Multitasking im Büro: Warum es Sie ausbremst – und wie Sie besser arbeiten
„Noch schnell die E-Mail abschicken. Nebenbei das Telefon im Blick. Und gleich ist auch noch das Meeting…“
Kommt Ihnen bekannt vor? Willkommen im Multitasking-Wahnsinn – dem Büroalltag, in dem alles gleichzeitig passiert. Sekretärinnen, Assistenzen und Bürokaufleute sind wahre Meisterinnen darin, tausend Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten.
Aber genau darin liegt das Problem: Multitasking macht krank.
Was lange als Talent galt, ist in Wahrheit eine Belastungsprobe für unser Gehirn – und damit für unsere Gesundheit. Studien zeigen: Wer ständig zwischen Aufgaben hin- und herspringt, verliert nicht nur Zeit, sondern auch Konzentration, Energie und langfristig sogar Leistungskraft.
Das Thema ist so relevant, dass wir ihm auf der diesjährigen Fachtagung einen besonderen Platz eingeräumt haben: Wie bleiben wir leistungsfähig, ohne uns zu überfordern?
In diesem Beitrag erfahren Sie,
warum Multitasking keine Stärke, sondern ein Stressverstärker ist,
welche Symptome Sie frühzeitig erkennen können,
und wie Sie sich mit 3 einfachen Strategien selbst aus dem Hamsterrad befreien.
Was Multitasking mit unserem Gehirn macht
Multitasking ist ein Mythos. Zumindest, wenn wir glauben, wir könnten zwei kognitive Aufgaben gleichzeitig erledigen. Unser Gehirn funktioniert nämlich nicht wie ein Laptop mit zwei geöffneten Fenstern, sondern eher wie ein Kellner mit nur einem Tablett. Alles, was gleichzeitig serviert wird, wird in Wahrheit nacheinander jongliert – unter enormem Energieaufwand.
Was passiert im Kopf?
Wenn Sie zum Beispiel gleichzeitig eine E-Mail schreiben und einem Kollegen zuhören, passiert Folgendes:
Ihr Arbeitsgedächtnis wechselt ständig zwischen den Aufgaben.
Jedes Umschalten kostet Zeit, Energie und Fokus – sogenannte kognitive Reibungsverluste.
Informationen werden weniger tief verarbeitet, was zu Fehlern, Vergesslichkeit und Überlastung führt.
Neuropsychologen sprechen hier vom „Task-Switching-Cost“ – dem geistigen Preis, den wir für ständiges Umdenken zahlen. In Zahlen: Wer ständig multitaskt, braucht für Aufgaben im Schnitt 40 % mehr Zeit.
Symptome im Büroalltag:
Sie lesen denselben Absatz dreimal.
Sie verlieren den Faden bei Gesprächen.
Sie fühlen sich nach einem Arbeitstag erschöpft, ohne „wirklich etwas geschafft zu haben“.
Ihr Gehirn „brummt“ – wie nach einem zu langen Tag im Kaufhaus.
Und das Gefährlichste: Wir merken es oft erst spät. Denn Multitasking fühlt sich anfangs produktiv an. Bis die Konzentration zusammenbricht. Bis die Stimmung kippt. Oder der Körper streikt.
Strategien gegen den Multitasking-Modus
Multitasking ist wie Zucker: kurzfristig ein Kick, langfristig ein Risiko. Was aber tun, wenn die Realität im Büro genau das verlangt? Hier sind drei Strategien, die Sie nicht nur entlasten, sondern Ihnen auch mehr Klarheit, Ruhe und Kontrolle im Arbeitsalltag bringen.
Strategie 1: Zeitinseln statt Dauerfeuer – Arbeiten in Blöcken
„Wer alles gleichzeitig macht, macht nichts ganz.“ Deshalb: Schaffen Sie sich konzentrierte Zeitfenster, in denen Sie sich nur einer Aufgabe widmen. Zum Beispiel:
30-Minuten-Block für Korrespondenz
20 Minuten nur für Wiedervorlage
15 Minuten Planungszeit für nächste Woche
Nutzen Sie Outlook-Kalender oder analoge Tools, um diese Zeit sichtbar zu machen – für Sie selbst und für Kolleginnen. Wer fragt, bekommt ein klares: „Ich bin ab 10:30 Uhr wieder ansprechbar.“
Nutzen: Weniger Unterbrechungen = mehr Qualität + weniger Stress.
Strategie 2: Pausen einbauen, bevor Sie ausbrennen
Nach jeder intensiven Phase folgt eine Mini-Auszeit – 3 bis 5 Minuten. Kein Social Media, keine Kollegen. Nur: durchatmen, aufstehen, Tee holen, den Blick schweifen lassen.
Warum? Weil das Gehirn in der Pause neu sortiert und das Gelesene oder Gehörte verarbeitet. Wer pausenlos durchzieht, arbeitet gegen sich selbst.
Kombinieren Sie diese Strategie mit dem Beitrag „Kurze Pausen im Büro“ – ideal als Crosslink auf Ihrer Website!
Strategie 3: Monotasking mit Kopfhörern – Signale setzen
Klingt einfach, wirkt Wunder: Wenn möglich, nutzen Sie geräuschdämpfende Kopfhörer, wenn Sie an etwas arbeiten, das volle Konzentration verlangt.
Das ist nicht unhöflich – sondern ein sichtbares Zeichen: „Ich bin gerade fokussiert.“ Viele Kolleginnen respektieren das eher, als ein „Bin gleich soweit…“ mit halb abgewendetem Blick.
Tipp für offene Büros: Ein kleiner Aufsteller am Schreibtisch („Arbeite gerade konzentriert – ab 11:00 Uhr wieder ansprechbar“) wirkt oft Wunder.
Multitasking ist kein Fleiß – es ist ein Gesundheitsrisiko
In vielen Büros gilt es als Zeichen von Engagement, ständig erreichbar zu sein, sofort zu reagieren und möglichst viele Aufgaben parallel zu jonglieren. Doch in Wahrheit ist das Gegenteil der Fall: Dauer-Multitasking ist schädlich.
Psycholog*innen, Neurowissenschaftler und sogar Krankenkassen warnen:
Multitasking erhöht das Burnout-Risiko.
Es fördert chronische Erschöpfung.
Und es untergräbt die Fähigkeit, klar zu denken und Grenzen zu setzen.
Gerade Sekretärinnen, Assistenzen und Büromanagerinnen spüren das besonders stark. Sie sind die Schnittstelle zwischen allen – und damit auch die erste Zielscheibe für „Kannst du mal eben…?“.
Daher steht auf unserer diesjährigen Fachtagung für Sekretärinnen und Kaufleute im Büromanagement das Thema „Gesund bleiben im Büroalltag“ im Fokus.
Unser Ziel:
Strategien zeigen, wie Sie gesund arbeiten, ohne sich zu überfordern.
Techniken, mit denen Sie Ihre mentale Energie schützen.
Und Gespräche mit Gleichgesinnten führen, die wissen, wie sich das alles anfühlt.
Schlussgedanke: Ihre Konzentration ist kein Luxus – sie ist Ihre Kraftquelle
In einer Welt, die immer schneller dreht, ist es leicht, dem Gefühl zu verfallen, ständig alles gleichzeitig erledigen zu müssen. Aber wahre Stärke zeigt sich nicht in hektischem Aktionismus, sondern in klarem Fokus. Ihre Konzentration ist keine Nebensache – sie ist Ihr wertvollstes Arbeitsinstrument. Sie entscheidet darüber, ob Sie erschöpft oder erfüllt den Arbeitstag beenden.
Wer einen Schritt nach dem anderen geht, handelt nicht langsamer – sondern klüger. Denn Klarheit schafft Qualität. Und genau das ist es, was Ihre Arbeit im Sekretariat so wichtig macht: Durchblick, Übersicht, Verlässlichkeit.
Erlauben Sie sich also, Prioritäten zu setzen. Erlauben Sie sich, Dinge bewusst nacheinander zu tun – und nicht alles auf einmal. Nicht, weil Sie es nicht könnten, sondern weil Sie wissen, was Ihre Zeit und Energie wirklich wert sind.
Denn wer gelernt hat, sich nicht von allem zerren zu lassen, wird zur souveränen Kraft im Büro. Und genau das wünschen wir Ihnen – für Ihren Arbeitsalltag, Ihre Gesundheit und Ihr berufliches Selbstverständnis.
Neugierig geworden?
Dann lassen Sie sich unsere nächste Fachtagung nicht entgehen – mit spannenden Workshops zu mentaler Selbstfürsorge, klugem Aufgabenmanagement und KI-Tools, die Ihnen echte Zeitersparnis bringen.
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Früher sind wir auch mit Schnupfen arbeiten gegangen – und haben’s überlebt. Oder? Früher, ja – da galt ein leichtes Kratzen im Hals als Beweis für Einsatzbereitschaft. Man kam hustend ins Büro, nannte das „Teamgeist“ und legte stolz den Taschentuchberg als Trophäe neben die Kaffeetasse. Wer sich krankmeldete, galt als Weichei, und wer blieb, als
Sie sitzen im Meeting, die Agenda ist straff, der Chef schaut auf die Uhr – und dann kommt dieses Geräusch. Ein Husten, trocken, hart, einmal, zweimal. Niemand sagt etwas, aber jeder denkt etwas: Ist das jetzt „nur“ ein Husten oder schon ein kleines Störsignal im System Büro? Genau hier beginnt Atemwegs-Hygiene im Büro – nicht
„Ich habe nur Schnupfen, ich komme trotzdem.“Zwei Schreibtische weiter klingt es nach Taschentuch-Konzert, im Kalender stehen drei Meetings, und irgendwo zwischen Kaffeemaschine und Kopierer liegt diese Frage in der Luft: Ist das noch harmlos – oder beginnt hier die echte Grippe? Im Büro vermischen sich Symptome und Erwartungen wie Milch im Kaffee. Sie möchten verlässlich
Wenn Beobachtung plötzlich Verantwortung wird „Das ist bestimmt nur ein bisschen Husten.“„Vielleicht bilde ich mir das nur ein.“„Ich will ja niemanden bevormunden.“ Diese Gedanken sind im Büroalltag erstaunlich verbreitet. Sie tauchen leise auf, meist dann, wenn Kolleg:innen häufiger niesen, im Meeting husten oder sichtbar angeschlagen wirken. Gerade im Büro gibt es keine klare Grenze zwischen
Händewaschen richtig gemacht – echte Hygiene im Alltag Fast alle Menschen wissen, dass Händewaschen wichtig ist – aber die richtige Umsetzung variiert. In einer aktuellen Bevölkerungsbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gaben 96 Prozent der Deutschen an, Händewaschen als hilfreiche Maßnahme zur Verhinderung von Infektionen zu sehen. Gleichzeitig zeigt die Erhebung, dass inzwischen 63
„Hier passiert doch nichts“ „Hier steckt man sich doch nicht an.“„Wir sitzen doch nur am Schreibtisch.“„Das ist doch kein Pflegeberuf.“ Solche Sätze hören viele Sekretärinnen und Assistenzkräfte regelmäßig – manchmal von Kolleg:innen, manchmal vom Chef, manchmal denken sie sie selbst. Gerade junge Sekretärinnen oder Quereinsteigerinnen übernehmen diese Haltung oft unbewusst, weil sie im Büroalltag Sicherheit
„Das betrifft uns hier doch nicht“ „Das ist doch alles übertrieben.“„Im Büro ist man doch nicht krank wie im Krankenhaus.“„Ein bisschen Kontakt mit Keimen schadet nicht, das härtet ab.“ Diese Gedanken sind im Büroalltag weit verbreitet. Sie werden selten laut ausgesprochen, bestimmen aber häufig Entscheidungen. Gerade weil Büroarbeit als sauber, ungefährlich und kontrolliert gilt, geraten
Ein Montagmorgen, der mehr zeigt als ein Kalender Montagmorgen im Büro sind selten spektakulär. Sie beginnen mit Kalendern, E-Mails und kurzen Abstimmungen auf dem Flur. Und doch zeigen gerade diese unscheinbaren Momente sehr deutlich, wie tragfähig die Strukturen eines Unternehmens wirklich sind. Zwei Kolleg:innen sitzen mit belegter Stimme am Arbeitsplatz. Der Azubi fragt vorsichtig
Frische Luft, kluge Pausen, klare Köpfe – was unser Aranet auf der Fachtagung über Gesundheit verriet Der Vormittag – wenn Luft zur Chefsache wird 08:45 Uhr, kurz vor Beginn der Tagung.Die Kaffeetassen dampfen, 90 Sekretärinnen und Bürokaufleute füllen den Raum, die Stimmung ist konzentriert und fröhlich, alle unterhalten sich und sind neugierig, auf was da
„Cold causes a running nose, flu causes a rising fever, and COVID causes a ruined brain.“– Hiroshi Yasuda Ein Satz wie ein Skalpell. Drei Krankheiten, drei Zustände – und zugleich ein Spiegel unserer Arbeitswelt.Die Erkältung läuft einfach mit, die Grippe brennt kurz, aber heftig – und COVID? Es verändert, was lange nach der Genesung bleibt.
Stressmanagement im Sekretariat – Instrumentelle, kognitive und regenerativ-palliative Strategien „Sie stehen täglich zwischen Posteingang, Terminen, Wiedervorlagen und Telefonaten – und am Abend sind Sie hundemüde. Haben Sie dann wirklich etwas geschafft?“Viele Sekretärinnen kennt das Gefühl: tagtäglicher Stress, immer neue Aufgaben und kaum Luft zwischen den Aufträgen. Doch genau da liegt ein Schlüssel: Stressmanagement in drei
9:00 Uhr Meeting, 9:30 Uhr Wiedervorlage, 10:00 Uhr Protokoll tippen, 11:00 Uhr Kundenanruf, 11:15 Uhr spontan ins Büro des Chefs… Kennen Sie solche Tage? Dann wissen Sie auch, wie sie enden:mit dem Gefühl, ständig hinterherzuhinken, nie richtig „anzukommen“, und irgendwo zwischen zwei Aufgaben das eigene Denken verloren zu haben. Die Wahrheit ist: Es war nicht
35 °C im Klassenzimmer?! Diese Tricks retten Ihren Unterricht vor der Hitzefalle Hitzeschutz in Schulen 2025: Zwischen Kreidetafel und Klimawandel Stellen Sie sich vor: Es ist 10 Uhr, der Altbau knarzt, das Thermometer klettert auf 32 °C und Ihre coole Sekretärin wedelt verzweifelt mit dem Klassenbuch – Hitzealarm!Doch was nun? Hitzefrei, Kurzstunden oder schlicht durchhalten?
Sie kennen das: Die To-do-Liste wird länger, die Mails ploppen pausenlos auf, und während Sie tippen, denken Sie schon an das nächste Meeting. Und dann kommt dieser Moment: Sie starren auf den Bildschirm – und es passiert… nichts. Ihr Gehirn ist wie leergefegt. Kein Gedanke will greifen, keine Entscheidung fällt leicht. Was ist passiert? Sie
„Noch schnell die E-Mail abschicken. Nebenbei das Telefon im Blick. Und gleich ist auch noch das Meeting…“ Kommt Ihnen bekannt vor? Willkommen im Multitasking-Wahnsinn – dem Büroalltag, in dem alles gleichzeitig passiert. Sekretärinnen, Assistenzen und Bürokaufleute sind wahre Meisterinnen darin, tausend Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Aber genau darin liegt das Problem: Multitasking
Was, wenn Luft ein Preisschild hätte? Warum Investitionen in Raumluft bares Geld sparen Ein unterschätzter Wirtschaftsfaktor atmet mit Sie würden niemals zulassen, dass in Ihrer Firma das Wasser unkontrolliert aus der Leitung tropft.Sie würden nicht akzeptieren, dass täglich Strom verbraucht wird, ohne dass Sie die Rechnung kennen.Sie schauen bei Druckerpapier, Software-Lizenzen und Büromöbeln ganz genau
Wenn Viren zurückschlagen – Gürtelrose im Büroalltag Stellen Sie sich vor, Sie sitzen konzentriert im Büro, plötzlich beginnt es auf einer Körperseite zu brennen, zu stechen, zu schmerzen. Erst denken Sie: Vielleicht nur ein Muskel, vielleicht zu viel Stress. Doch am nächsten Morgen blüht ein rötlicher Ausschlag auf, und es wird schnell klar – das
Ein leiser Killer in drei Generationen Sie sehen ihn nicht.Sie riechen ihn nicht.Sie können ihn nicht anfassen.Aber er ist da – in Ihrer Wohnung, im Büro, in der Schule Ihrer Kinder und im Altenpflegeheim Ihrer Eltern: Schlechte Luft. Während wir Desinfektionsspender aufstellen, Masken tragen und Hustensaft kaufen, vergessen wir das Unsichtbare: die Raumluft, die uns
Einatmen. Ausatmen. Ignorieren. Stellen Sie sich vor, Sie müssten täglich 12.000 Liter Wasser trinken – und hätten keinen Einfluss auf die Qualität.Kein Filter. Kein Etikett. Kein Hygienestandard. Einfach trinken, was kommt. Klingt absurd? Dann lassen Sie uns über Luft sprechen. Denn genau das tun Sie. Tag für Tag.12.000 Liter Atemluft rauschen täglich durch Ihre Lunge.Ungefiltert.
Die neue Normalität – und warum sie uns krank macht „Ach, ich bin einfach nicht mehr so belastbar wie früher.“„Ich schnaufe schneller beim Treppensteigen.“„Seit der letzten Erkältung ist irgendwie der Wurm drin.“ Solche Sätze hören wir ständig – beim Kaffeeholen im Büro, beim Elterngespräch, im Fitnessstudio, in der Familie. Und wir nicken verständnisvoll. „Ja, kenn
Und wir tun so, als wäre das nur ein Schnupfen Der teuerste Husten der Republik „Ich war letzte Woche wieder krank. Irgendwie werde ich nicht richtig fit.“Ein harmloser Satz – schon hundert Mal gehört in Teeküchen, Fluren und Zoom-Calls. Vielleicht haben Sie ihn selbst gesagt. Oder gedacht. Und dann? Einfach weitergemacht. Wie immer. Aber stellen
Sie sitzen – und leisten dabei Großes. Denn als Büromanagerin sorgen Sie Tag für Tag für Struktur, Kommunikation und Organisation. Doch obwohl Sie den Überblick behalten und alle Fäden zusammenführen, bleibt ein Aspekt oft im Schatten: Ihre eigene Haltung. Viele Bürokräfte sitzen täglich acht Stunden oder länger – oft in Positionen, die dem Rücken mehr
Warum dieses Thema jetzt wichtig ist Die Krankmeldungen nehmen zu, das Gesundheitssystem ächzt – und in vielen Büros, Kitas und Schulen wird immer noch kaum über Luftqualität gesprochen. Dabei ist Lufthygiene einer der unterschätzten Schlüssel, um den Krankenstand zu senken und damit auch das Sozialbudget Deutschlands zu entlasten. Vor allem Sekretärinnen und Office-Managerinnen spielen dabei
Rückblick Fachtagung Leipzig: Rückengesundheit im Fokus – mit JANIK Ergonomische Bürowelten Wer viel sitzt, hat Rücken. So lautet ein altes Sprichwort – und leider bewahrheitet es sich im Büroalltag oft schneller, als uns lieb ist. Doch genau hier setzen präventive Maßnahmen an, die unseren Alltag langfristig gesünder und angenehmer gestalten. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür durften
Eine überraschende Wahrheit „Wer von Ihnen hat heute schon mal ans Lüften gedacht?“ Die meisten wahrscheinlich nicht – und das ist ein Problem. Denn während wir uns um E-Mails, Meetings und To-Do-Listen kümmern, atmen wir ständig unsichtbare Gäste ein: Viren, Feinstaub und andere Schadstoffe. Noch immer denken viele, dass Corona „vorbei“ ist. Doch die WHO
„Ich müsste mal…“„Ab morgen fange ich an…“„Wenn es ruhiger wird, dann nehme ich mir mehr Zeit für mich…“ Haben Sie sich bei einem dieser Sätze gerade selbst ertappt? Kein Wunder – unser Alltag ist eine einzige To-Do-Liste, die sich wie von selbst füllt. Zwischen Mails, Meetings und spontanen Chef-Wünschen bleibt kaum Raum für Veränderung. Doch
Hand aufs Herz: Haben Sie heute schon eine bewusste Entscheidung für Ihr Wohlbefinden getroffen – oder hat der Arbeitsstress Sie wieder im Griff? Als Sekretärin oder Office-Managerin sind Sie der unsichtbare Motor Ihres Unternehmens. Aber was passiert, wenn Ihr eigener Akku leer ist? Funktionieren Sie nur noch im Autopilot-Modus, weil es „nicht anders geht“? Oder
Warum Kommunikation, Transparenz und Wertschätzung alles verändern können! Gute Kommunikation, Transparenz und Wertschätzung – diese drei Begriffe sind weit mehr als bloße Schlagworte. Sie sind das Fundament für eine produktive und harmonische Arbeitsbeziehung zwischen Vorgesetzten und ihren Sekretär:innen. Doch warum sind gerade diese Aspekte so entscheidend? Und wie lassen sich Stolpersteine aus dem Weg räumen?
Warum krank zur Arbeit gehen teuer und gefährlich ist Das unterschätzte Problem Präsentismus Seien wir ehrlich: Viele Sekretärinnen der alten Schule sind echte Arbeitstiere. Sie haben gelernt, dass „sich durchbeißen“ dazugehört, dass „man nicht wegen ein bisschen Husten“ zuhause bleibt und dass es ein Zeichen von Pflichtbewusstsein ist, auch mit Fieber noch am Schreibtisch zu
Warum gesunde Führung im Büro unverzichtbar ist Gesunde Führung ist mehr als nur ein aktuelles Schlagwort – sie ist der Schlüssel zu einem stressfreien und produktiven Büroalltag. Gerade im Umfeld von Sekretärinnen und Chefs zeigt sich, wie entscheidend eine gute Führungsstrategie ist. Während Chefs oft mit Entscheidungen beschäftigt sind, jonglieren Sekretärinnen viele Aufgaben gleichzeitig. Ohne
Ein alltägliches Szenario im Büro Es ist Montagmorgen, und Frau Schreiber, langjährige Sekretärin in einem mittelständischen Unternehmen, sitzt am Schreibtisch. Die To-Do-Liste ist lang, die E-Mails stapeln sich, und die Telefonkonferenz beginnt in wenigen Minuten. Doch heute fehlt ihr Kollege Herr Meier. „Schon wieder krank“, raunt ein Kollege leise. Solche Szenen spielen sich in Büros
Warum schlechte Luft im Büro Ihre Gesundheit gefährdet – und was Sie sofort dagegen tun können! Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Luft wir während eines Arbeitstags einatmen? Ein durchschnittlicher Mitarbeitender macht etwa 10.000 Atemzüge täglich. Diese Luft ist unser wichtigstes Arbeitsmittel – noch vor Wasser, Kaffee oder ergonomischen Stühlen. Doch während sauberes
Frischer Wind durch clevere Luftfilterung „Ihre Tagungsräume riechen überhaupt nicht so verbraucht wie sonst nach langen Veranstaltungen“, bemerkte der Hotelleiter unseres letzten Treffens in Dresden. Sein Interesse war geweckt, als wir ihm von den HEPA-13-Filtern erzählten, die wir seit Anfang 2023 bei all unseren Veranstaltungen einsetzen. Diese Bemerkung brachte uns auf eine Idee: Warum sollten
So starten Sie mit starken Vorsätzen in ein erfolgreiches 2025 Ein neues Jahr bringt neue Chancen – und was wäre besser, als 2025 mit Vorsätzen zu beginnen, die nicht nur Ihre eigene Gesundheit, sondern auch das Wohlbefinden Ihres Teams fördern? Der Jahresbeginn ist der perfekte Zeitpunkt, um alte Gewohnheiten zu überdenken, neue Routinen zu schaffen
Warum der hohe Krankenstand uns alle betrifft: Ein wissenschaftlicher Blick Der steigende Krankenstand in Deutschland hat viele Ursachen, die wir verstehen und angehen müssen, um Gesundheit nachhaltig zu fördern. Während Boulevardberichte oft dramatisieren, konzentrieren wir uns hier auf wissenschaftlich fundierte Fakten, die dabei helfen, die Zusammenhänge besser zu verstehen und praktikable Lösungen zu finden. Der
Wie kleine Veränderungen Großes bewirken können Das Arbeitsumfeld vieler Sekretärinnen ist ein Drahtseilakt zwischen Multitasking, Organisation und Perfektion. Dabei wird oft übersehen, wie essenziell die Rahmenbedingungen sind, um langfristig gesund und zufrieden zu arbeiten. Unsere jüngste Umfrage hat gezeigt: Es gibt klare Wünsche und Bedürfnisse, die das Wohlbefinden im Job maßgeblich beeinflussen. Genau hier setzen