheliegenden Lösung.

Nur funktioniert ein Sekretariat selten so.

• Menschen brauchen Auskünfte.

• Das Telefon klingelt.

• Termine verändern sich.

• Führungskräfte haben Rückfragen.

• Kolleginnen und Kollegen stehen in der Tür.

Deshalb geht es nicht nur darum, Unterbrechungen zu vermeiden.

Spannender sind Fragen wie:

◘ Wie unterscheiden Sie notwendige von vermeidbaren Unterbrechungen?

◘ Wie kommunizieren Sie im Team, wann Sie konzentriert arbeiten müssen?

◘Wie finden Sie nach einer Unterbrechung schneller wieder in Ihre eigentliche Aufgabe zurück?

◘Und wie schaffen Sie Arbeitsfenster, in denen wichtige Aufgaben tatsächlich vorankommen?

Der 3-Schritte-Check vom Mittwoch hilft beim unmittelbaren Umgang mit einer Unterbrechung.

Dahinter steckt aber ein größeres Thema: Wie steuern Sie Unterbrechungen so, dass Sie erreichbar bleiben – ohne den ganzen Tag nur noch zu reagieren?

Genau daran arbeiten wir im Live-Online-Seminar „Ständig unterbrochen?“.

📅 23.02.2027

🕑 14:00–16:00 Uhr

Frühbucher bis 23.11.2026: 149 €

Regulär: 169 €

Wenn Sie Ihren Arbeitsalltag trotz Telefon, Rückfragen und spontanen Anforderungen fokussierter gestalten möchten, können Sie das Thema dort systematisch vertiefen.

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Nicht jede Unterbrechung lässt sich vermeiden.

Aber Sie können entscheiden, was danach passiert.

Dafür hilft ein kleiner 3-Schritte-Unterbrechungs-Check:

1. Stoppen

Nicht sofort reagieren. Schon ein kurzer Moment reicht, um nicht automatisch aus der aktuellen Aufgabe auszusteigen.

2. Einordnen

Fragen Sie sich: Ist das tatsächlich dringend – oder verlangt es gerade nur Aufmerksamkeit?

3. Entscheiden

Muss ich es jetzt erledigen? Kann es später auf die Aufgabenliste? Oder kann jemand anderes übernehmen?

Dieser kleine Zwischenschritt macht einen großen Unterschied.

Aus einem spontanen Reagieren wird wieder eine bewusste Entscheidung.

Mein Merksatz dazu: Nicht alles sofort. Erst prüfen, dann reagieren.

Speichern Sie sich den 3-Schritte-Check für den nächsten turbulenten Bürotag.

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Schreiben Sie im Ich- oder Sie-Stil?

„Ich sende Ihnen die Unterlagen morgen.“

Oder:

„Sie erhalten die Unterlagen morgen.“

Gleiche Information. Aber klingt es für Sie auch gleich?

Spannend wird es in längeren E-Mails:

„Ich habe Ihre Anfrage geprüft.“
„Ich schicke Ihnen die Übersicht.“
„Ich bitte Sie um Rückmeldung.“
„Ich freue mich auf Ihre Antwort.“

Vier Sätze – viermal steht die schreibende Person im Mittelpunkt.

Das muss nicht falsch sein. Ein „Ich“ kann persönlich, freundlich und eindeutig wirken. Gleichzeitig lohnt sich die Frage, wie sich ein Text verändert, wenn wir die Perspektive der Empfängerin stärker berücksichtigen.

„Sie erhalten die Übersicht morgen.“
„Bitte geben Sie uns bis Freitag kurz Rückmeldung.“

Lesen Sie die Varianten einmal laut.

Mich interessiert tatsächlich Ihre Einschätzung:

Schreiben Sie Geschäftsmails eher im Ich-Stil oder achten Sie bewusst auf den Sie-Stil?

Und gibt es Formulierungen, bei denen Sie das „Ich“ ganz bewusst behalten?

Diese Frage gehört zu unseren 20 Fragen zum Sprachenwandel im Sekretariat. Wer die eigene Schreibpraxis auch bei den übrigen Fragen einmal prüfen will, findet unseren kostenlosen Video-Kurs hier:

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Endlich in Ruhe arbeiten

Sie sitzen endlich an einer Aufgabe, die Konzentration braucht.

– Dann klingelt das Telefon.

– Eine Kollegin hat eine Rückfrage.

– Im Postfach erscheint eine neue Nachricht.

– Und jemand legt noch etwas auf den Schreibtisch mit dem Hinweis: „Das wäre dringend.“

Die einzelne Unterbrechung ist dabei oft gar nicht das größte Problem.

Schwieriger ist der ständige Wechsel: raus aus der Aufgabe, hinein in die Rückfrage, zurück zur Aufgabe – und erst einmal wieder überlegen – „

Wo war ich eigentlich gerade?“

Mein bester Tipp in solchen Situationen: Nicht jede Unterbrechung automatisch zur neuen Priorität machen.

Bevor Sie reagieren, hilft eine kurze Frage: „Muss ich das wirklich jetzt klären – oder ist es nur gerade neu und deshalb besonders präsent?“

Wie machen Sie das? Was unterbricht Sie im Büroalltag am häufigsten – und wie gehen Sie damit um?

Schreiben Sie Ihren besten Tipp gern in die Kommentare.

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Modern schreiben heißt nicht automatisch locker schreiben.

Und genau deshalb reicht die Frage „Ist diese Formulierung altmodisch?“ oft nicht aus.

Denn je nach Empfänger, Anlass und Situation kann derselbe Satz völlig unterschiedlich wirken.

Es geht zum Beispiel um Fragen wie:

Wie direkt darf eine Anrede oder ein Einstieg sein?

Wie formuliere ich höflich, ohne mich hinter Floskeln zu verstecken?

Wie formuliere ich Bitten und Aufgaben so, dass eindeutig ist, was passieren soll?

Und wann wirkt ein klassischer Schluss professionell – und wann nur noch wie eine Schablone?

Der kleine Sprachcheck vom Mittwoch hilft bei einzelnen Sätzen.

Aber dahinter steckt eine größere Frage:

Wie schreibe ich heute professionell, ohne künstlich, steif oder beliebig zu wirken?

Wenn Sie solche Entscheidungen nicht jedes Mal nur aus dem Bauch heraus treffen möchten, können Sie das Thema im Live-Online-Seminar „Kann man das heute noch so schreiben?“ vertiefen.

📅 16.02.2027
🕑 14:00–17:00 Uhr
Frühbucher bis 16.11.2026: 159 €
Regulär: 199 €

Wenn Sie das systematisch vertiefen möchten, planen Sie sich den 16.02.2027 gern ein.

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Irgendwie klingt das steif.

Sie lesen eine E-Mail vor dem Absenden noch einmal und denken:

„Irgendwie klingt das steif. Aber was genau stört mich?“

Dafür hilft ein kleiner 3-Fragen-Sprachcheck.

1. Versteht man sofort, worum es geht?
Oder muss man sich erst durch Einleitung und Floskeln arbeiten?

2. Klingt der Satz wie ein Mensch – oder wie ein Formular?
Professionell darf trotzdem natürlich klingen.

3. Geht es kürzer, aktiver oder konkreter?
Aus „Wir möchten Sie darum bitten, uns mitzuteilen …“ kann oft einfach „Bitte teilen Sie uns mit …“ werden.

Das Ziel ist nicht, jeden Text möglichst locker oder „modern“ klingen zu lassen.

Das Ziel ist: klarer, natürlicher und zur Situation passend zu schreiben.

Speichern Sie sich die drei Fragen für Ihre nächste E-Mail.

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Wie viele Wörter verträgt eigentlich ein Satz, bevor wir ihn zweimal lesen müssen?

Im Büro passiert das schnell:
Wir wollen vollständig informieren, nichts vergessen, niemanden missverstehen lassen – und plötzlich trägt ein einziger Satz drei Gedanken, zwei Einschübe und noch eine Zusatzinformation.

Grammatisch kann er trotzdem völlig in Ordnung sein.

Aber ist er auch noch gut zu lesen?

Schauen Sie einmal in Ihre zuletzt geschriebene längere E-Mail:

An welcher Stelle würden Sie heute einen Punkt setzen?

Ich finde diese Frage spannender als eine starre Regel zur Satzlänge. Denn sie zwingt uns, einmal die Perspektive zu wechseln: weg vom eigenen Schreiben – hin zu den Menschen, die unseren Text lesen sollen.

Mich interessiert Ihre Erfahrung:

Woran merken Sie, dass ein Satz zu lang geworden ist?

Genau solche Fragen haben wir beim Verband der Sekretärinnen gesammelt. Insgesamt sind daraus 20 Fragen zum Sprachenwandel im Sekretariat entstanden.

Wenn Sie Ihre eigene Schreibpraxis damit einmal durchchecken wollen, finden Sie den kostenlosen Video-Kurs hier „20 Fragen zum Sprachenwandel im Sekretariat„

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„So haben wir das doch immer geschrieben.“

Dieser Satz fällt im Büro erstaunlich schnell, wenn jemand eine Formulierung infrage stellt.

Zum Beispiel:

„Bezugnehmend auf Ihre Nachricht …“

„Für Ihre Bemühungen bedanken wir uns im Voraus.“

„Wir bitten um entsprechende Veranlassung.“

Alles verständlich. Alles irgendwie vertraut.

Und trotzdem entsteht manchmal dieses Gefühl.

Ist das noch zeitgemäß – oder klingt es inzwischen unnötig steif?

Mein bester Tipp für solche Fälle, trennen Sie „korrekt“ von „passend“.

Eine Formulierung kann sprachlich richtig sein und trotzdem nicht mehr zu dem Ton passen, den Sie heute vermitteln möchten.

Mich interessiert Ihre Erfahrung; welche typische Büroformulierung würden Sie heute nicht mehr schreiben – und warum?

Schreiben Sie Ihr Beispiel gern in die Kommentare.

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Dringend ist nicht automatisch wichtig – der 3-Fragen-Prioritätencheck

„Das ist dringend!“

Dieser Satz fällt im Büro erstaunlich schnell.

Aber „dringend“ ist noch keine ausreichende Priorität.

Bevor eine neue Aufgabe alles andere verdrängt, helfen drei Fragen:

1. Was passiert, wenn ich diese Aufgabe nicht heute erledige?

Gibt es eine echte Konsequenz?
Einen Termin?
Eine Person, die ohne mein Ergebnis nicht weiterarbeiten kann?

Oder fühlt sich die Aufgabe nur dringend an, weil sie gerade neu hereingekommen ist?

2. Was müsste ich dafür verschieben?

Jede neue Priorität verändert eine bestehende.

Wenn Aufgabe X jetzt nach vorn rückt, muss Aufgabe Y nach hinten.

Genau diese zweite Entscheidung wird häufig nicht bewusst getroffen – und am Ende sollen plötzlich beide gleichzeitig erledigt werden.

3. Was ist der nächste konkrete Schritt?

„Präsentation vorbereiten“ ist schwer zu beginnen.

„Gliederung erstellen“ ist konkret.

„Drei Zahlen bei Controlling anfordern“ ebenfalls.

Je klarer der nächste Schritt formuliert ist, desto leichter lässt sich eine Aufgabe realistisch einplanen.

Ein hilfreicher Satz für den Arbeitsalltag lautet deshalb:

„Wenn das jetzt Priorität hat: Was hat dafür heute keine Priorität?“

Aufgaben und Prioritäten im Griff behalten
📅 26.01.2027
⏳ Frühbucher bis 26.10.2026

Quadratische Bikablo-Illustration zum Live-Online-Seminar „Aufgaben & Prioritäten im Griff behalten“. Das Motiv zeigt links ungeordnete Aufgaben und rechts den Weg zu einer priorisierten Aufgabenliste, geplanter Zeit und erledigten Aufgaben.
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All-in-One-Paket – einfach on point!

„Das Zusammenspiel von Location, Themenangebot, Expertenteam, Teilnehmenden und Bewirtung – kurzerhand: das All-in-One-Paket – einfach on point! Herzlichen Dank!“

So eine Rückmeldung aus Schwerin freut uns besonders. Denn genau dieses Zusammenspiel macht unsere Fachtagung aus: aktuelles Wissen, starke Referentinnen, gute Gespräche und ein Rahmen, in dem Lernen und Austausch zusammenpassen.

Herzlichen Dank an alle, die diesen Tag in Schwerin mitgestaltet haben – vor und hinter den Kulissen. 💙🧡

Sie können sich schon heute Ihren Platz für die Fachtagung 2027 sichern!

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Was davon ist heute wirklich wichtig?

Ein einfaches System besteht aus fünf Schritten:

1. Alle Aufgaben an einem Ort sammeln
Nicht fünf Listen gleichzeitig führen. Was erledigt werden muss, bekommt einen verlässlichen Platz.

2. Prioritäten bewusst festlegen
Fragen Sie nicht nur: „Was ist dringend?“
Sondern auch:
– Was hat Konsequenzen, wenn es liegen bleibt?
– Wovon hängt andere Arbeit ab?
– Was kann tatsächlich warten?

3. Realistisch planen
Eine Aufgabe braucht nicht nur einen Termin, sondern auch Zeit.
„Angebot vorbereiten“ ist keine Fünf-Minuten-Aufgabe, nur weil sie in einer Zeile steht.

4. Regelmäßig neu prüfen
Prioritäten sind keine Entscheidung für die Ewigkeit. Neue Informationen können die Reihenfolge verändern.

5. Erledigtes entfernen und Verschobenes neu entscheiden
Eine Aufgabenliste sollte den aktuellen Arbeitsstand zeigen – nicht die Geschichte der vergangenen drei Wochen.

Das Ziel ist deshalb nicht die perfekte Liste.

Das Ziel ist, dass Sie jederzeit beantworten können:

Was ist jetzt wichtig – und was bewusst noch nicht?

Speichern Sie sich die 5 Schritte für Ihre nächste Tagesplanung.

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Was machen Sie mit dieser Aufgabe?

Eine neue Aufgabe landet auf Ihrem Tisch.

„Können Sie das bitte bis nächsten Dienstag vorbereiten?“

Nicht heute fällig.
Aber wichtig.
Und natürlich kommt sie genau in dem Moment, in dem schon fünf andere Dinge gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen.

Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten:

A: Sie erledigen sie sofort, damit sie aus dem Kopf ist.
B: Sie machen daraus eine konkrete Aufgabe und planen Zeit dafür ein.
C: Sie setzen sich eine Wiedervorlage.
D: Sie lassen die Nachricht erst einmal liegen – Sie werden sie schon wiedersehen.

Der entscheidende Punkt ist dabei nicht, welches Werkzeug Sie benutzen.

Die entscheidende Frage lautet:

Haben Sie bewusst entschieden, was als Nächstes mit dieser Aufgabe passiert?

Denn genau dort entsteht im Arbeitsalltag häufig Unruhe: Aufgaben sind zwar irgendwo vorhanden – im Posteingang, auf einem Zettel, im Kopf oder im Chat –, aber es ist noch nicht entschieden, wann und wie sie bearbeitet werden.

Eine kleine Entscheidung beim Eingang einer Aufgabe kann später erstaunlich viel Sucherei, Nachdenken und Zeitdruck vermeiden.

Schreiben Sie A, B, C oder D in die Kommentare – wie würden Sie in diesem Fall entscheiden?

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E-Mail-Flut endlich in den Griff bekommen

Eine einzelne E-Mail richtig einzuordnen ist meist nicht das Problem. Schwieriger wird es, wenn morgens bereits Dutzende Nachrichten warten und während des Tages ständig neue dazukommen.

Dann braucht es mehr als den Vorsatz, den Posteingang irgendwann aufzuräumen. Entscheidend ist ein verlässlicher Ablauf: Was erledigen Sie sofort, was wird zur Aufgabe, was kommt auf Wiedervorlage und wie organisieren Sie bereits bearbeitete Informationen?

Genau darum geht es im Live-Online-Seminar „E-Mail-Flut in den Griff bekommen“. Sie beschäftigen sich unter anderem mit Sofort-Prinzip, Aufgabenleiste, Wiedervorlage, Regeln, bedingter Formatierung und einer nachvollziehbaren Mail-Ablage.

Der nächste Termin ist am 19. Januar 2027 von 14:00 bis 16:00 Uhr. Das Frühbucher-Ticket ist bis 19. Oktober 2026 erhältlich.

Wenn Ihr Posteingang regelmäßig gleichzeitig Ablage, Erinnerung und Aufgabenliste spielt, finden Sie hier das Seminar:

Bikablo-Illustration: Ein überfüllter E-Mail-Posteingang wird zu einer klaren Übersicht für E-Mails, Aufgaben und Wiedervorlagen.


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Der Posteingang ist kein Aufgabenarchiv.

Nicht jede E-Mail braucht dieselbe Behandlung. Manche Nachrichten lassen sich sofort erledigen, andere lösen eine Aufgabe aus, müssen zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder auftauchen oder können nach der Bearbeitung abgelegt werden.

Schwierig wird es, wenn diese Entscheidungen ausbleiben. Dann bleiben Aufgaben, Rückmeldungen und Informationen gemeinsam im Posteingang liegen – und Sie müssen immer wieder neu überlegen, was eigentlich noch offen ist.

Eine einfache Frage hilft deshalb bei jeder Nachricht:

Was soll mit dieser E-Mail als Nächstes passieren?

Die vier Möglichkeiten in der Übersicht reichen für viele Alltagssituationen bereits erstaunlich weit.

Speichern Sie sich die Übersicht für den nächsten vollen Posteingang.

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Wie würden Sie entscheiden?

Sie öffnen morgens Ihren Posteingang. Eine Kollegin bittet um Unterlagen, die Sie erst am Donnerstag verschicken können. Heute können Sie noch nichts erledigen – vergessen dürfen Sie die Mail aber auch nicht.

Was machen Sie mit dieser Nachricht?

A: ungelesen lassen
B: im Posteingang stehen lassen
C: in eine Wiedervorlage für Donnerstag überführen
D: sich zusätzlich irgendwo eine Notiz machen

Gerade solche kleinen Entscheidungen bestimmen darüber, ob der Posteingang übersichtlich bleibt oder sich nach und nach in eine zweite Aufgabenliste verwandelt.

Wie lösen Sie solche Fälle in Ihrem Arbeitsalltag?

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Fachtagung in Halle (Saale) 2026

Rund 60 Office-Profis, zwei aktuelle Themen und viele Gespräche auf Augenhöhe: Gestern wurde Halle (Saale) zum Treffpunkt für Sekretärinnen, Assistenzen und Office-Managerinnen.

Bei unserer Fachtagung ging es um sichere Rechtschreibung, den klugen Einsatz von KI im Büro und natürlich um das, was unsere Veranstaltungen seit vielen Jahren prägt: voneinander lernen, Erfahrungen teilen und Kolleginnen aus anderen Unternehmen und Branchen kennenlernen.

Für mich zeigt sich an solchen Tagen immer wieder, wie wertvoll persönliche Weiterbildung bleibt. Wissen wächst im Workshop – und manchmal entsteht der beste Gedanke beim Kaffee im Gespräch mit einer Kollegin.

Danke an alle rund 60 Office-Profis, die Halle gestern mit Wissen, Fragen, Neugier und Austausch gefüllt haben.

Fachtagung in Ihrer Region

Welche Region ist für Sie gut erreichbar?

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Selbst-Check-Word

Sie arbeiten seit Jahren mit Word. Vieles sitzt, manches läuft über Erfahrung – und einige Funktionen haben Sie vielleicht noch nie gebraucht.

Wie sicher fühlen Sie sich bei diesen Aufgaben?

• große Dokumente sauber strukturieren
• Kopf- und Fußzeilen gezielt steuern
• Änderungen im Team nachvollziehen
• Excel-Inhalte sinnvoll einbinden
• Serienbriefe mit Regeln erweitern
• Flyer mit Spalten, Textfeldern und Bildern gestalten

Wenn Sie bei zwei oder drei Punkten kurz überlegen mussten, ist das kein Anfängerproblem. Es zeigt vielmehr, wie umfangreich Word geworden ist und wie leicht Routinen über Jahre unverändert bleiben.

Unsere Frischekur für erfahrene Word-Nutzerinnen setzt genau dort an: vorhandenes Wissen auffrischen, Funktionen gezielter nutzen und unnötige Umwege aus dem Büroalltag streichen.

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Nutzen Sie Textfelder in Word?

Sie bauen in Word eine Einladung oder einen kleinen Flyer. Ein Infokasten soll rechts neben dem Haupttext stehen – sauber ausgerichtet und unabhängig vom übrigen Text.

Mit Leerzeichen, Tabulatoren oder zusätzlichen Absätzen lässt sich so etwas irgendwie hinbiegen. Stabil bleibt das Layout dadurch jedoch selten.

Textfelder geben Ihnen deutlich mehr Kontrolle über Position, Größe und Platzierung. Gerade bei Flyern, Broschüren oder Hinweiskästen lohnt sich diese Funktion, weil Sie Text gezielt dort platzieren können, wo er gebraucht wird.

In unserer Frischekur für erfahrene Word-Nutzerinnen schauen wir uns solche Gestaltungsfunktionen praxisnah an. Welche Funktion nutzen Sie für Infokästen in Word?

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Wie viele Wörter darf ein Satz haben, damit er gut verständlich bleibt?

Und woran liegt es, wenn wir einen Satz zweimal lesen müssen?

Im Sekretariat möchten wir Informationen vollständig weitergeben und uns klar ausdrücken. Doch gelingt uns das auch aus Sicht der Menschen, die unsere Texte lesen?

Was meinen Sie: Wie viele Wörter sind für einen verständlichen Satz noch gut – und wann würden Sie lieber einen Punkt setzen? Diskutieren Sie mit!

Unser kostenloser Video-Kurs „20 Fragen zum Sprachenwandel im Sekretariat“ lädt Sie ein, Ihre eigene Schreibpraxis zu hinterfragen.

Zum Newsletter anmelden und den kostenlosen Video-Kurs erhalten

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Flyer gestalten und nicht spalten

„Für einen zweispaltigen Flyer drücke ich einfach so lange die Leertaste, bis alles passt.“

Bitte nicht. 😉

Word kann Text in echte Spalten aufteilen. Der Text fließt dann automatisch von einer Spalte in die nächste – und Sie behalten deutlich mehr Kontrolle über das Layout.

Gerade bei Flyern, Einladungen oder kleinen Broschüren lohnt sich dieser Unterschied. Denn ein Dokument, das nur optisch „zurechtgeschoben“ wurde, kann schon bei einer kleinen Textänderung wieder auseinanderfallen.

In unserer Frischekur für erfahrene Word-Nutzerinnen arbeiten wir deshalb auch mit Seitenlayout, Spalten, Textfeldern und Bildern.

Hand aufs Herz: Haben Sie in Word schon einmal mit Leerzeichen „gestaltet“?

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Textumbruch oder bei der Positionierung des Bildes

Sie verschieben in Word ein Bild nur ein kleines Stück – und plötzlich rutscht die Überschrift auf die nächste Seite. Der Flyer sah eben noch ordentlich aus, jetzt beginnt die Fehlersuche.

Häufig liegt die Ursache beim Textumbruch oder bei der Positionierung des Bildes. Wer diese Einstellungen gezielt nutzt, kann Bilder und Text deutlich stabiler miteinander kombinieren und spart sich viele kleine Korrekturschleifen.

Gerade bei Flyern, Broschüren und anderen gestalteten Word-Dokumenten lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf diese Funktionen. In unserer Frischekur für erfahrene Word-Nutzerinnen arbeiten wir genau an solchen Situationen aus dem Büroalltag.

Welche Word-Funktion kostet Sie bei der Gestaltung am meisten Geduld?

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Excel-Tabellen in Word einbinden

Eine Tabelle aus Excel in Word einzufügen, geht schnell. Doch was passiert, wenn sich die Zahlen später ändern?

Dann beginnt oft die doppelte Arbeit: Excel korrigieren, Word öffnen, Tabelle suchen, erneut einfügen, Formatierung prüfen.

Genau hier lohnt sich der Blick auf die richtige Verbindung zwischen Excel und Word. Denn je nach Arbeitsweise können Sie Daten nur übernehmen – oder so einbinden, dass Aktualisierungen deutlich leichter werden.

In unserer Frischekur für erfahrene Word-Nutzerinnen schauen wir uns genau solche Arbeitsabläufe an: nicht mehr klicken als nötig, sondern Word gezielt für den Büroalltag einsetzen.

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Serienbriefe und zwei Empfängergruppen

Sie erstellen einen Serienbrief für zwei Empfängergruppen.

Gruppe 1 soll lesen:
„Als Mitglied erhalten Sie den Vorteilspreis.“

Gruppe 2 soll einen anderen Satz erhalten.

Wie lösen Sie das in Word?

A: Zwei Serienbriefe erstellen
B: Eine Wenn-Dann-Sonst-Regel nutzen
C: Den Text nach dem Versand ändern

Wie würden Sie vorgehen?

Serienbriefe können deutlich mehr als Name, Anschrift und Anrede. In unserer Frischekur für erfahrene Word-Nutzerinnen schauen wir deshalb auch auf Regeln, Abfragen und Funktionen, die Serienbriefe wirklich flexibel machen.

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Wie finden Sie heraus, was geändert wurde?

Sie schicken ein Dokument zur Abstimmung an eine Kollegin. Zwei Tage später kommt eine überarbeitete Datei zurück – allerdings ohne Änderungsmarkierungen.

Jetzt liegen zwei Versionen vor. Beide sehen auf den ersten Blick fast gleich aus.

Wie finden Sie heraus, was geändert wurde?

A: Beide Dokumente nebeneinander öffnen und Zeile für Zeile prüfen
B: Word die beiden Dokumente vergleichen lassen
C: Die Kollegin bitten, alle Änderungen noch einmal aufzuschreiben

Wie würden Sie vorgehen?

Word kann Ihnen bei solchen Korrekturschleifen einiges an Sucharbeit abnehmen. Genau solche Funktionen für große Dokumente und die Zusammenarbeit im Team gehören zu unserer Frischekur für erfahrene Word-Nutzerinnen.

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Überschriften in großen Dokumenten

Sie arbeiten an einem 40-seitigen Bericht. Alles steht, alles ist sauber aufgebaut – und dann kommt die Änderung:

Alle Hauptüberschriften sollen plötzlich kleiner werden.

Was tun Sie?

A: Jede Überschrift einzeln ändern
B: Die Formatvorlage anpassen
C: Format übertragen

Wie würden Sie vorgehen?

Genau solche kleinen Word-Entscheidungen kosten im Büroalltag entweder Zeit – oder sparen sie. In unserer Frischekur für erfahrene Word-Nutzerinnen schauen wir uns deshalb nicht die Grundlagen an, sondern die Funktionen, mit denen Sie umfangreiche Dokumente sicherer und schneller bearbeiten.

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eine einzige Seite ins Querformat

Sie arbeiten seit Jahren mit Word. Ein Geschäftsbericht, ein Protokoll oder eine umfangreiche Vorlage bringt Sie deshalb nicht aus der Ruhe.

Bis plötzlich mitten im Dokument eine einzige Seite ins Querformat muss.

Eine breite Tabelle soll hinein, danach geht es wieder ganz normal im Hochformat weiter. Klingt nach einer Kleinigkeit – doch genau bei solchen Aufgaben zeigt sich, wie sicher die Word-Grundlagen wirklich sitzen.

Was brauchen Sie dafür?

A: Seitenumbruch
B: Abschnittsumbruch
C: Enter-Taste

Wie würden Sie entscheiden?

Schauen Sie sich dazu unser Word-Seminar mit Meike Kranz an

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Frühbucherticket bis 29. Juli 2026

Die Fachtagung der Sekretariate und Assistenzen findet am 29. Oktober 2026 in Dresden statt. Bis einschließlich 29. Juli buchen Sie Ihr Ticket für 359 Euro netto. Danach gilt der reguläre Preis von 395 Euro netto.

Sie sparen mit dem Frühbucherticket 36 Euro netto pro Person. Ab zwei gemeinsam angemeldeten Personen steht außerdem ein Team-Ticket für 375 Euro netto pro Person zur Verfügung.

Wie viele Plätze aktuell noch frei sind, sehen Sie direkt im Buchungsbereich. Dort finden Sie zugleich alle Informationen zum Tagesprogramm und zur Anmeldung.

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Wahrnehmung

Wenn alles läuft, fragt niemand warum.

Erst wenn etwas hakt, wird sichtbar, wie viel Koordination, Vorausdenken und Abstimmung täglich nötig ist.

👉 Wann wird gute Büroarbeit bei Ihnen wahrgenommen?

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Rechtschreibung ist Qualitätskontrolle im Büro

Sekretärinnen und Assistenzen schreiben selten nur für sich selbst. Ihre Texte vertreten Führungskräfte, Unternehmen, Behörden und Organisationen. Deshalb prägt sprachliche Sorgfalt nicht nur einen einzelnen Satz, sondern die gesamte Außenwirkung.

Teilnehmende der Fachtagung 2026 lobten besonders die praktischen Übungen und den direkten Bezug zum Arbeitsalltag. Eine Teilnehmerin bezeichnete Rechtschreibung ausdrücklich als das „Handwerkszeug“ der Assistenz.

In Dresden frischen Sie dieses Handwerkszeug auf. Sie klären Zweifelsfälle, üben aktuelle Schreibweisen und gewinnen Sicherheit für E-Mails, Vorlagen, Einladungen und Protokolle.

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Verantwortung und Zuständigkeit

Verantwortung fühlt sich im Büro oft größer an
als die formale Zuständigkeit.

Man weiß, was richtig wäre.

Aber man entscheidet nicht offiziell.

👉 Wie gehen Sie mit diesem Spannungsfeld um?

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Netzwerken – heißt sich verbinden

Viele berufliche Chancen entstehen nicht zufällig.

Sie entstehen durch Gespräche, Empfehlungen und Kontakte zwischen Menschen, die ähnliche Herausforderungen teilen.

Genau deshalb geht es auf unserer Fachtagung nicht nur um Vorträge oder Fachwissen. Es geht auch darum, Sekretärinnen, Assistenzen und Office-Profis miteinander zu vernetzen.

Denn häufig reicht bereits ein einziges Gespräch, um neue Perspektiven zu öffnen:

eine hilfreiche Empfehlung, ein neuer fachlicher Austausch oder ein Kontakt, der später beruflich wichtig wird.

Wer sich im Berufsalltag oft allein mit Herausforderungen fühlt, merkt auf solchen Veranstaltungen schnell; andere beschäftigen dieselben Fragen.

Deshalb unser konkreter Impuls:

👉 Vernetzen Sie sich aktiv.

👉 Sprechen Sie Menschen an.

👉 Tauschen Sie sich aus.

👉 Und nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.

Der Verband lebt vom Austausch zwischen Office-Professionals aus ganz Deutschland. Genau daraus entstehen neue Ideen, Kooperationen und langfristige Verbindungen.

Mich interessiert:

Haben Sie beruflich bereits von einem starken Netzwerk profitiert — oder möchten Sie sich erst stärker vernetzen?

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Wie sicher entscheiden Sie bei Bindestrich, Komma und Apostroph?

„KI gestützt“ oder „KI-gestützt“? Solche Fragen tauchen im Büroalltag ständig auf. Einladungen, Protokolle, Präsentationen und E-Mails sollen schnell fertig werden und zugleich sprachlich überzeugen.

Bei der Fachtagung der Sekretariate und Assistenzen in Dresden lernen Sie, aktuelle Rechtschreibregeln sicher anzuwenden. Katja Thal erklärt die wichtigsten Änderungen der 29. Duden-Auflage und verbindet Fachwissen mit Beispielen aus der täglichen Korrespondenz.

Ihr Nutzen: Sie formulieren klarer, entscheiden schneller und geben wichtige Texte mit größerer Sicherheit frei.

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Netzwerke sind kein Luxus

Viele Sekretärinnen und Assistenzen unterschätzen, wie stark berufliche Entwicklung mit Sichtbarkeit zusammenhängt. Fachwissen bleibt wichtig. Gleichzeitig entstehen viele Chancen erst dann, wenn andere Menschen Ihre Kompetenz überhaupt wahrnehmen.

Genau deshalb sind Netzwerke weit mehr als „Kontakte sammeln“. Gute Netzwerke erleichtern den Zugang zu Informationen, helfen bei Problemen und öffnen oft Türen, die im normalen Arbeitsalltag geschlossen bleiben.

Ein konkreter Tipp, der erstaunlich gut funktioniert:

Sprechen Sie nach Seminaren oder Fachtagungen nicht nur mit Personen aus dem eigenen Umfeld. Suchen Sie bewusst ein Gespräch mit jemandem, den Sie noch nicht kennen. Häufig entstehen genau daraus die wertvollsten Kontakte, weil neue Perspektiven aufeinandertreffen.

Viele berufliche Entwicklungen beginnen nicht mit einer Bewerbung, sondern mit einem Gespräch zur richtigen Zeit.

Mich würde interessieren:

Welche Begegnung hat Ihren beruflichen Weg bisher am stärksten beeinflusst?

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Netzwerk ist kein Talent, es ist Training!

„Netzwerken bringt doch nichts.“

„Dafür habe ich keine Zeit.“

„Ich bin nicht der Typ dafür.“

„Das ist doch nur oberflächliches Smalltalk-Theater.“

Solche Aussagen hört man oft, wenn es um berufliches Netzwerken geht. Gerade im Sekretariat oder Office-Management entsteht schnell der Eindruck, Netzwerken sei etwas für Vertrieb, Führungskräfte oder Influencer.

Dabei zeigt der Büroalltag häufig das Gegenteil.

Wer gut vernetzt ist, bekommt Informationen früher.

Wer sichtbar ist, wird eher empfohlen.

Wer Kontakte pflegt, findet schneller Lösungen.

Und oft entscheidet genau das über Entlastung oder Dauerstress im Arbeitsalltag. Die Zielgruppenanalyse des Projekts beschreibt fehlende Wertschätzung, Informationschaos und Rollenunklarheit ausdrücklich als zentrale Belastungen im Büroalltag.

Das Gegenargument „Ich habe keine Zeit zum Netzwerken“ enthält zudem häufig ein falsches Dilemma: entweder arbeiten oder netzwerken. Genau diese Verkürzung beschreibt die Projektdatei zu logischen Fehlformen als typische Denkfalle.

Denn Netzwerken bedeutet nicht automatisch Abendveranstaltungen oder stundenlange LinkedIn-Diskussionen.

Netzwerken beginnt oft viel kleiner:

– eine hilfreiche Rückmeldung geben

– einen Kontakt weiterempfehlen

– nach einer Veranstaltung kurz im Austausch bleiben

– in Fachgruppen sichtbar werden

– Erfahrungen teilen

Viele unterschätzen außerdem, dass gute Netzwerke im Sekretariat selten auf Selbstdarstellung beruhen. Sie entstehen häufig aus Verlässlichkeit, Fachlichkeit und gegenseitiger Unterstützung.

Gerade Assistenzen arbeiten täglich an Schnittstellen zwischen Menschen, Informationen und Prozessen. Genau dadurch besitzen sie oft bessere Voraussetzungen für starke Netzwerke, als sie selbst glauben.

Auch das Argument „Netzwerken ist oberflächlich“ greift häufig zu kurz.

Oberflächlich wirkt Netzwerken meist dann, wenn Kontakte nur gesammelt, aber nicht gepflegt werden. Tragfähige berufliche Netzwerke entstehen dagegen über gemeinsamen Austausch, gegenseitige Hilfe und langfristige Sichtbarkeit.

Deshalb werden Fachtagungen, Seminare oder Fachgruppen für viele Office-Professionals zu einem Wendepunkt. Nicht wegen Visitenkarten. Sondern weil dort Menschen aufeinandertreffen, die ähnliche Herausforderungen kennen.

Und genau daraus entstehen oft die wertvollsten beruflichen Kontakte.

Bei welchem Scheinargument haben Sie sich selbst ertappt?

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Wie weit reisen Sie für Weiterbildung

Wie weit reisen Büromanagerinnen und Sekretärinnen für einen guten Weiterbildungstag?

Unsere Netzwerk-Karte aus 2025 zeigt es deutlich:
Kolleginnen aus vielen Städten sind zur Fachtagung nach Halle (Saale) gekommen – aus Verwaltungen, Unternehmen und Organisationen der Region.

Was mich daran besonders freut:
Diese Karte zeigt nicht nur Punkte. Sie zeigt ein wachsendes Netzwerk von Büroprofis, die sich austauschen, voneinander lernen und neue Impulse mitnehmen.

Genau dieser Austausch wird von vielen Teilnehmerinnen als der wertvollste Moment des Tages beschrieben.

Die Karte wächst weiter – und im Herbst treffen wir uns wieder in Halle (Saale)

Vielleicht kommt der nächste Punkt auf unserer Karte aus Ihrer Stadt.

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Aufgeregt gestartet, dankbar gelandet: unsere Live-Online-Fachtagung

Gestern lief unsere Live-Online-Fachtagung der Sekretariate & Assistenzen – und ich gebe es offen zu: Vorher war ich ziemlich aufgeregt. Bei einer Online-Tagung hängt nun einmal vieles an der Technik. Funktioniert der Raum? Klappt der Wechsel zwischen Begrüßung, Workshop und Austausch? Kommen alle gut an? Und bleibt trotz Bildschirm dieses besondere Fachtagungsgefühl erhalten?

Umso dankbarer bin ich für die Zusammenarbeit mit meinen beiden versierten Dozentinnen Katja Thal und Meike Kranz. Mit so erfahrenen, klaren und zugewandten Expertinnen an der Seite wird selbst ein technisch anspruchsvoller Tag viel leichter. Frau Thal bringt über viele Jahre Erfahrung als Korrespondenz-Trainerin mit und verbindet Sprachwissen mit lebendiger Vermittlung. Frau Kranz steht für pragmatische Büro-Organisation, Produktivität und verständliche Wege in die KI-Anwendung. Genau diese Mischung trägt unsere Fachtagung 2026: klare Sprache, smartes Arbeiten und Weiterbildung, die im Büroalltag wirklich ankommt.

Und dann gibt es diese schönen Momente, die mitten im Organisationstrubel alles wieder gerade rücken: eine Rückmeldung, die zeigt, dass sich die Vorbereitung gelohnt hat. Dass die Inhalte angekommen sind. Dass Austausch, Lernen und gemeinsames Ausprobieren auch online funktionieren können. Diese Rückmeldung einer Teilnehmerin hat mich deshalb besonders gefreut: …

Wer gestern nicht dabei sein konnte oder das Format bewusst noch einmal nutzen möchte: Am Donnerstag, 5. November 2026 findet unsere nächste Live-Online-Tagung statt. Auch dort geht es wieder um aktuelle Themen für Sekretariate, Assistenzen und Office-Profis – kompakt, praxisnah und mit der Möglichkeit, bequem vom eigenen Arbeitsplatz aus teilzunehmen.

Ich freue mich sehr über alle, die gestern dabei waren – und noch mehr darüber, wenn wir uns im November online wiedersehen. Weiterbildung darf gut organisiert sein. Sie darf lebendig sein. Und manchmal darf sie sogar zeigen, dass Aufregung vor Technik am Ende in echte Freude umschlagen kann.

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Stille Arbeit reicht nicht mehr

Viele Sekretärinnen und Assistenzen erleben im Alltag einen Widerspruch: Die Verantwortung wächst, die Aufgaben werden komplexer und gleichzeitig bleibt die eigene Arbeit oft im Hintergrund. Termine werden koordiniert, Informationen zusammengeführt und Probleme gelöst. Vieles funktioniert nur, weil im Office zuverlässig organisiert wird.

Berufliche Sichtbarkeit entsteht jedoch häufig nicht allein durch gute Arbeit. Sie entsteht auch durch Kontakte, Empfehlungen und persönliche Gespräche. Genau deshalb gewinnen Netzwerke im Berufsalltag zunehmend an Bedeutung.

Auf Fachtagungen zeigt sich das besonders deutlich. Zwischen Vorträgen und Workshops entstehen Gespräche über Herausforderungen, Lösungen und Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag. Daraus entwickeln sich häufig Kontakte, die später bei Projekten, beruflichen Veränderungen oder neuen Chancen eine wichtige Rolle spielen.

Netzwerken bedeutet dabei nicht, sich in den Vordergrund zu drängen. Entscheidend ist vielmehr, mit anderen Office-Profis in Austausch zu kommen, Erfahrungen sichtbar zu machen und langfristige Verbindungen aufzubauen.

Unsere Fachtagung lebt deshalb nicht nur von den Inhalten auf der Bühne, sondern auch von den Gesprächen dazwischen.

Mich interessiert Ihre Erfahrung:

Welche Rolle haben berufliche Kontakte bisher in Ihrer eigenen Entwicklung gespielt?

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„Was würden Sie empfehlen?“

Im Büro gibt es Entscheidungen, die stehen in keinem Protokoll.

Sie fallen zwischen Tür und Angel.
In Rückfragen.
In Prioritäten.
In dem Moment, in dem jemand sagt:
„Was würden Sie empfehlen?“

👉 Wo treffen Sie Entscheidungen, die offiziell gar keine sind?

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Tagen an der Oder

Unsere Netzwerk-Karte zeigt etwas Spannendes.

Büromanagerinnen und Sekretärinnen aus vielen Städten reisen zur Fachtagung nach Frankfurt (Oder).

Ein Tag Weiterbildung wird so zu einem Treffen von Kolleginnen aus unterschiedlichen Verwaltungen, Unternehmen und Organisationen der Region.

Neue Ideen, neue Kontakte und der Austausch über den Büroalltag stehen im Mittelpunkt.

Genau daraus entsteht Schritt für Schritt ein starkes Netzwerk.

Im Herbst setzen wir wieder neue Punkte auf der Karte – bei unserer Fachtagung in FrankfurtOder.

Ich bin gespannt, welche Städte diesmal dabei sind.

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Die besten Kontakte entstehen nicht im Büro

Viele glauben, Netzwerken sei etwas für extrovertierte Menschen.
Dabei entstehen die wichtigsten beruflichen Kontakte oft nicht durch Lautstärke, sondern durch gemeinsame Gespräche, ähnliche Erfahrungen und echtes Interesse.

Genau deshalb wirken Fachtagungen so stark.

Dort treffen Menschen aufeinander, die ähnliche Herausforderungen kennen, dieselben Veränderungen erleben und voneinander lernen wollen. Aus kurzen Gesprächen entstehen plötzlich Empfehlungen, Kooperationen oder Kontakte, die Jahre später noch wichtig sind.

Und oft beginnt alles mit einem einzigen Satz:
„Darf ich mich kurz dazustellen?“

Die meisten warten übrigens darauf, angesprochen zu werden.
Nicht nur Sie.

Mich würde interessieren:

Was fällt Ihnen auf Veranstaltungen leichter — fachliche Gespräche oder der erste persönliche Kontakt?

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