Luft hat ihren Preis – Warum Raumluftqualität bares Geld spart
Was, wenn Luft ein Preisschild hätte? Warum Investitionen in Raumluft bares Geld sparen
Ein unterschätzter Wirtschaftsfaktor atmet mit
Sie würden niemals zulassen, dass in Ihrer Firma das Wasser unkontrolliert aus der Leitung tropft. Sie würden nicht akzeptieren, dass täglich Strom verbraucht wird, ohne dass Sie die Rechnung kennen. Sie schauen bei Druckerpapier, Software-Lizenzen und Büromöbeln ganz genau hin. Aber Luft?
Die atmen Sie einfach.
Ohne Plan. Ohne Kontrolle. Ohne zu wissen, wie viel sie Sie eigentlich kostet.
Dabei ist genau das der stille Kostenfaktor, der jedes Unternehmen, jede Behörde und jede Bildungseinrichtung Jahr für Jahr bares Geld kostet.
Luft – das teuerste Verbrauchsgut, das niemand auf dem Zettel hat
Kein Budgetposten, aber jeden Tag in Gebrauch
In jeder Kostenstelle gibt es feste Positionen: Büromaterial, Fortbildung, Energiekosten, Reinigung, Instandhaltung.
Doch in keiner Excel-Tabelle taucht Luftqualität auf. Und gerade das ist das Problem.
Denn schlechte Raumluft:
reduziert Produktivität
erhöht Krankentage
steigert Fehlerraten
senkt Zufriedenheit
und führt langfristig zu höheren Gesundheitskosten
Kurz gesagt: Sie verlieren jeden Tag Geld – durch Luft, die nicht atembar ist.
Was schlechte Luft wirklich kostet – das Rechenbeispiel für Entscheiderinnen
Stellen Sie sich vor: Ein Team aus sechs Mitarbeitenden sitzt in einem mittelgroßen Büro (28 m²). Keine Lüftungsanlage. Fenster lassen sich kippen, aber meist sind sie geschlossen. Ein typischer Arbeitstag mit viel Bildschirmzeit, wenig Bewegung – und keiner CO₂-Messung.
Die Situation:
CO₂-Wert liegt vormittags bei ca. 900 ppm,
steigt ab 13 Uhr regelmäßig über 1.500 ppm,
wird gegen 15 Uhr nicht mehr wahrgenommen – außer durch Müdigkeit und Kopfschmerzen.
Was passiert:
Konzentration sinkt (bis zu -30 %)
Fehlerhäufigkeit steigt (ca. +20 %)
Kreative Aufgaben werden vermieden
Gespräche werden gereizter
Pausen werden länger, informeller, unproduktiver
Die Rechnung:
Faktor
Annahme
Verlust
6 Mitarbeitende
Ø 3 Stunden reduzierte Leistungsfähigkeit bei 80 €/h Vollkosten
1.440 €/Tag
230 Arbeitstage im Jahr
1.440 € x 230 Tage
331.200 €/Jahr
Und das ist nur ein Raum.
Natürlich ist das stark vereinfacht – aber es zeigt: Luft ist kein Wellness-Thema. Es ist ein Wirtschaftsfaktor.
Warum wir Luftkosten nicht wahrnehmen – und genau das so teuer ist
Weil Luft keine Rechnung stellt – aber sehr wohl verrechnet wird
Stromverbrauch sieht man auf der Abrechnung. Krankheitstage sieht man in der Personalstatistik. Aber Luft?
Die ist einfach da. Kostenlos. Überall. Und doch unsichtbar.
Diese Unsichtbarkeit ist der Grund, warum Luft nicht als Kostenfaktor wahrgenommen wird – obwohl sie messbar Geld verbrennt.
Denn was nicht auf dem Papier steht, wird auch nicht ins Budget aufgenommen.
Der psychologische Trick der Unsichtbarkeit
Wenn Sie an den letzten Husten denken, den jemand im Büro hatte – was war Ihre erste Reaktion?
„Hoffentlich werde ich nicht auch krank.“
„Warum ist die Kollegin überhaupt da?“
„Bloß kein Anstecken.“
Aber:
Haben Sie jemals gedacht: „Wir brauchen einen Luftreiniger.“?
Wahrscheinlich nicht. Denn Luftqualität wird individualisiert statt systemisch betrachtet.
Das heißt:
Das Symptom (z. B. Husten, Müdigkeit) wird der Person zugeordnet
Die Ursache (z. B. schlechte Raumluft) wird ausgeblendet
Und damit bleibt das Problem unsichtbar, unsagbar, unbearbeitet.
Typische Denkfehler, die teuer werden
Denkweise
Warum sie schadet
„Lüften reicht doch“
Nur bei regelmäßigem Stoßlüften mit CO₂-Kontrolle wirksam
„Wir hatten ja kaum Krankmeldungen“
Viele Symptome (Kopfschmerzen, Erschöpfung) führen nicht zu Fehlzeiten, aber zu Produktivitätsverlust
„Filtergeräte sind teuer“
Ein einziger Krankheitstag pro Person kostet oft mehr als ein HEPA-Filtergerät
„Das betrifft nur große Firmen“
Gerade kleine Teams sind auf jeden Einzelnen angewiesen – Ausfälle tun besonders weh
Praxisbeispiel:
Ein kleines Architekturbüro mit 10 Mitarbeitenden investiert 1.500 € in:
3 hochwertige Luftreiniger (à 400 €)
5 CO₂-Messgeräte (à 60 €)
Schulung zur Raumlüftung für das Team
Ergebnis (innerhalb von 6 Monaten):
Reduzierte Fehlzeiten um 30 %
Höhere Zufriedenheit laut Teamumfrage
Spürbar bessere Konzentration in Besprechungen
Investitionsamortisation nach ca. 4 Monaten
Die Lösung liegt in Zahlen – Wie Sie Luftqualität konkret managen und messen
Wissen ist Macht – und Messen ist der Anfang
Wer nicht misst, kann nicht steuern. Und wer nicht steuert, verliert.
So einfach ist das. Und dennoch gibt es in vielen Büros, Schulen und Verwaltungen nicht ein einziges CO₂-Messgerät.
Dabei ist das der günstigste und effektivste Weg, Luftqualität sichtbar zu machen – und kostenbewusst zu handeln.
CO₂ als Indikator: So funktioniert’s
CO₂ (Kohlendioxid) ist kein Schadstoff im eigentlichen Sinn – aber ein Warnsignal:
Es entsteht beim Ausatmen
Es sammelt sich in geschlossenen Räumen schnell an
Es korreliert mit Aerosolbelastung, Müdigkeit und Ansteckungsrisiko
Tipp: Gute Geräte zeigen den Wert farblich an – z. B. grün, gelb, rot – und lassen sich leicht interpretieren.
Zusätzliche Messwerte, die Sie im Blick behalten sollten
Parameter
Warum er wichtig ist
Luftfeuchtigkeit (40–60 %)
Zu trockene Luft reizt Schleimhäute – fördert Infektionen
Temperatur (20–22 °C im Winter)
Zu warme Räume senken Leistungsfähigkeit
Feinstaub (PM2.5, PM10)
Unsichtbare Partikel belasten Lunge, oft aus Druckern, Teppichen, Verkehr
VOC-Werte (flüchtige organische Verbindungen)
Chemische Ausdünstungen aus Möbeln, Farben, Reinigungsmitteln – gesundheitsschädlich bei Dauerbelastung
Kleiner Aufwand, große Wirkung – die Checkliste
CO₂-Messgerät für jeden Konferenz- und Klassenraum Sichtbare Anzeige – keine versteckten Sensoren Lüftung nach Ampelprinzip (grün: okay, gelb: lüften, rot: unbedingt lüften) Raumfilter mit HEPA 13 oder 14 Standard Schulung von Mitarbeitenden, warum gute Luft produktiv macht
Ergebnis: Weniger Ausfalltage. Mehr Leistung. Geringere Fehlerquote. Und das rechnet sich.
Luft als Investition denken – Was Arbeitgeber, Kommunen und Bildungsinstitutionen gewinnen können
Luft bringt Rendite – nicht nur Wohlfühlklima
Gute Luft ist nicht nur ein Hygienefaktor. Sie ist ein Produktivitätsmultiplikator, ein Krankheitsschutz, ein Innovationstreiber – und im besten Fall: ein Wettbewerbsvorteil.
Denn Unternehmen, Schulen oder Behörden, die sich aktiv um Luftqualität kümmern, senden ein klares Signal:
„Hier wird nicht nur gearbeitet. Hier wird gedacht, gestaltet und gesund geblieben.“
1. Arbeitgeber: Weniger Ausfälle – mehr Output
Kosten eines Krankheitstags (Ø): Ca. 239 € pro Mitarbeitendem – laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz.
Beispielrechnung für ein 20-köpfiges Team:
8 Fehltage pro Person im Jahr (Branchenschnitt Verwaltung)
160 Tage x 239 € = 38.240 € pro Jahr
Maßnahmenkosten:
4 Luftfiltergeräte à 400 € = 1.600 €
6 CO₂-Messgeräte à 60 € = 360 €
Schulung und Sensibilisierung = ca. 500 €
Gesamt: 2.460 € einmalig vs. 38.240 € jährlich → Investition amortisiert sich nach wenigen Wochen
2. Schulen & Kitas: Bessere Konzentration – weniger Fehlzeiten
Luftqualität wirkt sich direkt auf die Lernleistung aus:
Studien zeigen: 30 % mehr Konzentration bei CO₂ unter 1.000 ppm
Lehrerinnen berichten von ruhigeren Klassen und weniger Müdigkeit
Eltern bestätigen: weniger Hustenphasen, mehr Wohlbefinden
Kosteneffizienz: Ein Klassenraum mit 25 Kindern verliert bei schlechter Luft durchschnittlich 20–30 Minuten Unterrichtsqualität pro Tag.
Auf ein Schuljahr hochgerechnet: → fast 100 Stunden weniger effektives Lernen – nur wegen Luft!
Gute Luft schützt nicht nur die Bewohner*innen – sondern auch das Pflegepersonal. Weniger Ausfälle, weniger Infektionen, weniger Verwirrtheitsphasen bei Bewohnern.
Argumentationshilfe für Entscheider*innen
Einwand
Antwort
„Das ist zu teuer.“
Ein Krankheitstag kostet mehr als ein gutes Luftfiltersystem
„Das ist nicht unser Zuständigkeitsbereich.“
Gesundheitsschutz ist Führungsaufgabe
„Wir machen das später.“
Die Verluste entstehen jetzt – und wachsen mit jedem Tag
Praxistipps für die Umsetzung – So starten Sie ohne viel Aufwand oder Budget
Schritt für Schritt zur besseren Luft – auch ohne Fördermittel und Großinvestitionen
Sie müssen kein Bauprojekt starten. Sie brauchen kein sechsstelligen Etat. Sie brauchen ein bisschen Willen, ein paar gute Geräte – und die richtigen Prioritäten.
1. Start mit einem CO₂-Messgerät
Preis: ab ca. 40–70 €
Anzeige: Ampelprinzip (grün, gelb, rot) oder ppm-Wert
Platzierung: zentral im Raum, nicht direkt am Fenster
Praxis-Tipp: Stellen Sie das Gerät in Besprechungsräumen zuerst auf – dort ist der Aha-Effekt am größten.
2. Sofortmaßnahme: Lüftung nach Plan
Die 20-5-20-Regel:
Alle 20 Minuten Stoßlüften für 5 Minuten
Danach weitere 20 Minuten arbeiten
Klingt einfach – wird aber kaum eingehalten
Lüftungs-Paten ernennen: In Schulen, Teams oder Pflegeheimen – reihum erinnern, Fenster zu öffnen.
3. Luftfilter anschaffen (wenn Lüftung nicht reicht)
Wichtig bei der Auswahl:
HEPA 13 oder 14 Filterstandard
Geräuscharmut (unter 50 dB im Betrieb)
Geräteleistung passend zur Raumgröße (m³/h)
Beispiel: Ein 60 m² großer Raum mit normaler Deckenhöhe benötigt ein Gerät mit mindestens 300–400 m³/h Luftdurchsatz.
Kostenpunkt: ab 250 € pro Gerät – langlebig, leise, steuerlich absetzbar.
4. Räume neu denken
Fragen, die helfen:
Muss der Drucker wirklich im Büro stehen?
Könnte der Besprechungsraum mit Fenstern getauscht werden?
Ist die Pflanzenwand eine Option, um gefühlt „frischere“ Räume zu schaffen?
5. Kommunikation & Sichtbarkeit
Luftqualität wird kein Thema, wenn niemand darüber spricht.
Möglichkeiten:
Kurzer „Luft-Fact“ in jedem Teammeeting
Ampelgrafik im Intranet („Wie war unsere Luft diese Woche?“)
Projekt „Frische Luft, klarer Kopf“ – als Gesundheitsinitiative
Kostenlose Argumente für Ihre Vorgesetzten oder Entscheiderinnen
„Ein krankes Team ist teurer als ein Luftfilter.“
„Produktivität kostet nichts – sie spart.“
„Gesunde Luft motiviert – und schützt.“
„Wir atmen 12.000 Liter täglich – aber steuern nichts davon. Das ändern wir jetzt.“
Schlussgedanke – Luft ist keine Ausgabe, sie ist eine Entscheidung
Sie werden es nicht hören. Sie werden es nicht sehen. Aber Sie werden es merken – jeden Tag.
Wenn die Luft im Büro zu dick ist, wenn die Kinder im Unterricht weggleiten, wenn der Kopf ab 14 Uhr zumacht, wenn sich Erkältungswellen häufen – dann ist es Zeit, Luft nicht länger als Hintergrundrauschen zu behandeln.
Wir haben gelernt, mit Zahlen zu überzeugen. Mit Zahlen kann man rechnen. Und Luftqualität lässt sich messen, berechnen – und verbessern.
Deshalb ist der entscheidende Satz dieses Beitrags:
Luft ist keine Nebensache. Sie ist Hauptsache.
Schnell erklärt für Entscheiderinnen und Teams
1. Wie viel kostet ein CO₂-Messgerät für den Start? Bereits ab 40 Euro erhältlich. Farbcode oder Zahlenanzeige zeigen die Luftqualität live an.
2. Wie schnell lohnt sich ein Luftfilter? Je nach Raumgröße und Nutzung oft in unter 3 Monaten amortisiert – allein durch reduzierte Krankheitstage.
3. Ist Lüften allein nicht ausreichend? Nur bei optimalem, regelmäßigem Stoßlüften. In vielen Gebäuden reicht das nicht – besonders im Winter oder bei geschlossenen Fenstern.
4. Was bringt bessere Luft wirtschaftlich? Weniger Fehler, mehr Konzentration, kürzere Erholungszeiten – das senkt direkte und indirekte Kosten erheblich.
5. Wer ist zuständig für gute Luft im Betrieb? Im Grunde: jede*r. Aber Führungskräfte, Betriebsräte und Gesundheitsbeauftragte sollten den ersten Schritt machen.
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